Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl gibt im Interview Einblicke in seine erste Saison im Skoda Octavia Cup: 🚗🚗🚗🏁🏁🔝😄😄😄

Wolfgang, du nimmst in dieser Saison erstmals im Octavia Cup teil. Was hat dich dazu bewogen in diese Serie einzusteigen?

Nach insgesamt 4 Saisonen im Chevrolet Cruze Eurocup, war ich als Fahrer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Da ich in der Vergangenheit bereits einige Einsätze mit dem TCR Seat gefahren war, habe ich mich gleich bei den ersten Testfahrten mit dem Octavia Cup Rennwagen wohl gefühlt. Beide Fahrzeuge bauen ja auf der gleichen Technik auf und fahren sich auch sehr ähnlich.

Was ist das besondere am Octavia-Cup und würdest du die Serie auch an andere Fahrer empfehlen?

Der Octavia Cup ist für viele Fahrer ein Sprungbrett in den hochkarätigen Tourenwagen-Sport. Trotzdem ist er kosteneffizienter aufgebaut als vergleichbare europäische Rennserien. Der Cup setzt auch „nur“ eine internationale Lizenz der Kategorie D voraus, weshalb er somit auch für weniger erfahrene Piloten interessant wird. Allerdings bringt das auch ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich.

Das nächste Rennen am Eurospeedway Lausitz ist Neuland für dich. Wie bereitest du dich auf diese neue Strecke vor?

Ich trainiere regelmäßig bei Penker Racing im Simulator und kann mich so, effizient auf jede neue Rennstrecke einstellen und vorbereiten. Die Strecke in Lausitz ist für mich eine willkommene Abwechslung zu klassischen Rennstrecken, wie dem Hungaroring oder dem Red Bull Ring, da sie komplett eben geführt ist. Auch ist es eine technisch anspruchsvolle Strecke, mit vielen engen Kurven und wechselnden Radien. Das liegt mir sehr und ich freue mich schon darauf!

Welche Ziele möchtest du in der laufenden Octavia Cup Saison noch erreichen?

Nach dem für mich persönlich enttäuschenden Auftakt in Most, wo das Tempo gepasst hat, aber die Zweikämpfe fatale Folgen hatten, wäre ich mit ein paar Meisterschaftspunkten schon zufrieden.

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