Pfister-Racing-Kart-Cup: Am 18. August steht alles im Zeichen der Karts

 

Karts werden häufig als Einstiegsmöglichkeit für den Profirennsport gesehen. Viele Elitefahrer aus der Formel 1 hatten ihre Karriere mit Karts begonnen. Dazu zählen Michael Schumacher, Fernando Alonso, Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Lewis Hamilton. Natürlich möchte nicht jeder Fahrer eine Profikarriere in der Königsklasse der Rennen anstreben, doch das ist auch nicht notwendig, da sich die Karts auch für reine Hobbyfahrer eignen. Neben den normalen Karts sind auch die Elektrovarianten immer beliebter geworden.

 


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Sie werden sicherlich schon bemerkt haben, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge im Motorsport eine immer größere Rolle spielen. Zweifelsohne ist die Formel-E-Meisterschaft das beste Beispiel hierfür. Es gibt einen klaren Fokus auf Elektro-Innovation und Umweltschutz. Dadurch versucht man sich, von der Formel 1 abzugrenzen. Elektromotoren haben vor den Karts natürlich ebenfalls nicht Halt gemacht. In Deutschland wurden diese 2011 erstmalig beim 24h-Rennen in Köln eingesetzt, wo sie gegen Benzin-Karts antraten. Seitdem hat sich eine Menge getan. Spiegel.de beschreibt Ihnen, wieso E-Karts der neue Standard geworden sind. Auch Pfister-Racing hatte dies erkannt. 2015 wurde die E-Kart-Series organisiert, bei der sowohl Amateure als auch Fortgeschrittene um Sachpreise und Pokale konkurrieren konnten. Im Raum Mainfranken konnte man somit Kartfahrern die Chance geben, sich selber zu testen und an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten.

Wer Freude an Kartrennen hat, kann sich seit 2008 ebenfalls an dem Pfister-Racing Kart-Cup in Gerolzhofen anmelden. Dieses Jahr findet das Rennen am 18. August statt und der Gewinner kann kostenlos an der ADAC-Fahrersichtung 2019 teilnehmen. Natürlich sollten Sie bedenken, dass die Teilnehmerplätze jedes Jahr begrenzt sind und man sich deshalb rechtzeitig eintragen lassen sollte.

Auf motorsport-xl.de können Sie nachlesen, wie der Kartsport vom Pfister-Racing-Team aktiv unterstützt und unterhalten wird. Der Fokus liegt jedoch bei den Rennwagen. Wie Sie sicherlich schon wissen, sind Andreas Pfister und Team in verschiedenen Wettbewerben aktiv. Dazu gehört auch die Endurance-Meisterschaft, wo der Titel angestrebt wird. Bei prestigereichen Rennen erwarten die Sportler dann höhere Preise, mehr Zuschauerzahlen und eine größere Fanbasis. Schließlich erfreut sich der Autorennsport großer Beliebtheit und kann zu Recht als Massensport bezeichnet werden.

Die Beliebtheit können Sie auch anhand der Unterhaltungsindustrie erkennen. Rennsimulationen wie Forza von Playground Games bringen Sie hinter das Steuer vieler bekannter Rennwagen. Das große Studio Ubisoft hatte sich ebenfalls ans Renngenre gewagt und mit The Crew ein Spiel entwickelt, bei dem eine reine Onlineerfahrung im Fokus steht. Online wird ebenfalls das Slotgame Racing for Pinks gespielt. Hergestellt wurde das Spiel von Microgaming, deren Spiele in der Branche als führend gelten. Auf bonus.com.de finden Sie die besten Microgaming-Casinos und deren Casino-Boni. Sicherlich am beliebtesten ist jedoch die Spielereihe Need for Speed von Electronic Arts. 1994 wurde der erste Titel veröffentlicht und im Laufe der Zeit erlangte Need for Speed Kultstatus. Aus dem Grunde wurde 2014 sogar ein gleichnamiger Film gedreht. Bezüglich anderer Filme rangiert The Fast and the Furious sicherlich unter den am meist gesehenen Renn-Blockbustern. Die Filmserie läuft schon seit 2001 und hat schon acht Titel so wie ein Spin-off produziert.

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Karts und E-Karts bilden eine angenehme Brücke zwischen der Amateur- und Profiwelt des Autosports. Wer gerne Karts fährt, aber mehr will, sollte sich hinter das Steuer eines Rennautos setzen. Wer weiß, vielleicht werden Sie eines Tages dann auch Teil des Pfister-Racing-Teams.