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Christoph Pflügler im Interview zu seiner ersten Rennsaison im CHEVROLET Cruze Eurocup

Christoph Pflügler aus München realisierte in der Saison 2018 seinen Einstieg im Tourenwagen-Motorsport im CHEVROLET Cruze Eurocup.

Wir haben im Interview mit ihm über seine erste Rennsaison gesprochen!

Christoph, du konntest in der Saison 2018 deine erste Saison im Tourenwagen überhaupt absolvieren, was ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
 
Als absoluter Neuling im Rennsport hatte ich vor der Saison 2018 nur eine ungefähre Vorstellung, was mich erwarten wird. Deshalb sind mir viele Sachen besonders in Erinnerung geblieben. Beispielsweise hat mir der sehr freundschaftliche und faire Umgang miteinander im Team, trotz der direkten Wettbewerbssituation, sehr gut gefallen. Auch der Blick hinter die Kulissen des Rennsports, den man als Zuschauer aus einer anderen Perspektive wahrnimmt, hat mir sehr gut gefallen.
 
Gibt es bereits Rennstrecken auf denen du besonders gerne unterwegs bist?
 
Für mich ist der Red Bull Ring etwas Besonderes. Dort konnte ich meine erste Podiumsplatzierung im CHEVROLET Cruze Eurocup einfahren. Außerdem kommt es dort durch die kniffligen Bremszonen, wie beispielsweise vor der Remus-Kurve bergauf und vor der Rauch-Kurve bergab, immer zu spannenden Zweikämpfen.
 
Welches motorsportliche Ziel möchtest du in Zukunft noch erreichen?
 
Zuerst möchte ich noch weitere Erfolge im CHEVROLET Cruze Eurocup feiern. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte ich mir Gaststarts in höheren Rennklassen, wie z.B. dem Skoda Octavia Cup, vorstellen. Der Fokus liegt aber zuerst ganz klar auf dem CHEVROLET Cruze Eurocup und der Saison 2019. Hier kann ich noch einiges lernen, um mich auf höhere Rennklassen vorzubereiten.
 
Welches sind deine Erfolgsgeheimnisse, dass du dich in so kurzer Zeit so erfolgreich auf den CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen einstellen konntest?
 
Ich glaube, dass es zum Teil an meiner Saisonvorbereitung lag. Ich habe relativ viele Testkilometer mit dem Chevy Cruze Eurocup Rennwagen zurückgelegt und hatte hierbei sehr gute Instruktoren von Pfister Racing neben mir auf dem Beifahrersitz. Hierbei habe ich viel über den Umgang mit dem Fahrzeug gelernt. Außerdem glaube ich, dass sich eine gute körperliche sowie mentale Fitness sicherlich auch positiv ausgewirkt haben.
 

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die Saison 2019!

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Das 1. Würzburger Elektro-Mobilitätsforum startet im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM

Das 1. Würzburger Elektro-Mobilitätsforum startet im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM

Würzburg. Am 10. November 2018 findet unter Beteiligung von E-Motion (Frankfurt) das 1. Würzburger Elektromobilitätsforum statt. Im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM wartet ein spannendes Programm für alle, die Fragen zur Elektromobilität haben oder Fahrspaß pur erleben wollen.

 

v.l.n.r. Gastgeber Andreas Pfister, E-Mobilitätsfachmann Klaus Schäfer, Marketing Pfister-Racing Winfried Braun

 

Bei der großen Ausstellung von Elektroautos erläutern erfahrene Eigentümer aller Modelle gerne den Umgang und die Herausforderungen des elektrisch angetriebenen Autos. Mit großer Spannung werden auch elektrisch angetriebene Transporter der Marke Peugeot erwartet.

Ein weiteres Highlight ist das rein elektrisch angetriebene „Zero S ZF 14.4“ Motorrad von hmf aus Würzburg. Umrahmt wird dieses von weiteren Elektro-Rollern und E-Scootern der Firma Dekant.

 

Im Rahmenprogramm werden spannende Vorträge geboten – u.a. von Reisen zum Nordkap, durch Kroatien oder Marokko, Ralf Kruse gibt einen Überblick zum Stand der Batteriefertigung in Deutschland. Moderiert wird das Programm vom E-Mobilitätsfachmann Klaus Schäfer, der in nur vier Jahren fast 300.000 elektrische Kilometer zurückgelegt hat.

 

 

umfangreiches Programm und Vorträge zur Elektro-Mobilität

 

 

Ein besonderes Erlebnis für die Besucher ist auch die 330 m lange, sich über zwei Etagen erstreckende Rennstrecke, die mit Elektro-Karts befahren werden kann.

 

Natürlich können alle Besucher die auf dem Parkplatz vorhandenen Stromtankstellen des eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM im Rahmen der Veranstaltung kostenfrei nutzen.

 

Auf der Elektro-Kart Rennstrecke können die Besucher die E-Mobilität hautnah erleben

 

 

 

Die Veranstalter freuen sich darauf, in der Wilhelm-Wien-Straße 9 in D-97080 Würzburg zahlreiche Besucher zu begrüßen.

 

Die Veranstaltung findet am 10. November 2018 von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.

Lucian Aron & Dennis Bröker im Doppel-Interview zum ADAC Logan Cup

Vor dem großen Saisonfinale im ADAC Logan Cup geben die Rennfahrer Lucian Aron und Dennis Bröker aus dem Pfister-Racing-Team ein Doppel-Interview:

Lautet euer Ziel der Angriff auf den Titel oder den zweiten Platz zu verteidigen?

Dennis Bröker: „Wir wollen in den letzten beiden Rennen der Saison im November jeweils das maximale Ergebnis einfahren. 2 Rennsiege wären nach einer schwierigen Saison mit vielen auf’s und ab’s ein sehr guter Abschluss. Damit wäre uns der Vizemeisterschaftstitel nicht mehr streitig zu machen.“

Lucian Aron: „Wir haben uns geeinigt das wir denn Vize-Meister Titel sichern wollen, also P2 verteidigen.“

 

Der ADAC Logan Cup ist eine Langstreckenserie mit Fahrerwechsel. Wo liegen eure Erfolgsgeheimnisse in eurem Teamwork?

Dennis Bröker: „Das Teamwork ist bei uns für den Erfolg von zentraler Bedeutung. Egal ob sich die Streckenverhältnisse verändern oder wir durch spontane Taktikänderungen auf das Renngeschehen einwirken müssen, wir tauschen uns stetig darüber aus. Auch die Mechaniker spielen dabei eine wichtige Rolle. Durch einen Motortausch über Nacht konnten wir so nach einem sehr enttäuschenden 6.Lauf beim 7.Lauf den 2.Platz herausfahren.“

Lucian Aron: „Immer konstante Rundenzeiten fahren, gutes Setup und immer alles an Mechanikern melden. Wenn etwas anders am Fzg oder Strecke ist kommunizieren wir zwischen uns, auch die Strategie vor jeden Start, was wir zu tun haben und wie wir das ganze voran gehen. Am wichtigsten ist miteinander arbeiten und nicht gegen einander.“

 

Ihr startet nun im zweiten bzw. dritten Jahr im Cup. Welche Tipps würdet Ihr Rookies geben die in ihre erste Saison starten?

 

Dennis Bröker: „Rookies sollten sich erreichbare Zwischenziele setzen und dann den Verlauf der Saison im Blick haben. Zur Saisonmitte realistische neue Ziele setzen und sich selbst nicht zu viel Druck machen. Mit der Lockerheit und dem Spaß am Rennsport wird sich auf Dauer der Erfolg einstellen.“

Lucian Aron: „Erreichbare Ziele setzen und Schritt nach Schritt in die Richtung arbeiten. Teamwork ist sehr wichtig und es gibt kein Platz für ein großes Ego, einfach zusammen arbeiten mit eure Teamkollegen so das ihr zusammen besser fahren könnt.“

 

Wie bereitet ihr euch abseits der Rennstrecke auf euren nächsten Renneinsatz vor?

 

Dennis Bröker: „Am Wochenende fahre ich zwischen Frühling und Herbst meine Trainingsstrecke mit dem Rad. Zudem analysiere ich die Onboardaufnahmen der vergangenen Rennen und schaue mir die Rennstatistiken inklusive aller Rundenzeiten an. Ich sitze regelmäßig am Simulator und probiere hier immer wieder etwas neues aus, wovon ich auch später im Rennen profitieren kann.“

Lucian Aron: „Viel Kartfahren und Krafttraining, manchmal Simulator aber nicht zu oft.“

 

Was gefällt euch am Besten am ADAC Logan Cup?

 

Dennis Bröker: „Tourenwagenmotorsport zu relativ bezahlbaren und überschaubaren Kosten hat mich von Anfang dazu bewegt in den ADAC Logan Cup einzusteigen. Zudem reizt mich die simple Technik. Geringes Gewicht, kein ABS, Handschaltung und die relative Gleichheit der Fahrzeuge sorgt bei uns für viele enge Rad an Rad Duelle, bei welchen ich stets meine Rennerfahrung weiter ausbauen konnte.“

Lucian Aron: „Die Voraussetzung das jeder das gleiche Material fährt.“

 

 Welche Ziele habt ihr euch für die Saison 2019 gesteckt?

Dennis Bröker: „Dies ist derzeit noch völlig offen und hängt auch von dem Erreichen der Vizemeisterschaft ab, da dies für meine aktiven und potentiellen Sponsorpartner ein wichtiger Indikator zum festlegen der Sponsorengelder für die Saison 2019 ist.“

Lucian Aron: „Weiter an die Rundenzeiten arbeiten, Sachen im Training ausprobieren und Wege finden schneller und konstanter fahren. Ein Kampf auf den Titel.“

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

herausforderndes Rennwochenende mit doppeltem Einsatz für das Pfister-Racing Team im OCTAVIA Cup und ADAC Bördesprint Cup

herausforderndes Rennwochenende mit doppeltem Einsatz für das Pfister-Racing Team im

 OCTAVIA Cup und ADAC Bördesprint Cup

Motorsportarena Oschersleben / Nürburgring. Das Rennwochenende vom 12.-14.10.2018 stand für das Pfister-Racing Team ganz im Zeichen des doppelten Einsatzes: Das fränkische Team ging sowohl in der Motorsportarena Oschersleben (GER) im ADAC Bördesprint Cup, als auch am Nürburgring (GER) im Skoda OCTAVIA Cup an den Start.

 

Insgesamt kamen 5 Tourenwagen zum Einsatz:

 

Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) in Oschersleben, sowie im ADAC Bördesprint Cup Claus Gramlich (GER) und Christian Meurer (GER) im CHEVROLET Cruze Cup bzw. ADAC Logan Cup Rennwagen.

 

Im Skoda OCTAVIA Cup startete Wolfgang Kriegl (AUT) mit der Startnummer 3 in das finale Rennen der Saison, unterstützt wurde er dabei von seinem Teamkollegen Andreas Pfister (GER) in der Startnummer 77 als Gaststarter.
 

Andreas Pfister (GER) absolvierte einen Gaststart im Skoda OCTAVIA Cup

 

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von insgesamt 5 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit unserem ADAC Logan Cup Rennwagen und dem CHEVROLET Cruze Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer.

Im OCTAVIA Cup messen wir uns erstmals mit zwei Rennwagen mit der starken Konkurrenz und freuen uns den Cup damit bereichern zu können. Der doppelte Einsatz auf zwei Rennstrecken ist für uns auch logistisch eine große Herausforderung, aber wir haben ein starkes Team mit voll motivierten Teammitgliedern und können auch das erfolgreich stemmen!“

 

einige Pokale aber auch harte Arbeit in der Motorsportarena Oschersleben

Dabei begann der Renntag in der Motorsportarena Oschersleben mit einem Schockmoment für das Team: Bereits nach wenigen Runden im freien Training musste der Fahrer Lucian Aron in der Startnummer 211 die Boxengasse mit Motorproblemen ansteuern. Die Mechaniker vor Ort Bozo Erak und Heiko Kraft begannen nun umgehend mit der Fehlersuche und dem Austausch möglicher Fehlerquellen. Trotz größtem Engagement konnte schlussendlich nur ein mechanischer Schaden am Motor diagnostiziert werden, welcher zu einem Leistungsverlust führte. Dennoch konnte das Duo Aron / Bröker im ersten Rennen an diesem Tag mit einem „waidwunden“ ADAC Logan Cup Rennwagen einen wichtigen 4. Platz einfahren.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag tauschten die Mechaniker nun den Motor vor Ort in der Box, der dazu vom Team extra nach Oschersleben gebracht wurde. Belohnt wurden die herausragenden Bemühungen mit schnellen Rundenzeiten und einem tollen 2. Platz im ADAC Logan Cup Rennen am Sonntag. Auch Claus Gramlich und Christian Meurer sorgten mit Ihren Klassensiegen im ADAC Bördesprint Cup für freudige Gesichter beim Team vor Ort.

Der blaue ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 stand im Mittelpunkt des Geschehens

in der Motorsportarena Oschersleben.

Technik-Pech und anspruchsvolle Aufholjagd im Skoda OCTAVIA Cup

Auch im OCTAVIA Cup wurde das Pfister-Racing Team auf die Probe gestellt. Nachdem das freie Training noch nach Plan verlief, geriet der Rennwagen von Andreas Pfister (#77) im Zeittraining in Probleme: „Wir hatten mit Ladedruck-Verlust zu kämpfen, was die Motorleistung verminderte. Aus diesem Grund mussten wir sogar im ersten Rennen die Boxengasse ansteuern. Zum zweiten Rennen konnten unsere Mechaniker Mirek Göbel und Alois Pfister, trotz Zeitdruck, das richtige Bauteil austauschen, und es gelang mir vom letzten Startplatz mit einer Aufholjagd auf Platz 6 nach Vorne zu fahren.“ so Andreas Pfister.

Wolfgang Kriegl erreichte bei seinem Debüt am Nürburgring den Anschluss an das Mittelfeld. Er erlebte ebenso ein actionreiches Rennwochenende und konnte in beiden Rennen den 12. Rang mit seinem 280 PS starken OCTAVIA Cup Rennwagen über die Ziellinie bringen.

 

 

 

Wolfgang Kriegl (AUT) fuhr zum ersten Mal auf dem GP-Kurs am Nürburgring

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die schlussendlich tollen Ergebnisse bedanken. Besonderer Dank geht auch an unsere Mechaniker, die auf beiden Rennstrecken stark im Einsatz waren. Solche unvorhergesehenen Probleme können vor Ort an der Rennstrecke nur durch ein starkes Teamwork gelöst werden, und das haben wir bewiesen. Wir sind davon überzeugt dass sich unser Engagement auch für die zukünftigen Rennen positiv auszahlen wird!“ gab Andreas Pfister im Gespräch mit den Medien zu Protokoll.

 

weitere Termine für das Pfister-Racing Team:

20.10.2018                 ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung           – Schlüsselfeld (GER)
21.10.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

26./27.10.2018           Sportfahrertraining & Lizenzlehrgang            – Wachauring (AUT)

03./04.11.2018           Sportfahrertraining & Lizenzlehrgang            – Racepark Meppen (GER)

10.11.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup und Skoda OCTAVIA Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Pfister-Racing GmbH

starke Teamleistung für Pfister-Racing trotz strömendem Regen im ADAC Bördesprint Cup in der Motorsportarena Oschersleben

starke Teamleistung für Pfister-Racing trotz strömendem Regen im ADAC Bördesprint Cup in der Motorsportarena Oschersleben

Oschersleben. Am 23.09.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Wulf (GER) in einem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen, sowie Alf Ahrens (GER) in einem 280 PS starken Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen.

 

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit unserem SEAT Leon TCR Rennwagen und dem Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Der Wetterbericht sieht für den Renntag allerdings im Moment nicht ganz so gut aus, und unsere Fahrer werden sich wohl unter nassen und rutschigen Verhältnissen auf der 3,696 km langen Rennstrecke beweisen müssen.“

 

 Alf Ahrens (GER) erreichte zweimal den Klassensieg im ADAC Bördesprint Cup

 

Zu Beginn des Renntages zogen zwar bereits dunkle Wolken über der Motorsportarena Oschersleben auf, doch die ersten Trainingsfahrten und Qualifying-Sessions wurden noch unter trockenen Bedingungen gefahren. Dabei zeigte sich schnell, dass im ADAC Bördesprint Cup sowohl mit Alf Ahrens (Skoda Octavia Cup) und Jens Wulf (SEAT Leon TCR) zu rechnen sein wird. Für Wulf war es zwar die Premiere im ADAC Bördesprint Cup, doch er konnte sich schnell auf die neue Rennstrecke einstellen und platzierte sich im Zeittraining auf dem ersten Rang in seiner Wertungsklasse.

Regen-Premiere für die Youngster-Fahrer im ADAC Logan Cup

Für die meisten Fahrer des Pfister-Racing Teams im ADAC Logan Cup war der nun einsetzende und stärker werdende Regen eine herausfordernde Premiere. Besonders durch die Semi-Slick-Bereifung des ADAC Logan Cup Rennwagens sind die Haftungsverhältnisse unter nassen Verhältnissen keinesfalls einfach, und es ist für die Fahrer bereits als einen Erfolg anzusehen den Rennwagen auf der Strecke zu halten, und unversehrt über den Zielstrich zu bringen. Das meisterten die Fahrer Claus Gramlich, Sebastian Seidt und Nico Schönberg in der Startnummer 210 bravourös und eroberten damit weitere Wertungspunkte für das Team.

Aber auch Dennis Bröker und Lucian Aron nutzten das 2-Stündige Langstreckenrennen um Ihre Fähigkeiten im Regen weiter zu verbessern und konnten dabei auch den Anschluss an die Spitze halten. Nach einem nicht optimal verlaufenden Boxenstopp musste sich das Team Aron/Bröker allerdings diesmal mit einem 5. Rang zufrieden geben, doch die Rundenzeiten ließen weitaus mehr versprechen.

Zwei Siege und weitere Top-5 Platzierungen sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Zwei Klassensiege, sowie vier weitere Platzierungen unter den Top-5 standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Besonders erwähnenswert ist auch, dass trotz strömendem Regen ab der Tagesmitte alle Rennfahrzeuge des Teams ohne einen Kratzer erfolgreich den Zielstrich überfuhren. Für das Highlight des Tages sorgt Alf Ahrens: Der erfahrene Rennfahrer erreichte in beiden Rennläufen den souveränen Klassensieg und erzielte tolle Rundenzeiten mit dem Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen.

Das Pfister-Racing Team bringt im ADAC Logan Cup zwei Rennwagen zum Einsatz und ermöglicht so jungen

Fahrern aus dem Kartsport, als auch ambitionierten „Gentlemen-Drivern“ zu geringen Kosten viel Erfahrung auf

der Rennstrecke zu sammeln!

Jens Wulf (GER) feierte sein Renn-Debüt mit dem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Besonderen Respekt geht an alle Fahrer bei diesen schwierigen Bedingungen die Rennwagen ohne Zwischenfälle über die Ziellinie zu bringen. Die Klassensiege im ADAC Bördesprint Cup sind dazu natürlich noch ein cooles Highlight für uns. Darüber hinaus geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Christian Kolb und Bozo Erak. Wir freuen uns schon auf die nächsten Renneinsätze und weiterhin viel Spaß an der Rennstrecke!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

13.-14.10.2018            – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Mike Ahrens

Zweikampf-Thriller im CHEVROLET Cruze Eurocup Finale am Automotodrom Brno mit David Wassermann als neuen Champion!

Zweikampf-Thriller im CHEVROLET Cruze Eurocup Finale am Automotodrom Brno

mit David Wassermann als neuen Champion!

Automotodrom Brno. Die bekannte Moto-GP Rennstrecke in der tschechischen Republik am Automotodrom Brno war der Austragungsort für das diesjährige CHEVROLET Cruze Eurocup Finale vom 07.-09.09.2018. Mit 5,4 km Streckenlänge wurden die Fahrer in Brno mit einer anspruchsvollen „Berg- und Talbahn“ auf die Probe gestellt. Besonders der zweite Streckenteil erfordert mit einigen technisch anspruchsvollen Kurven die volle Konzentration der Fahrer, um eine schnelle Rundenzeit zu erreichen. Durch die bekannte „BOSS GP“ Rennserie mit ehemaligen Formel1-Boliden waren auch die Zuschauerränge gut gefüllt und die Fans freuten sich über spannenden Tourenwagen-Motorsport im CHEVROLET Cruze Eurocup.

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

 

Martin Rennhofer (AUT, Mainfranken Motodrom Racing Team) war an diesem Rennwochenende der härteste Konkurrent von David Wassermann (GER) im Kampf um die Rennsiege!

 

Nach den ersten Trainingsfahrten ging es am Freitag bereits in das erste Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung für Rennen 1. David Wassermann (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN) zeigte dabei erneut sein Können und brachte die TOYO Semi-Slicks R888R am Besten auf Temperatur und sicherte sich damit die Pole-Position vor Martin Rennhofer (AUT).

Auch Thies Ahrens (GER, magnet-shop.net Racing) lieferte eine tolle Leistung ab und konnte sich in seinem Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup den dritten Startplatz sichern. Dabei war es für den jungen Bremer besonders wichtig jede Minute auf der Strecke zu nutzen, um den Rennwagen besser kennen zu lernen.

 

David Wassermann krönt sich mit weiterem Doppelsieg zum neuen Champion 2018

Bereits in den ersten Rennwochenenden der Saison zeigte sich, dass David Wassermann (GER) seine Erfahrung aus dem Vorjahr gnadenlos gegen die Konkurrenz umzusetzen wusste. Mit seinen weiteren zwei Siegen im Autodrom Brno (CZ) schaffte er es nicht nur alle Rennen der Saison 2018 zu gewinnen, was vor ihm noch keinem Fahrer im CHEVROLET Cruze Eurocup gelang, sondern sich natürlich auch den Gewinn des Meistertitels zu sichern. Dieser ist für den aufstrebenden jungen Rennfahrer mit einer kostenfreien Testfahrt im 350 PS starken TCR-Rennwagen dotiert!

Enge Zweikämpfe gab es genügend zu sehen, getreu dem Motto: “close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!”

 

„gehöriger Druck“ von Martin Rennhofer vor allem im zweiten Rennen

Doch einfach hatte es Wassermann keineswegs weitere zwei Siegerpokale in sein Regal zu stellen. Denn vor allem Martin Rennhofer setzte Wassermann in den Rennen unter Druck. Im zweiten Rennen erreichte Rennhofer sogar die schnellste Rennrunde und attackierte den Führenden mehrfach im Kampf um den Sieg.

In den anspruchsvollen Bergauf-Passagen der Rennstrecke kam es dabei immer wieder zu sehenswerten Duellen, die aber David Wassermann bravourös abwehren konnte.

Damit erreichte Wassermann zwei weitere Siege vor Martin Rennhofer und Thies Ahrens. Ahrens konnte dabei bei seinem Debüt im Cup überzeugen und wird für die neue Saison zum Favoritenkreis zählen.

 

Rennkalender 2019 (vorläufig)

16.-17.02.2019                       Endless Summer® Ascari & CHEVROLET Cruze Eurocup Nachwuchs-CONTEST

 26.-28.04.2019                      Hungaroring                                                (HUN) im Rahmen der FIA CEZ

 

17.-19.05.2019                       Red Bull Ring                                              (AUT) im Rahmen der FIA CEZ

 

21.-23.06.2019                       Oschersleben / Eurospeedway Lausitz    (GER)

 

26.-28.07.2019                       Automotodrom Grobnik                             (CRO) im Rahmen der FIA CEZ

 

16.-18.08.2019                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

06.-08.09.2019                       Automotodrom Brno                                  (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

Freude bei den Top-3 am Ende der beiden Rennen!

(v.l.n.r. Martin Rennhofer / AUT, David Wassermann / GER und Thies Ahrens / GER)

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

Pfister-Racing Team mit erfolgreichem Rennwochenende im ADAC Logan Cup

Pfister-Racing Team mit erfolgreichem Rennwochenende im ADAC Logan Cup

 

Motorsportarena Oschersleben. Am 14. und 15. Oktober fand in der Motorsportarena Oschersleben eine Doppelveranstaltung des ADAC Logan Cup Markenpokals statt. Auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke duellierten sich mehr als 10 Teams in den Markenpokal-Rennwagen um Punkte und Pokale. Der 3,696 km lange Kurs fordert die Piloten mit engen Schikanen und anspruchsvollen Kurven-Passagen heraus.

Der ADAC Logan Cup steht dabei für bezahlbaren aber dennoch spannenden Tourenwagen-Motorsport. Pro Rennwagen gehen 2 – 3 Fahrer an den Start und können im 2-Stündigen Langstreckenrennen viel Erfahrung sammeln. Für das Pfister-Racing Team griffen wieder die erfolgreichen Fahrer Dennis Bröker (GER) und Lucian Aron (GER) in´s Lenkrad.

 

 

Dennis Bröker und Lucian Aron freuen sich über eine weitere Podiums-Platzierung!

 

 

wichtige Meisterschafts-Punkte in beiden Rennläufen

 

Bereits am ersten Renntag am Samstag konnten sich die beiden deutschen Fahrer gut auf die Gegebenheiten in der Motorsportarena Oschersleben einstellen. Nach einem 7. Rang im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung schafften die beiden Fahrer im Rennen dann nochmals einen deutlichen Sprung nach Vorne: Am Ende stand ein 4. Rang und damit weitere wichtige Meisterschaftspunkte zu Buche.

 

weitere Podiums-Platzierung für Bröker-Aron im Rennen am Sonntag

 

Mit dementsprechend großer Motivation ging das Team dann in den direkt darauf folgenden Renntag am Sonntag. Den beiden Rennfahrern gelang es dabei noch weitere wichtige Zehntelsekunden auf der Strecke zu finden, und auch das Set-Up des Rennwagens wurde in gemeinsamer Teamarbeit noch optimiert.

 

Im Langstrecken – Rennen stehen je 2  Pflicht-Boxenstopps mit einer Mindest-Standzeit von 4 Minuten an

 

Nach Freigabe des stehenden Grand-Prix Starts gelang es Dennis Bröker (GER) dabei sich an die Fersen der Spitzengruppe zu heften, und beinahe Runde um Runde Positionen nach Vorne gut zu machen. In einigen sehenswerten Überholmanövern zeigte er dabei seine kämpferischen Qualitäten.

 

Nach dem ersten Pflicht-Boxenstopp übernahm Lucian Aron (GER) das Steuer und legte einen fehlerfreien Stint hin, bis zum wichtigen zweiten Boxenstopp. Nach toller Teamarbeit ging Dennis Bröker wieder auf die Rennstrecke und schaffte es in einem knappen Finish den 3. Platz über die Ziellinie zu bringen.

 

Instruktor Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über weitere Wertungspunkte und einer Podiums-Platzierung für unser Team. Der Rennwagen ist wieder in beiden Rennen perfekt ohne technische Probleme gelaufen, was der guten Leistung unserer  Mechaniker zu verdanken ist. Gepaart mit starken fahrerischen Leistungen sind diese erfolgreichen Platzierungen die logische Konsequenz. Wir blicken dem weiteren Saisonverlauf positiv entgegen!“

 

Renntermine ADAC Logan Cup 2017

 

29.10.2017 – Motorsportarena Oschersleben

 

18.11.2017 – Motorsportarena Oschersleben

 

 

Fotos: Fotogusto

herausforderndes FIA ETCC Saisonfinale für Andreas Pfister im Autodrom Most

herausforderndes FIA ETCC Saisonfinale für Andreas Pfister im Autodrom Most

 

Autodrom Most. Vom 07.-09.10.2017 trafen sich im tschechischen Autodrom Most zum letzten Mal in dieser Saison die besten Tourenwagen-Rennfahrer Europas, um das diesjährige Saisonfinale unter sich auszufahren. Dabei gab es für Fans & Fahrer bereits einige Highlights zu sehen: angefangen vom Live-Konzert in der Boxengasse, über das bisher größte FIA ETCC Starterfeld der aktuellen Rennsaison, bis hin zur Live-TV-Übertragung der Rennen im Free-TV auf EUROSPORT.

 

Das Autodrom Most ist nur unweit der deutschen Grenze gelegen und wird bereits seit dem Jahre 1983 von verschiedenen Rennserien befahren. Die 4,2 km lange Rennstrecke ist geprägt von engen Schikanen und einigen flüssigen aufeinanderfolgenden Kurvenkombinationen. „Ich freue mich hier im Autodrom Most zu fahren und vor allem auch über einige Fans aus Deutschland die die Anreise in Kauf genommen haben um uns vor Ort an der Rennstrecke die Daumen zu drücken. Es wird wieder ein anspruchsvolles Rennwochenende werden aber wir werden mit großer Motivation das Beste aus unseren Möglichkeiten machen.“  so der 29-Jährige Rennfahrer Andreas Pfister vor Beginn des Rennwochenendes.

 

Verschiedene tschechische „Wetter-Kapriolen“ machten Andreas Pfister zu schaffen

 

 

Wetter-Roulette und Technik-Pech werfen die Planungen durcheinander

 

„Es war für uns an diesem gesamten Rennwochenende extrem schwierig die richtige Reifenwahl zu treffen. Am Freitag zog ein Herbst-Sturm über die Strecke der daraufhin die Witterungsverhältnisse im Griff haben sollte. Es wechselten sich ständig nasse Bedingungen mit halbnassen Bedingungen und trockenen Bedingungen ab, was es zum Wetter-Roulette werden ließ mit den richtigen Reifen auf die Strecke zu gehen. Dazu kamen einige unvorhergesehene Herausforderungen im technischen Bereich, was uns einfach auf dem falschen Fuß erwischt hat. Unter diesen gesamten Umständen bin ich froh mit Platz 8 im zweiten Rennen noch einen EM-Punkt eingefahren zu haben!“ so Pfister.

 

Aufholjagd im zweiten Rennen wird mit weiterem EM-Punkt belohnt

 

Nachdem Andreas Pfister bereits nach der Aufwärm-Runde im ersten Rennen seinen Rennwagen mit einem Defekt wieder in der Boxengasse abstellen musste, begann das Pfister-Racing Team fieberhaft damit den Rennwagen wieder in Stand zu setzen: „Nach dem unvorhergesehenen Defekt direkt vor Beginn des ersten Rennens hat mein Team eine herausragende Arbeit geleistet und den Rennwagen in kürzester Zeit in Stand gesetzt. Das ermöglichte es uns im ersten Rennen noch ein paar Testrunden zu drehen. Natürlich mussten wir dadurch aber im zweiten Rennen von ganz hinten starten, was natürlich erstmal frustrierend ist.“ gab Andreas Pfister kurz nach dem ersten Rennen zu Protokoll.

 

In der FIA ETCC treten verschiedene Tourenwagen-Hersteller mit 350 PS Leistung gegeneinander an

 

Nach der Startfreigabe des stehenden Grand Prix Starts zum zweiten Rennen gelang es Andreas Pfister im Verlauf der ersten Runden einige Plätze nach Vorne zu fahren:

 

„Ich erwischte einen guten Start und konnte einige Konkurrenten hinter mir lassen. Ich fand im Verlauf des Rennens dann einen guten Rhythmus und erreichte schlussendlich den 8. Rang, was nach dem letzten Startplatz eine ordentliche Leistung ist. Ein großes Dankeschön möchte ich dabei an SEAT Sport für den guten Support aussprechen, sowie an mein top motiviertes Team (Alois Pfister, Mirek Göbel, Alfred Hutzel, Kai Sutter) dass am gesamten Wochenende eine herausragende Arbeit am Rennwagen geleistet hat. Ein Dankeschön geht auch an den Veranstalter EUROSPORT EVENTS für ein tolles Rennwochenende mit sehr vielen Fans an der Rennstrecke. Ebenso recht herzlich bedanken möchten wir uns bei unseren teilweise langjährigen Sponsoren & Partnern die immer hinter uns stehen und damit die Grundlage für erfolgreiche Rennen legen.“ so Andreas Pfister. „Nun konzentrieren wir uns bereits voll auf die Saison 2018 in der Tourenwagen-Europameisterschaft, um unser Gesamtpaket zu verbessern und damit den Sprung an die Spitze zu realisieren!“

Die Tourenwagen-Europameisterschaft (FIA ETCC) geht nun in die Winterpause und wird im März 2018 in die neue Rennsaison gehen.

 

G E S A M T W E R T U N G der Top-10

 

Tourenwagen-Europameisterschaft (FIA ETCC)

 

nach 12 von 12 Wertungsläufen

 

 

 

  1. Petr Fulin                                           (CZE)              SEAT Leon TCR SEQ                       82 Pkt.
  2. Norbert Nagy                                     (HUN)             SEAT Leon TCR SEQ                      75 Pkt.

3. Christjohannes Schreiber                  (SUI)               Honda Civic TCR SEQ                     65 Pkt.

4. Igor Stefanovski                                (MAZ)             SEAT Leon TCR SEQ                      60 Pkt.

5. Peter Rikli                                          (SUI)               Honda Civic TCR SEQ                     45,5 Pkt.

6. Fabio Mota                                        (POR)             SEAT Leon TCR SEQ                      31 Pkt.

7. Plamen Kralev                                   (BUL)              Audi RS3 TCR SEQ                          25 Pkt.

8. Andreas Pfister                               (GER)             SEAT Leon TCR DSG                     23,5 Pkt.

9. Zolt David Szabo                               (HUN)             SEAT Leon TCR SEQ                      23 Pkt.

10. Mladen Lalusic                                  (SRB)             SEAT Leon TCR SEQ                      13 Pkt.

 

 

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Fotos: Petr Fryba

Andreas Pfister fährt am Circuit Zolder zweimal in die Top-5

Andreas Pfister fährt am Circuit Zolder zweimal in die Top-5

 

Circuit Zolder. Die belgische Traditionsrennstrecke am Circuit Zolder erwartete vom 15.-17.09.2017 die Tourenwagen-Europameisterschaft (FIA ETCC) zu den Rennläufen 9 & 10 der aktuellen Rennsaison. Im Rahmen des Rennwochenendes fanden auch die Wertungsläufe der europäischen LKW-Meisterschaft (FIA ETRC) statt, was für einen sehr großen Besucher-Zustrom mit mehreren Tausend Fans an der Rennstrecke sorgte. Die 4000 Meter lange Rennstrecke in Zolder hat eine große motorsportliche Historie, so fanden dort bereits auch Formel1-Rennen statt. Bekannt ist die Rennstrecke für ihre anspruchsvollen „High-Speed Passagen“ und der technisch herausfordernden „Gilles Villeneuve Schikane“.

 

„Der Circuit Zolder ist eine der schönsten Rennstrecken in Europa und ich freue mich hier an den Start gehen zu können. Eine besondere Atmosphäre schafft auch die europäische LKW-Meisterschaft, die sehr viele Fans an die Strecke lockt. Für uns gilt es in den ersten Testfahrten ein gutes „Set-Up“ für unseren Rennwagen zu finden, um weitere wichtige EM-Punkte einzufahren. Aufgrund des momentan technischen Nachteils durch unser DSG „Direktschaltgetriebe“, im Gegensatz zum SEQ „Sequenziellen“ Getriebe der Konkurrenz, haben wir zwar im Moment kein siegfähiges Rennauto, können es aber dennoch schaffen Vorne mitzufahren. Genau das ist unser Ziel!“  so der 29-Jährige Rennfahrer Andreas Pfister vor Beginn des Rennwochenendes.

 

 

Trotz Topspeed-Nachteil gelingt es Andreas Pfister immer wieder sich positiv in Szene zu setzen

 

„Mission accomplished“ durch starken ersten Rennlauf

 

Nach einem 7. Rang im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung hieß es für Andreas Pfister im ersten Rennen wieder Alles aus seinen Möglichkeiten zu machen. Nach Freigabe des stehenden „Grand Prix Starts“ gelang es ihm, sich aus dem Getümmel der ersten Kurven herauszuhalten und einen guten Rhythmus zu finden: „Ich konnte mich gut positionieren und im Rennverlauf weiteres Vertrauen in den Rennwagen finden, was die Rundenzeiten nach unten drückte. Nach einigen erfolgreichen Zweikämpfen freue ich mich über Platz 5 und damit weitere wichtige Wertungspunkte!“ so Pfister.

 

turbulentes zweites Rennen mit viel „Lackaustausch“ und Technik-Pech

 

Noch besser als im ersten Rennen wollte es der deutsche Rennfahrer im zweiten Rennen machen. „In der Reparaturpause zwischen den beiden Rennen nahm mein Team noch einige kleine Verbesserungen am Rennwagen vor, und wir gingen mit einem guten Gefühl in das zweite Rennen, um hier noch weiter nach Vorne angreifen zu können“ erklärte Andreas Pfister im Gespräch mit den Medien.

 

In der FIA ETCC treten die besten Tourenwagen-Rennfahrer Europas gegeneinander an

 

Doch etwas Pech mit der Technik machte das zweite Rennen für Andreas Pfister zu einer echten Herausforderung: „Bereits zu Rennbeginn hatte ich mit starken durchdrehenden Rädern zu kämpfen, was auf einen unvorhergesehenen Defekt am Differential zurückzuführen war. Das machte es alles andere als einfach, aber es gelang mir den Rennwagen auf der Strecke zu halten und in harten Zweikämpfen meine Position zu halten. Dabei kam ich zwar ordentlich in´s Schwitzen, aber wir wurden schlussendlich mit einem weiteren 5. Rang und vier EM-Punkten belohnt“.

 

„Nun gilt es aber natürlich für uns den Defekt zu analysieren und für das nächste Rennen schnellstmöglich zu beheben. Ein großes Dankeschön möchte ich dabei an SEAT Sport für den guten Support aussprechen, sowie an mein tolles Team (Alois Pfister, Mirek Göbel, Alfred Hutzel, Kai Sutter) dass am gesamten Wochenende eine herausragende Arbeit am Rennwagen geleistet hat. Ein Dankeschön geht auch an den Veranstalter EUROSPORT EVENTS für ein unvergessliches Rennwochenende mit großartiger Atmosphäre!“ so Andreas Pfister.

 

Das Finale der Tourenwagen-Europameisterschaft (FIA ETCC) findet vom 06.-08.10.2017 auf der tschechischen Traditionsrennstrecke im Autodrom Most statt. Alle Rennen werden im TV auf EUROSPORT und EUROSPORT2 übertragen.

G E S A M T W E R T U N G der Top-10

 

Tourenwagen-Europameisterschaft (FIA ETCC)

 

nach 10 von 12 Wertungsläufen

 

  1. Petr Fulin                                           (CZE)              SEAT Leon TCR SEQ                       63 Pkt.
  2. Christjohannes Schreiber                  (SUI)               Honda Civic TCR SEQ                     57 Pkt.
  3. Norbert Nagy                                     (HUN)             SEAT Leon TCR SEQ                      56 Pkt.
  4. Igor Stefanovski                                (MAZ)             SEAT Leon TCR SEQ                      55 Pkt.
  5. Peter Rikli                                          (SUI)               Honda Civic TCR SEQ                     41,5 Pkt.
  6. Fabio Mota                                        (POR)             SEAT Leon TCR SEQ                      29 Pkt.
  7. Zsolt Szabo                                        (HUN)             SEAT Leon TCR SEQ                      23 Pkt.
  8. Andreas Pfister                               (GER)             SEAT Leon TCR DSG                     22,5 Pkt.
  9. Mladen Lalusic                                  (SRB)             SEAT Leon TCR SEQ                      13 Pkt.
  10. Plamen Kralev                                   (BUL)              Audi RS3 TCR SEQ                          12 Pkt.

 

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Fotos: Petr Fryba

Pirmin Weixler krönt sich nach Vierkampf zum Champion im CHEVROLET Cruze Eurocup 2017 – für Björn Dietrich reicht es zum Vize-Titel vor Wolfgang Kriegl

Pirmin Weixler krönt sich nach Vierkampf zum Champion im CHEVROLET Cruze Eurocup 2017 –

für Björn Dietrich reicht es zum Vize-Titel vor Wolfgang Kriegl

Automotodrom Brno. Nach einer hochspannenden bisherigen Rennsaison mit Tourenwagen-Motorsport vom Feinsten auf vier renommierten Rennstrecken, fand vom 07.-10.09.2017 das diesjährige finale Rennwochenende des CHEVROLET Cruze Eurocup im Automotodrom Brno (CZ) statt. Die Traditionsrennstrecke im Herzen der Tschechischen Republik ist für sein spannendes Layout mit „Motorrad-Charakteristik“ auf einer Berg- und Talbahn bekannt. Auf einer Streckenlänge von 5,403 km sollten die Tourenwagen-Rennfahrer wieder zwei sehenswerte Rennen abliefern.

„Alle vier Titel-Kontrahenten haben den Meisterschafts-Gewinn verdient, aber am Ende kann es eben nur einen geben. Der sportliche Grad ist in dieser Rennsaison im CHEVROLET Cruze Eurocup sehr hoch, und es duellieren sich regelmäßig talentierte Youngster aus dem Kartsport gegen ambitionierte „Gentlemen-Driver“. Genau dies ist das Erfolgsrezept des CHEVROLET Cruze Eurocup mit herausragendem Tourenwagen-Motorsport auf international bekannten Rennstrecken und das alles zu bezahlbaren Kosten. Wir werden uns nach einer erfolgreichen Saison 2017, mit mehr als 10 Fahrern in Wertung, auch in Zukunft für kostengünstigen Tourenwagen-Motorsport einsetzen.“ so Serienorganisator Andreas Pfister.

 

Gerald Heigis (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN) mischte

als erfolgreicher Gaststarter des Fahrerfeld gehörig auf!

 

David Wassermann holt sich die Pole-Position für Rennen 1

 

Nach den ersten Testfahrten ging es im 30-Minütigen Zeittraining um eine erste Standortbestimmung. Der Youngster David Wassermann (GER, magnet-shop.net Racing) zeigte dabei eine tolle Vorstellung und holte sich die Pole-Position vor Pirmin Weixler (GER, U4 Automotive Racing Team) und Björn Dietrich (GER, TOYO TIRES MOTORSPORT).

 

Mit den Plätzen 1 und 3 holt sich Pirmin Weixler den ersehnten Titelgewinn

  – Björn Dietrich erkämpft sich mit einem tollen Final-Sieg den 2. Rang in der Meisterschaft!

 

Die Anspannung vor dem wichtigen ersten Rennlauf war deutlich zu spüren. Konnte dieses Rennen doch bereits eine Vorentscheidung im Meisterschaftskampf bringen. In diesem Rennen wurde erstmals in dieser Saison ein „rollender Start“ durchgeführt, was für zusätzliche Spannung sorgen sollte: Pole-Mann David Wassermann konnte seinen Platz an der Sonne nämlich nur kurzzeitig genießen und musste Pirmin Weixler bereits ziehen lassen. Dahinter setzte ihn nun Björn Dietrich gehörig und Druck, und Dietrich gelang es Wassermann in einem harten aber fairen Zweikampf hinter sich zu lassen.

Doch beide hatten nun mit einem stark auffahrenden Gerald Heigis (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK-OBERFRANKEN) zu kämpfen, der mit sehr schnellen Rundenzeiten in Richtung Spitze fuhr. Weder David Wassermann noch Björn Dietrich konnten sich erfolgreich zu Wehr setzen, und Heigis übernahm den zweiten Rang hinter Weixler.

David Wassermann (l.) kämpfte hart gegen Björn Dietrich (r.) um die verbleibende Podiums-Platzierung

 

Mit einem schwierigen Rennwochenende hatte der Vorjahres-Champion Wolfgang Kriegl (AUT, Pfister-Racing by TOP-EXPRESS) zu kämpfen. Der sympathische Österreicher haderte das gesamte Wochenende mit der Technik seines Chevrolet Cruze Cup Rennwagens, und konnte sein Talent nicht voll ausspielen. So reichte es für ihn im ersten Rennen nur zu einem 5. Rang vor Uwe Welzenbach (GER, magnet-shop.net Racing). Welzenbach fühlte sich im Automotodrom Brno pudelwohl und machte mit starken Rundenzeiten auf sich aufmerksam.

Vorzeitig die Boxengasse ansteuern musste Fabian Piwetz (AUT, Mainfranken Motodrom Racing Team). Nach einem Problem am Getriebe machten sich die Mechaniker des Pfister-Racing Teams sofort daran eine Lösung zu finden, damit Piwetz im zweiten Rennen wieder erfolgreich starten konnte.

 

Ein tolles Abschlussrennen reißt die zahlreichen Zuschauer mit!

Die zahlreich angereisten Fans auf den Tribünen gaben dem Meisterschafts-Kampf eine zusätzliche Würze und sorgen für echtes Racing-Feeling. Nach dem Sieg im ersten Rennen galt es für Pirmin Weixler nun noch mindestens drei wichtige Wertungspunkte zu holen, die ihn zum Titelgewinn reichen würden.

Mit einer entschlossenen Fahrt sorgte Björn Dietrich im zweiten Rennen für Furore. Vom Dritten Startplatz aus kämpfte er sich nach Vorne und ließ die Konkurrenz hinter sich. Nachdem er sich die führende Position gesichert hatte gab er diese auch bis zum Ende nicht mehr ab und feierte damit einen tollen Sieg zum Abschluss der Rennsaison.

v.l.n.r. Gerald Heigis, Pirmin Weixler und Björn Dietrich hießen die Sieger des ersten Rennens

 

Ebenso eine tolle Aufholjagd startete Fabian Piwetz, und kreuzte am Ende auf dem zweiten Rang die Ziellinie. Dahinter reichte ein dritter Rang Pirmin Weixler zum verdienten Titelgewinn im CHEVROLET Cruze Eurocup 2017. Auf Platz vier im Rennen holte Gerald Heigis weitere Wertungspunkte, vor David Wassermann, Wolfgang Kriegl und Uwe Welzenbach.

Nach einer tollen Rennsaison 2017 stehen im CHEVROLET Cruze Eurocup bereits die Zeichen auf das Jahr 2018, welches einige Neuerungen mit sich bringen wird, die in Kürze bekannt gegeben werden. Eins ist bereits jetzt sicher: Auch 2018 dürfen sich Fans & Fahrer freuen wenn es wieder heißt:

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH / Petr Fryba

 

G E S A M T W E R T U N G nach 10 von 10 Wertungsläufen

 

 

  1. Pirmin Weixler GER U4 AUTOMOTIVE RACING TEAM                                    72 Pkt.

 

  1. Björn Dietrich GER               TOYO TIRES MOTORSPORT                                            66 Pkt.

 

  1. Wolfgang Kriegl AUT Pfister-Racing by TOP-EXPRESS                                       62 Pkt.

 

 

  1. David Wassermann GER Magnet-Shop.net Racing                                                      60 Pkt.

 

  1. Fabian Piwetz AUT                Mainfranken Motodrom Racing Team                                 44 Pkt.

 

 

  1. Uwe Welzenbach GER               Magnet-Shop.net Racing                                                     21 Pkt.

 

  1. Leon Weitmann GER Mainfranken Motodrom Racing Team                                 14 Pkt.

 

  1. Gerald Heigis GER             Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN       13 Pkt.

 

  1. Dennis Wunderl AUT U4 AUTOMOTIVE RACING TEAM                                     5 Pkt.

 

  1. Marius Erasme GER Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN       3 Pkt.

 

 

 

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup