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actionreiche Hitzeschlacht des CHEVROLET Cruze Eurocup am Automotodrom Grobnik!

actionreiche Hitzeschlacht des CHEVROLET Cruze Eurocup am Automotodrom Grobnik!

Automotodrom Grobnik. Vom 03.-05.08.2018 feierte der CHEVROLET Cruze Eurocup Markenpokal seine Premiere in Kroatien am Automotodrom Grobnik. Nach den beiden ersten Wochenenden der Saison am Hungaroring im Rahmen der FIA WTCR und am Red Bull Ring stellte das Automotodrom Grobnik eine neue Herausforderung für alle Fahrer dar, da die Rennstrecke erstmals im Rennkalender des CHEVROLET Cruze Eurocup zu finden war. Auf knapp 4,2 Kilometern Länge zählt die kroatische Rennstrecke zu den schnellsten und anspruchsvollsten Kursen in Europa. Die komplette Asphaltdecke wurde Anfang 2018 erneuert und bietet somit beste Voraussetzungen für tollen Tourenwagen-Motorsport.

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

 

Christoph Pflügler (GER, U4 Automotive Racing) startete in Grobnik in seinem erst zweiten Rennwochenende im CHEVROLET Cruze Eurocup!

 

Das alles beherrschende Thema an diesem Rennwochenende sollten natürlich die hohen Temperaturen sein. Bei mehr als 34 Grad Außentemperatur war es sowohl für die Rennfahrzeuge, als auch für die Rennfahrer eine große Herausforderung der Hitze zu widerstehen. Im Cockpit der Rennwagen kann gut und gerne das Doppelte der Außentemperatur erreicht werden.

Deshalb freute sich der ein oder andere Fahrer bestimmt doppelt, nach getaner Arbeit hinter dem Lenkrad in das nahe gelegene Meer zur Abkühlung zu springen!

 

kein perfekter Startplatz für David Wassermann – in den Rennen bleibt er aber ungeschlagen!

In den ersten freien Trainingssessions gewöhnten sich die Rennfahrer immer besser an die Rennstrecke im Automotodrom Grobnik, und die geringen Zeitabstände versprachen wie gewohnt viel Spannung für die Rennläufe. Im ersten Zeittraining gab es dann auch bereits eine erste Überraschung zu verkünden: Gaststarter Wolfgang Kriegl (AUT) gelang es erstmals in dieser Saison David Wassermann (GER) vom „Platz an der Sonne“ zu verdrängen und ihm die Pole-Position für das erste Rennen abzujagen. Auf den zweiten Startplatz schaffte es sensationell Christoph Pflügler (GER), und David Wassermann musste sich in diesem Fall mit dem dritten Platz in der Startaufstellung zufriedengeben.

Nach einem kleinen Durchhänger im ersten Zeittraining schlug David Wassermann zurück und siegte in beiden Rennen!

 

„jump start“ von Wolfgang Kriegl ebnet David Wassermann den Weg zum Sieg in Rennen 2

Nachdem Kriegl im ersten Rennen zunächst die Führung halten konnte, gelang es dem Youngster Wassermann in einem überzeugenden Manöver diese bereits in der zweiten Runde zu übernehmen und den Sieg souverän nach Hause zu fahren.

Im zweiten Rennen wurde es ihm durch einen Frühstart von Kriegl noch etwas einfacher gemacht, denn durch die anschließende „Drive Through“ Durchfahrtsstrafe übernahm Wassermann gefahrlos die Führung und brachte auch den zweiten Sieg nach Hause. Jeweils auf den dritten Rang konnte sich Christoph Pflügler setzen, und unterstrich damit seine tolle Konkurrenzfähigkeit in seiner noch jungen Tourenwagen-Karriere.

Rennkalender 2018

 

 

17.-19.08.2018                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

07.-10.09.2018                       Autodrom Brno                                           (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

Freude bei den Top-3 am Ende der beiden Rennen!

(v.l.n.r. Wolfgang Kriegl / AUT, David Wassermann / GER und Christoph Pflügler / GER)

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Fotos: ESET V4

Daniel Wehrstedt gewinnt den Pfister-Racing Kart-Cup 2018 im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen und damit einen Gaststart im Tourenwagen!

Daniel Wehrstedt gewinnt den Pfister-Racing Kart-Cup 2018 im Steigerwaldmotodrom

Gerolzhofen und damit einen Gaststart im Tourenwagen!

Am 22. Juli 2018 startete auf der Outdoor-Kartbahn im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen der spannende Pfister-Racing Kart-Cup in seiner bereits zehnten Auflage und feierte damit ein tolles Jubiläum. Seit dem Jahr 2008 gehen schnelle Fahrer und Teams auf die Kartbahn um ihr Talent unter Beweis zu stellen. Auch in dieser Saison war der Cup wieder von großem Interesse, und die Platzierungen machten insgesamt 12 Fahrer aus 6 verschiedenen Teams unter sich aus.

In einem durchdachten Rennsystem mit „Ausscheidungswettkampf“ schaffen es die besten 6 Fahrer des Tages in das große Finale, in welchem dann der Sieger des Wanderpokals ausgefahren wird. Neben Ehrenpreisen für die Fahrer ist die Teamwertung mit hochwertigen Sachpreisen dotiert.

Insgesamt finden mehrere Ausscheidungsrennen und ein Finale statt – ein großer Spaß für Teams und Fahrer!

 

starke Leistung der Fahrer trotz rutschiger Rennstrecke

Der Pfister-Racing Kart-Cup ist sowohl für „Kart-Neulinge“ als auch für erfahrene Fahrer geeignet um viel Spaß auf der Rennstrecke zu haben. Nach den Zeittrainings, die noch unter teilweise nassen Streckenbedingungen stattfanden gingen die besten 6 Fahrer aus den ersten zwei Ausscheidungsrennen hervor. Dabei schrammten die Fahrer Horst Kwiotek (GER, Fahrschule Kwiotek), Mirek Göbel (GER, Pfister-Racing Team), Michael Kuhn (GER, Fahrschule Kwiotek), Dirk Kern (GER, Main-PostLogistik) und Daniel Betz (GER, Pfister-Racing Team) nur knapp an den Finalrängen vorbei.

 

Somit starteten dann Sebastian Deck (GER, Magnet-Shop.net Racing), Jonas Gundalach (GER, TOYO TIRES Motorsport), Daniel Wehrstedt (GER, Main-PostLogistik), Claus Wüster (GER, TOYO TIRES Motorsport), Sebastian Schraut (GER, MAINFRANKEN MOTODROM Racing Team) und Marvin Braun (GER, magnet-shop.net Racing) in´s 15 Minütige Finalrennen, welches mit einem stehenden „Grand Prix Start“ begonnen wurde.

 

Wehrstedt siegt knapp vor Sebastian Deck und gewinnt einen Gaststart im ADAC Logan Cup!

Das Finalrennen war geprägt von vielen Zweikämpfen und Überholmanövern. Sebastian Deck übernahm von Beginn an die führende Position direkt vor Daniel Wehrstedt. Sowohl Deck als auch Wehrstedt konnten sich mit schnellen Rundenzeiten vom Rest des Feldes etwas absetzen.

Dahinter entbrannte ein mitreißender Vierkampf um die Dritte Position: Claus Wüster von TOYO TIRES MOTORSPORT zeigte sich kämpferisch und verteidigte seine 3. Position gegen Marvin Braun und Jonas Gundalach sowie Sebastian Schraut.

Nach harten aber fairen Duellen am Ende des 15-Minütigen Rennens konnte Daniel Wehrstedt in einem herausragenden Manöver die führende Position übernehmen, und diese für sein Team Main-PostLogistik auch über den Zielstrich bringen, hauchdünn vor Sebastian Deck (magnet-shop.net Racing). Claus Wüster rettete den verbliebenen Podiumsplatz für TOYO TIRES MOTORSPORT.

Freude bei den erfolgreichen Fahrern in der anschliessenden Siegerehrung

Magnet-shop.net Racing siegt in der Teamwertung

In der Teamwertung konnte magnet-shop.net Racing mit insgesamt 29 Wertungspunkten triumphieren, vor dem Team TOYO TIRES MOTORSPORT und dem Team Main-PostLogistik.

Das Team MAINFRANKEN MOTODROM Racing konnte einen guten vierten Platz erreichen, vor Fahrschule Kwiotek dem Pfister-Racing Team

v.l.n.r. Marvin Braun und Sebastian Deck freuen sich über den Sieg in der Teamwertung für Magnet-Shop.net Racing

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

weitere Wertungspunkte am Eurospeedway Lausitz für das Pfister-Racing Team

Weitere Wertungspunkte am Eurospeedway Lausitz für das Pfister-Racing Team

Eurospeedway Lausitz. Vom 13.-14.07.2018 machte der Skoda Octavia Cup Markenpokal am Eurospeedway Lausitz Station. Auf der 4,265 km langen Rennstrecke gab es für die Rennfahrer im Octavia Cup sogar eine Steilkurve zu bewältigen. Nach einem bisher actionreichen Saisonverlauf setzte sich das fränkische Pfister-Racing Team zum Ziel an diesem Rennwochenende wieder den Einzug in die „Top-10“ zu realisieren, um weitere Wertungspunkte zu erreichen. Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl (AUT) gab damit gleichzeitig sein Debüt am Eurospeedway auf der für ihn bis dahin unbekannten Rennstrecke.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Nachdem wir den 280 PS starken Octavia Cup Rennwagen nun auch auf technischer Seite sehr gut im Griff haben freuen wir uns unserem Fahrer Wolfgang Kriegl einen top-vorbereiteten Rennwagen zur Verfügung stellen zu können. Da der Eurospeedway für unseren Fahrer Neuland ist haben wir uns an diesem Rennwochenende zum gemeinsamen Ziel gesetzt den Rennwagen heil über die Ziellinie zu bringen und weitere Punkte einzufahren. Team und Fahrer sind gut gelaunt und motiviert, und ich sehe keinen Grund warum wir dieses Ziel nicht erreichen sollten.“

 

Mit den Plätzen 9 und 7 erreichte Wolfgang Kriegl 10 Wertungspunkte im Octavia Cup

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

Mit einem hochprofessionellen ÖHLINS-Fahrwerk und einem DSG-Direktschalt-Getriebe bietet der Octavia Cup Rennwagen eine Menge Fahrspaß!

 

großer Lerneffekt mit stetiger Verbesserung der Rundenzeiten

In den ersten freien Trainingssitzungen musste sich Wolfgang Kriegl somit an den Streckenverlauf gewöhnen und vor allem die ideale Linie auf der Rennstrecke finden. Das herausfordernde „In-Field“ der Rennstrecke ist dabei ebenso anspruchsvoll wie die Highspeed-Steilkurve vor der Start-Ziel-Geraden.

Dabei gelang es Kriegl sich schnell an die Strecke anzupassen, und den Anschluss an das Mittelfeld zu finden. Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung erreichte er den 11. Rang und war damit bereits in Schlagdistanz zu den Punkterängen zu finden.

kämpferische Leistung in beiden Rennläufen

Bereits im ersten Rennen über 25 Minuten Renndauer, welches rollend gestartet wurde, zeigte Wolfgang Kriegl seinen Vorwärtsdrang. Im Infight mit mehreren Konkurrenten gelang es ihm sich in der Rangliste weiter nach Vorne auf den 9. Platz zu schieben.

Im zweiten Rennen lief es dann noch besser: Nach einem Quersteher in der ersten Rennrunde musste Kriegl zwar wieder einige Zeit gutmachen, doch mit einem herausragenden Manöver in der letzten Rennrunde erreichte er einen tollen 7. Rang und brachte diesen entschlossen über den Zielstrich!

Der Eurospeedway Lausitz ist eine der herausragendsten Rennstrecken in Deutschland

 

„Wir freuen uns über weitere 10 Wertungspunkte in der Meisterschaft und gehen mit großer Motivation in die zweite Saisonhälfte. Besonders positiv festzuhalten ist, dass Wolfgang Kriegl vor allem im zweiten Rennen die Rundenzeiten der Top-5 fahren konnte, und unser Rennwagen ein gutes Fahrwerks-Set-Up vorweisen kann. Bedanken möchte ich mich bei unseren Teammitgliedern Alois Pfister, Alfred Hutzel und Andreas Walter für den tollen Einsatz am Rennwochenende.“ so Andreas Pfister.

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

17.-19.08.2018           – Slovakiaring (SK)

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

 

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup

Wolfgang Kriegl im Interview

Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl gibt im Interview Einblicke in seine erste Saison im Skoda Octavia Cup: 🚗🚗🚗🏁🏁🔝😄😄😄

Wolfgang, du nimmst in dieser Saison erstmals im Octavia Cup teil. Was hat dich dazu bewogen in diese Serie einzusteigen?

Nach insgesamt 4 Saisonen im Chevrolet Cruze Eurocup, war ich als Fahrer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Da ich in der Vergangenheit bereits einige Einsätze mit dem TCR Seat gefahren war, habe ich mich gleich bei den ersten Testfahrten mit dem Octavia Cup Rennwagen wohl gefühlt. Beide Fahrzeuge bauen ja auf der gleichen Technik auf und fahren sich auch sehr ähnlich.

Was ist das besondere am Octavia-Cup und würdest du die Serie auch an andere Fahrer empfehlen?

Der Octavia Cup ist für viele Fahrer ein Sprungbrett in den hochkarätigen Tourenwagen-Sport. Trotzdem ist er kosteneffizienter aufgebaut als vergleichbare europäische Rennserien. Der Cup setzt auch „nur“ eine internationale Lizenz der Kategorie D voraus, weshalb er somit auch für weniger erfahrene Piloten interessant wird. Allerdings bringt das auch ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich.

Das nächste Rennen am Eurospeedway Lausitz ist Neuland für dich. Wie bereitest du dich auf diese neue Strecke vor?

Ich trainiere regelmäßig bei Penker Racing im Simulator und kann mich so, effizient auf jede neue Rennstrecke einstellen und vorbereiten. Die Strecke in Lausitz ist für mich eine willkommene Abwechslung zu klassischen Rennstrecken, wie dem Hungaroring oder dem Red Bull Ring, da sie komplett eben geführt ist. Auch ist es eine technisch anspruchsvolle Strecke, mit vielen engen Kurven und wechselnden Radien. Das liegt mir sehr und ich freue mich schon darauf!

Welche Ziele möchtest du in der laufenden Octavia Cup Saison noch erreichen?

Nach dem für mich persönlich enttäuschenden Auftakt in Most, wo das Tempo gepasst hat, aber die Zweikämpfe fatale Folgen hatten, wäre ich mit ein paar Meisterschaftspunkten schon zufrieden.

#octaviacup #skoda #octaviars #wolfgangkriegl #racing #pfisterracing #saison2018

Pfister-Racing Team in der Motorsportarena Oschersleben auf Erfolgskurs

Oschersleben. Am 22.06.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Grothmann (GER) in einem 350 PS starken CUPRA TCR Rennwagen, sowie Björn Dietrich (GER) in einem 280 PS starken Skoda Octavia Cup Rennwagen.

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit dem CUPRA TCR Rennwagen und dem Skoda Octavia Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Besonders freuen wir uns auch über die gleichzeitig stattfindenden Schandert-Race-Days unseres Partners Autohaus Schandert als Kunden-Event in Verbindung mit einem Fahrsicherheitstraining.“

 Björn Dietrich erreichte den 2. Platz im ADAC Bördesprint Cup

 

Nach den ersten Trainingsfahrten zeigte sich schnell dass sowohl Björn Dietrich, als auch Jens Grothmann im ADAC Bördesprint Cup absolut konkurrenzfähig unterwegs waren. Nach einer Platzierung im Zeittraining auf den Plätzen 3 und 5 im Gesamtklassement ging es im Rennen noch weiter nach Vorne: In einer actionreichen Startphase konnte Björn Dietrich zunächst die Führung in seiner Wertungsklasse übernehmen. Doch Jens Grothmann fand schnell in seinen Rhythmus zurück und zog mit seinem CUPRA TCR Rennboliden am Skoda Octavia Cup Rennwagen in die führende Position vorbei.

 

Dennis Bröker und Lucian Aron zeigen erneut Ihre Klasse im ADAC Logan Cup

Im 15 Minütigen Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung mussten sich Dennis Bröker und Lucian Aron zunächst mit dem 4. Platz begnügen. Doch bereits nach der Freigabe des stehenden „Grand-Prix-Starts“ zum Rennen zeigte Dennis Bröker in seinem ersten Stint im blauen ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 dass er große Ambitionen auf die vorderen Platzierungen hatte. Nach einigen tollen Zweikämpfen hielt er den Anschluss an die Spitze und übergab den Rennwagen nach dem ersten Pflicht-Boxenstopp an seinen Teamkollegen Lucian Aron. Aron gelang es in den darauffolgenden Runden bis auf den zweiten Rang nach vorne zu fahren. Taktisch klug übergab er dann den Rennwagen in einer „Code-60-Phase“ an seinen Teamkollegen Bröker, der einen tollen 2. Platz nach Hause fahren konnte. Damit bleibt das Team auch in der führenden Position in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup.

Ein Sieg und zwei zweite Plätze sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Ein Klassensieg, sowie zwei zweite Plätze und ein 6. Platz standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Auch die beiden Debütanten Nico Schönberg und Sebastian Seidt zeigten im ADAC Logan Cup eine tolle Performance und konnten in ihrem ersten Tourenwagen-Rennen bereits wichtige Wertungspunkte über den Zielstrich bringen.

Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) bleiben nach Platz 2

die Meisterschaftsführenden im ADAC Logan Cup!

 

Jens Grothmann (GER) feierte mit seinem Klassensieg einen tollen Einstand im ADAC Bördesprint Cup

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Durch unser gutes Teamwork konnten wir hervorragende Rennergebnisse erreichen. Dazu geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Mirek Göbel und Bozo Erak. Wir werden nun weiter konzentriert arbeiten um auch in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup weiter an der Spitze bleiben zu können!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

03.08.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

23.09.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

13.-14.10.2018           – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

 

Fotos: Jegasoft

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

 

Slovakiaring. Am 18.06.2018 wurde am hochmodernen Slovakiaring die Langstreckentauglichkeit der beiden Rennfahrer Andreas Pfister (GER) und Wolfgang Kriegl (AUT) auf die Probe gestellt. In dem angesetzten Tourenwagen-Rennen mit einer Renndauer von 8 Stunden brachte das fränkische Pfister-Racing Team einen SEAT Leon TCR Rennwagen mit einer Motorleistung von 350 PS zum Einsatz.

 

„Für Mensch und Maschine ist das 8 Stunden Rennen natürlich eine große Herausforderung. Wir hatten bereits im Vorfeld die Technik unseres Rennfahrzeuges auf die Herausforderungen im Langstreckenrennen optimiert, vor allem in den Bereichen Bremsen, Fahrwerk und Reifen war es sehr wichtig den extremen thermischen Belastungen im Langstrecken-Rennen Stand zu halten!“ so Andreas Pfister.

 

Trotz Reifenschaden in den Top-5: Andreas Pfister und Wolfgang Kriegl im SEAT Leon TCR-Rennwagen

 

 

tolles Teamwork ermöglicht Top-5 Ergebnis trotz Reifenschaden

 

Bereits zu Rennbeginn musste das Pfister-Racing Team einen kleinen Rückschlag hinnehmen: Auf dem 2. Rang liegend steuerte Andreas Pfister vorzeitig die Boxengasse an, da ein Reifenschaden an der Vorderachse aufgetreten war. Nach einer beachtlichen Leistung der Mechaniker ging der Rennwagen wieder auf die Strecke, mit Wolfgang Kriegl am Steuer, jedoch mit nun einigem Rückstand auf die Führungsgruppe.

 

Im weiteren Verlauf des Rennens lief der SEAT Leon wie ein Uhrwerk und beide Fahrer machten mit schnellen Rundenzeiten auf sich aufmerksam. Auch das Teamwork in der Boxengasse mit Tankvorgang wurde optimiert und es konnte hier wichtige Zeit gewonnen werden.

 

 

weitere Langstrecken-Einsätze geplant

 

„Das Rennen hat viel Spaß gemacht und auch die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Wolfgang Kriegl hat super funktioniert, wir freuen uns bereits auf weitere geplante Einsätze in verschiedenen Langstreckenrennen“ so Pfister

 

Insgesamt spulte der SEAT Leon TCR Rennwagen über 100 Rennrunden ab

 

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Fotos: Petr Fryba

David Wassermann im Interview

Der aktuell Meisterschaftsführende im CHEVROLET Cruze Eurocup David Wassermann im Interview!
 
David, du konntest in dieser Saison vier Rennen in Folge für dich entscheiden. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
A: Naja, es wäre ja kein Geheimnis mehr, wenn ich das jetzt verraten würde 🙂 Aber ich denke, dass meine veränderte Vorbereitungweise vor jedem Rennen sowie meine detaillierte Vorbereitung über den Winter einiges für mich als Fahrer gebracht haben.
In der Saison 2017 hast du als Vierter abgeschnitten. Was hast du verbessert um jetzt so gut zu sein?
 
A: Ich hatte in meiner Rookie Saison leider viele Probleme mit dem Chevy und meinem Fahrstil. Ich habe jetzt gelernt meinen Fahrstil auf den mit Frontantrieb ausgestatteten Rennwagen optimal anzupassen.
Was ist für dich das besondere am CHEVROLET Cruze Eurocup?
A: Ich denke, dass der „Chevy Cup“ eine sehr gute Schule für junge Nachwuchspiloten sowie auch für Quereinsteiger ist. Die Chancengleichheit mit den wechselnden Autos sowie das starke Fahrerfeld bieten eine optimale Schule für höhere Ziele.
Das nächste Rennen findet am Automotodrom Grobnik in Kroatien statt. Eine neue Strecke für alle Fahrer: Wie sind deine Erwartungen?
 
A: Natürlich möchte ich meine Siegesserie weiterführen! Die Karten werden allerdings wieder neu gemischt. Ich kenne die Strecke so wenig wie die meisten anderen auch. Daher muss ich mich dann schnellstmöglich auf die neue Strecke und Bedingungen einstellen. Aber ich freue mich sehr auf diese neue Strecke, weil es dadurch natürlich auch noch eine größere Herausforderung für mich ist.
 
#chevrolet #cruze #chevroletcruzeeurocup #davidwassermann #toyotires

ADAC Kart-Fahrersichtung am 04.11.2018 in Würzburg!

ADAC Kart-Fahrersichtung

Bewirb dich JETZT bei der ADAC Kart – Fahrersichtung

und werde der Racing-Star von Morgen!

 

Am 04.11.2018 kannst du im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM inbWürzburg dein Talent im Kart beweisen!

 

 

Zeige dein Können auf der Elektro-Kartbahn in Würzburg (Wilhelm-Wien-Straße 9, D-97080 Würzburg) im Kart – bei erfolgreicher Teilnahme ist eine weitergehende Förderung in die Rennserien ADAC Kart Slalom, SAKC (Südd. ADAC Kart Cup) und ADAC Kart Masters möglich.

 

Jeder Teilnehmer der Fahrersichtung wird durch ein Instruktoren-Team beurteilt. Weiterhin gibt euch ein Instruktor durch Voraus-Fahrten die nötigen Tipps mit. In der Fahrersichtung inbegriffen sind außerdem eine Streckenbegehung, Theorie-Inhalte, Flaggenkunde – sowie ein Coaching und Seminar  zur richtigen Pressearbeit, Marketing und Gewinnung von Sponsoren.

 

Ein Rennoverall sowie Helm können leihweise kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

 

Die ADAC Kart-Fahrersichtung ist ausdrücklich auch für Anfänger geeignet, ab einer Mindestkörpergröße von 135 cm, es gibt kein Mindestalter!

 

Achtung:  Nur 20 Teilnehmerplätze vorhanden – deshalb schnell anmelden!

 

Kosten pro Teilnehmer:     159,- EUR incl. MwSt 19%

 

In der Anlage finden Sie das Anmeldeformular, Enthaftungserklärung sowie die Anfahrtsbeschreibung.

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen

 

Organisationsleiter / Instruktor                                                         Veranstalter
1. AC Karlstadt im ADAC e.V.

Andreas Pfister                                                                                 1. Vorsitzender Edgar Scheb
Tel: +49(0)9350 / 90 900 59                                                             Tel: +49(0)9364 / 81 27 70
Email: andreas@pfister-racing.eu

sehenswerte Tourenwagen-Action des CHEVROLET Cruze Eurocup am Red Bull Ring!

sehenswerte Tourenwagen-Action des CHEVROLET Cruze Eurocup am Red Bull Ring!

Red Bull Ring. Nach dem diesjährigen Saisonauftakt am Hungaroring im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCR) fanden sich die Fahrer des CHEVROLET Cruze Eurocup auf einer weiteren Formel1-Rennstrecke, nämlich am Red Bull Ring ein. Motiviert bis in die Haarspitzen sollten sich aufstrebende junge Fahrer aus dem Kartsport mit ambitionierten Gentlemen-Drivern auf der 4,3 km langen österreichischen Rennstrecke duellieren. Vom 17.-19.05.2018 hieß es also wieder: „close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!“

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

David Wassermann (GER, Mainfranken Motodrom Racing Team) war erneut der Mann des Wochenendes und holte sich nun 4 Siege in Folge!

 

In den freien Trainingssitzungen am Donnerstag hatten die Fahrer die Möglichkeit sich an die Rennstrecke und den Rennwagen zu gewöhnen, und das war auch nötig, so gaben an diesem Rennwochenende gleich 3 Fahrer Ihr Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup: Sowohl Martin Rennhofer (AUT), Thorsten Tross (GER) und Christoph Pflügler (GER) waren das erste Mal im Chevy-Markenpokal unterwegs.

Mit besonderer Motivation ging Lokalmatador Fabian Piwetz (AUT) an den Start, denn der junge Rennfahrer hat seinen Wohnsitz in der Steiermark und kann am Red Bull Ring viele Fans für sich begeistern, die dem aufstrebenden Fahrer die Daumen drücken.

 

Pole, Satz und zwei Siege für David Wassermann

Nach einem bereits überzeugenden Zeittraining sicherte sich David Wassermann (GER) die Pole-Position für das erste Rennen und ging mit dementsprechender Motivation an den Start. Nach Erlöschen der Startampeln nahm Fabian Piwetz (AUT) seine Verfolgung auf, musste aber auf die schnellen Verfolger Christoph Pflügler (GER) und Fabian Heggli (SUI) in seinem Rückspiegel aufpassen. Nachdem Wassermann seine Führung ausbauen konnte, kam es zu einem tollen Dreikampf zwischen Christoph Pflügler (GER), Fabian Heggli (SUI) und Thorsten Tross (GER) um den verbliebenen Podiums-Platz. Im Eifer des Gefechts erwischte Heggli den falschen Gang und musste seinen Rennwagen für das Team TOYO TIRES MOTORSPORT am Streckenrand parken. Pflügler konnte sich durchsetzen und fuhr in seinem ersten Rennen im Cup eine sensationelle Podiums-Platzierung ein.

Fabian Piwetz (AUT) überzeugte bei seinem “Comeback” im Cup, und scheint derzeit der einzige Fahrer zu sein, der David Wassermann (GER) das sprichwörtliche Wasser reichen kann!

Fabian Piwetz & Christoph Pflügler komplettieren das Podium

Im zweiten Rennen konnte sich Wassermann abermals als Führender durchsetzen, auch wenn Fabian Piwetz nun deutlich näher dran war, und seine Rundenzeiten nach unten verbessern konnte. Den dritten Rang eroberte erneut Christoph Pflügler, und sammelte damit fleißig Wertungspunkte ein. Auf Platz 4 kreuzte Thorsten Tross die Ziellinie, der mit seinem Debüt im Cup auch durchaus zufrieden sein kann, auf der weiteren Platzierung folgte Martin Rennhofer. Fabian Heggli konnte im zweiten Rennen nicht an den Start gehen.

Nun fiebern die Fahrer bereits dem nächsten Rennwochenende am Automotodrom Grobnik (Kroatien) vom 03.-05.08.2018 entgegen. Der ein oder andere Fahrer wird das Rennwochenende sicher mit einem Urlaub verbinden: das Mittelmeer ist nur wenige Kilometer von der Rennstrecke entfernt!

Rennkalender 2018

  

30.07.2018                             offizieller Testtag Salzburgring                (AUT)

 03.-05.08.2018                       Automotodrom Grobnik                             (CRO) im Rahmen der FIA CEZ

 17.-19.08.2018                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 07.-10.09.2018                       Autodrom Brno                                           (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

Martin Rennhofer (AUT) war von seinem Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup für sein Team “magnet-shop.net” sichtlich begeistert!

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Platz 3 für Björn Dietrich und das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Red Bull Ring

Platz 3 für Björn Dietrich und das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Red Bull Ring

Red Bull Ring. Die Wertungsläufe 3 & 4 der diesjährigen Rennsaison im Skoda Octavia Cup Markenpokal wurden vom 17.-20.05.2018 auf der österreichischen Formel1-Rennstrecke im Herzen der Steiermark ausgetragen. Auf dem 4,3 km langen Red Bull Ring wurden die Teams und Fahrer sowohl mit einem hochmodernen Paddock (Fahrerlager) sowie Boxenanlagen und einer Rennstrecke nach Formel1-Standard empfangen. Gepaart mit einer einmaligen Atmosphäre in den österreichischen Bergen stellte das Rennwochenende am Red Bull Ring sicher eines der Saisonhighlights des Octavia Cups dar.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Nach dem ersten Rennwochenende am Autodrom Most, in welchem wir bereits die Performance unseres Rennwagens zeigen konnten, haben wir in den letzten Wochen nochmals intensiv am Rennwagen gearbeitet, und ich bin mir sicher dass wir weitere Fortschritte in den Bereichen Fahrwerk und Bremse erreichen konnten. Wir haben bereits große Erfahrung mit Rennwagen des Volkswagen-Konzerns, und möchten diese natürlich in gute Ergebnisse ummünzen. Im Octavia Cup geht es eng zur Sache, deshalb freuen wir uns über jede Zehntelsekunde die wir finden können. Am Red Bull Ring löst Björn Dietrich (GER) unseren Wolfgang Kriegl (AUT) aus terminlichen Gründen als Fahrer ab. Wir sind schon gespannt wie sich Björn bei seinem Gastauftritt im Cup schlagen wird!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Björn Dietrich absolvierte am Red Bull Ring einen Gaststart und gewöhnte sich sehr schnell an den Octavia-Cup Rennwagen!

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

 

sensationelle Podiums-Platzierung im ersten Rennen

Nachdem sich Björn Dietrich im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung den 7. Startplatz schnappen konnte, freute er sich bereits über die gute Performance seines Rennwagens. Die Strecke am Red Bull Ring schien sowohl Dietrich als Fahrer, als auch dem Set-Up des Octavia Cup Rennwagens des Pfister-Racing Teams gut gelegen zu sein.

Direkt nach Freigabe des rollenden „Indianapolis Starts“ zeigte Dietrich sein Können und verbesserte seine Rundenzeiten kontinuierlich nach unten. Im Zweikampf konnte er einige Positionen erobern, und profitierte daraufhin von den Fahrfehlern zweier Konkurrenten, da es im hinteren Teil der Strecke leicht zu regnen begonnen hatte. Damit schob er sich weiter nach Vorne und positionierte sich mit einer starken Performance auf einem sensationellen 3. Platz gegen die viel erfahrenere Konkurrenz im Octavia-Cup.

Chaos in der Startphase kostet alle Chancen im Rennen 2

Das zweite Rennen am Sonntag verlief dagegen nicht nach Plan: bei regnerischen Bedingungen wurde Björn Dietrich bereits in der Startphase von einem übermotivierten Konkurrenten ins Abseits bugsiert. Da dieser seinen Bremspunkt deutlich verpasst hatte, war eine Kollision unvermeidlich und damit das zweite Rennen vorzeitig beendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r. Michal Mateijovsky (CZ), Petr. Fulin junior (CZ) und Björn Dietrich (GER)

 

„Unser Fahrer Björn Dietrich hat an diesem Rennwochenende eine sehr starke Leistung gezeigt, und konnte die Performance unseres Rennwagens gegen die Konkurrenz nutzen. Im zweiten Rennen hatten wir einfach Pech, so etwas haken wir einfach schnell ab. Wir freuen uns aber über die erste Podiums-Platzierung der Saison im Octavia-Cup und sind uns sicher dass Wolfgang Kriegl im Laufe der Saison noch weitere gute Ergebnisse für unser Team einfahren wird.“ so Andreas Pfister.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

15.-17.06.2018           – Tor Poznan (PL)

13.-14.07.2018           – Eurospeedway Lausitz (GER)

17.-19.08.2018           – Slovakiaring (SK)

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup