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Archive for Juni, 2018

Wolfgang Kriegl im Interview

Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl gibt im Interview Einblicke in seine erste Saison im Skoda Octavia Cup: 🚗🚗🚗🏁🏁🔝😄😄😄

Wolfgang, du nimmst in dieser Saison erstmals im Octavia Cup teil. Was hat dich dazu bewogen in diese Serie einzusteigen?

Nach insgesamt 4 Saisonen im Chevrolet Cruze Eurocup, war ich als Fahrer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Da ich in der Vergangenheit bereits einige Einsätze mit dem TCR Seat gefahren war, habe ich mich gleich bei den ersten Testfahrten mit dem Octavia Cup Rennwagen wohl gefühlt. Beide Fahrzeuge bauen ja auf der gleichen Technik auf und fahren sich auch sehr ähnlich.

Was ist das besondere am Octavia-Cup und würdest du die Serie auch an andere Fahrer empfehlen?

Der Octavia Cup ist für viele Fahrer ein Sprungbrett in den hochkarätigen Tourenwagen-Sport. Trotzdem ist er kosteneffizienter aufgebaut als vergleichbare europäische Rennserien. Der Cup setzt auch „nur“ eine internationale Lizenz der Kategorie D voraus, weshalb er somit auch für weniger erfahrene Piloten interessant wird. Allerdings bringt das auch ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich.

Das nächste Rennen am Eurospeedway Lausitz ist Neuland für dich. Wie bereitest du dich auf diese neue Strecke vor?

Ich trainiere regelmäßig bei Penker Racing im Simulator und kann mich so, effizient auf jede neue Rennstrecke einstellen und vorbereiten. Die Strecke in Lausitz ist für mich eine willkommene Abwechslung zu klassischen Rennstrecken, wie dem Hungaroring oder dem Red Bull Ring, da sie komplett eben geführt ist. Auch ist es eine technisch anspruchsvolle Strecke, mit vielen engen Kurven und wechselnden Radien. Das liegt mir sehr und ich freue mich schon darauf!

Welche Ziele möchtest du in der laufenden Octavia Cup Saison noch erreichen?

Nach dem für mich persönlich enttäuschenden Auftakt in Most, wo das Tempo gepasst hat, aber die Zweikämpfe fatale Folgen hatten, wäre ich mit ein paar Meisterschaftspunkten schon zufrieden.

#octaviacup #skoda #octaviars #wolfgangkriegl #racing #pfisterracing #saison2018

Pfister-Racing Team in der Motorsportarena Oschersleben auf Erfolgskurs

Oschersleben. Am 22.06.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Grothmann (GER) in einem 350 PS starken CUPRA TCR Rennwagen, sowie Björn Dietrich (GER) in einem 280 PS starken Skoda Octavia Cup Rennwagen.

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit dem CUPRA TCR Rennwagen und dem Skoda Octavia Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Besonders freuen wir uns auch über die gleichzeitig stattfindenden Schandert-Race-Days unseres Partners Autohaus Schandert als Kunden-Event in Verbindung mit einem Fahrsicherheitstraining.“

 Björn Dietrich erreichte den 2. Platz im ADAC Bördesprint Cup

 

Nach den ersten Trainingsfahrten zeigte sich schnell dass sowohl Björn Dietrich, als auch Jens Grothmann im ADAC Bördesprint Cup absolut konkurrenzfähig unterwegs waren. Nach einer Platzierung im Zeittraining auf den Plätzen 3 und 5 im Gesamtklassement ging es im Rennen noch weiter nach Vorne: In einer actionreichen Startphase konnte Björn Dietrich zunächst die Führung in seiner Wertungsklasse übernehmen. Doch Jens Grothmann fand schnell in seinen Rhythmus zurück und zog mit seinem CUPRA TCR Rennboliden am Skoda Octavia Cup Rennwagen in die führende Position vorbei.

 

Dennis Bröker und Lucian Aron zeigen erneut Ihre Klasse im ADAC Logan Cup

Im 15 Minütigen Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung mussten sich Dennis Bröker und Lucian Aron zunächst mit dem 4. Platz begnügen. Doch bereits nach der Freigabe des stehenden „Grand-Prix-Starts“ zum Rennen zeigte Dennis Bröker in seinem ersten Stint im blauen ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 dass er große Ambitionen auf die vorderen Platzierungen hatte. Nach einigen tollen Zweikämpfen hielt er den Anschluss an die Spitze und übergab den Rennwagen nach dem ersten Pflicht-Boxenstopp an seinen Teamkollegen Lucian Aron. Aron gelang es in den darauffolgenden Runden bis auf den zweiten Rang nach vorne zu fahren. Taktisch klug übergab er dann den Rennwagen in einer „Code-60-Phase“ an seinen Teamkollegen Bröker, der einen tollen 2. Platz nach Hause fahren konnte. Damit bleibt das Team auch in der führenden Position in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup.

Ein Sieg und zwei zweite Plätze sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Ein Klassensieg, sowie zwei zweite Plätze und ein 6. Platz standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Auch die beiden Debütanten Nico Schönberg und Sebastian Seidt zeigten im ADAC Logan Cup eine tolle Performance und konnten in ihrem ersten Tourenwagen-Rennen bereits wichtige Wertungspunkte über den Zielstrich bringen.

Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) bleiben nach Platz 2

die Meisterschaftsführenden im ADAC Logan Cup!

 

Jens Grothmann (GER) feierte mit seinem Klassensieg einen tollen Einstand im ADAC Bördesprint Cup

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Durch unser gutes Teamwork konnten wir hervorragende Rennergebnisse erreichen. Dazu geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Mirek Göbel und Bozo Erak. Wir werden nun weiter konzentriert arbeiten um auch in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup weiter an der Spitze bleiben zu können!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

03.08.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

23.09.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

13.-14.10.2018           – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

 

Fotos: Jegasoft

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

 

Slovakiaring. Am 18.06.2018 wurde am hochmodernen Slovakiaring die Langstreckentauglichkeit der beiden Rennfahrer Andreas Pfister (GER) und Wolfgang Kriegl (AUT) auf die Probe gestellt. In dem angesetzten Tourenwagen-Rennen mit einer Renndauer von 8 Stunden brachte das fränkische Pfister-Racing Team einen SEAT Leon TCR Rennwagen mit einer Motorleistung von 350 PS zum Einsatz.

 

„Für Mensch und Maschine ist das 8 Stunden Rennen natürlich eine große Herausforderung. Wir hatten bereits im Vorfeld die Technik unseres Rennfahrzeuges auf die Herausforderungen im Langstreckenrennen optimiert, vor allem in den Bereichen Bremsen, Fahrwerk und Reifen war es sehr wichtig den extremen thermischen Belastungen im Langstrecken-Rennen Stand zu halten!“ so Andreas Pfister.

 

Trotz Reifenschaden in den Top-5: Andreas Pfister und Wolfgang Kriegl im SEAT Leon TCR-Rennwagen

 

 

tolles Teamwork ermöglicht Top-5 Ergebnis trotz Reifenschaden

 

Bereits zu Rennbeginn musste das Pfister-Racing Team einen kleinen Rückschlag hinnehmen: Auf dem 2. Rang liegend steuerte Andreas Pfister vorzeitig die Boxengasse an, da ein Reifenschaden an der Vorderachse aufgetreten war. Nach einer beachtlichen Leistung der Mechaniker ging der Rennwagen wieder auf die Strecke, mit Wolfgang Kriegl am Steuer, jedoch mit nun einigem Rückstand auf die Führungsgruppe.

 

Im weiteren Verlauf des Rennens lief der SEAT Leon wie ein Uhrwerk und beide Fahrer machten mit schnellen Rundenzeiten auf sich aufmerksam. Auch das Teamwork in der Boxengasse mit Tankvorgang wurde optimiert und es konnte hier wichtige Zeit gewonnen werden.

 

 

weitere Langstrecken-Einsätze geplant

 

„Das Rennen hat viel Spaß gemacht und auch die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Wolfgang Kriegl hat super funktioniert, wir freuen uns bereits auf weitere geplante Einsätze in verschiedenen Langstreckenrennen“ so Pfister

 

Insgesamt spulte der SEAT Leon TCR Rennwagen über 100 Rennrunden ab

 

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Fotos: Petr Fryba

David Wassermann im Interview

Der aktuell Meisterschaftsführende im CHEVROLET Cruze Eurocup David Wassermann im Interview!
 
David, du konntest in dieser Saison vier Rennen in Folge für dich entscheiden. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
A: Naja, es wäre ja kein Geheimnis mehr, wenn ich das jetzt verraten würde 🙂 Aber ich denke, dass meine veränderte Vorbereitungweise vor jedem Rennen sowie meine detaillierte Vorbereitung über den Winter einiges für mich als Fahrer gebracht haben.
In der Saison 2017 hast du als Vierter abgeschnitten. Was hast du verbessert um jetzt so gut zu sein?
 
A: Ich hatte in meiner Rookie Saison leider viele Probleme mit dem Chevy und meinem Fahrstil. Ich habe jetzt gelernt meinen Fahrstil auf den mit Frontantrieb ausgestatteten Rennwagen optimal anzupassen.
Was ist für dich das besondere am CHEVROLET Cruze Eurocup?
A: Ich denke, dass der „Chevy Cup“ eine sehr gute Schule für junge Nachwuchspiloten sowie auch für Quereinsteiger ist. Die Chancengleichheit mit den wechselnden Autos sowie das starke Fahrerfeld bieten eine optimale Schule für höhere Ziele.
Das nächste Rennen findet am Automotodrom Grobnik in Kroatien statt. Eine neue Strecke für alle Fahrer: Wie sind deine Erwartungen?
 
A: Natürlich möchte ich meine Siegesserie weiterführen! Die Karten werden allerdings wieder neu gemischt. Ich kenne die Strecke so wenig wie die meisten anderen auch. Daher muss ich mich dann schnellstmöglich auf die neue Strecke und Bedingungen einstellen. Aber ich freue mich sehr auf diese neue Strecke, weil es dadurch natürlich auch noch eine größere Herausforderung für mich ist.
 
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ADAC Kart-Fahrersichtung am 04.11.2018 in Würzburg!

ADAC Kart-Fahrersichtung

Bewirb dich JETZT bei der ADAC Kart – Fahrersichtung

und werde der Racing-Star von Morgen!

 

Am 04.11.2018 kannst du im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM inbWürzburg dein Talent im Kart beweisen!

 

 

Zeige dein Können auf der Elektro-Kartbahn in Würzburg (Wilhelm-Wien-Straße 9, D-97080 Würzburg) im Kart – bei erfolgreicher Teilnahme ist eine weitergehende Förderung in die Rennserien ADAC Kart Slalom, SAKC (Südd. ADAC Kart Cup) und ADAC Kart Masters möglich.

 

Jeder Teilnehmer der Fahrersichtung wird durch ein Instruktoren-Team beurteilt. Weiterhin gibt euch ein Instruktor durch Voraus-Fahrten die nötigen Tipps mit. In der Fahrersichtung inbegriffen sind außerdem eine Streckenbegehung, Theorie-Inhalte, Flaggenkunde – sowie ein Coaching und Seminar  zur richtigen Pressearbeit, Marketing und Gewinnung von Sponsoren.

 

Ein Rennoverall sowie Helm können leihweise kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

 

Die ADAC Kart-Fahrersichtung ist ausdrücklich auch für Anfänger geeignet, ab einer Mindestkörpergröße von 135 cm, es gibt kein Mindestalter!

 

Achtung:  Nur 20 Teilnehmerplätze vorhanden – deshalb schnell anmelden!

 

Kosten pro Teilnehmer:     159,- EUR incl. MwSt 19%

 

In der Anlage finden Sie das Anmeldeformular, Enthaftungserklärung sowie die Anfahrtsbeschreibung.

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen

 

Organisationsleiter / Instruktor                                                         Veranstalter
1. AC Karlstadt im ADAC e.V.

Andreas Pfister                                                                                 1. Vorsitzender Edgar Scheb
Tel: +49(0)9350 / 90 900 59                                                             Tel: +49(0)9364 / 81 27 70
Email: andreas@pfister-racing.eu