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Wolfgang Kriegl im Interview

Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl gibt im Interview Einblicke in seine erste Saison im Skoda Octavia Cup: 🚗🚗🚗🏁🏁🔝😄😄😄

Wolfgang, du nimmst in dieser Saison erstmals im Octavia Cup teil. Was hat dich dazu bewogen in diese Serie einzusteigen?

Nach insgesamt 4 Saisonen im Chevrolet Cruze Eurocup, war ich als Fahrer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Da ich in der Vergangenheit bereits einige Einsätze mit dem TCR Seat gefahren war, habe ich mich gleich bei den ersten Testfahrten mit dem Octavia Cup Rennwagen wohl gefühlt. Beide Fahrzeuge bauen ja auf der gleichen Technik auf und fahren sich auch sehr ähnlich.

Was ist das besondere am Octavia-Cup und würdest du die Serie auch an andere Fahrer empfehlen?

Der Octavia Cup ist für viele Fahrer ein Sprungbrett in den hochkarätigen Tourenwagen-Sport. Trotzdem ist er kosteneffizienter aufgebaut als vergleichbare europäische Rennserien. Der Cup setzt auch „nur“ eine internationale Lizenz der Kategorie D voraus, weshalb er somit auch für weniger erfahrene Piloten interessant wird. Allerdings bringt das auch ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich.

Das nächste Rennen am Eurospeedway Lausitz ist Neuland für dich. Wie bereitest du dich auf diese neue Strecke vor?

Ich trainiere regelmäßig bei Penker Racing im Simulator und kann mich so, effizient auf jede neue Rennstrecke einstellen und vorbereiten. Die Strecke in Lausitz ist für mich eine willkommene Abwechslung zu klassischen Rennstrecken, wie dem Hungaroring oder dem Red Bull Ring, da sie komplett eben geführt ist. Auch ist es eine technisch anspruchsvolle Strecke, mit vielen engen Kurven und wechselnden Radien. Das liegt mir sehr und ich freue mich schon darauf!

Welche Ziele möchtest du in der laufenden Octavia Cup Saison noch erreichen?

Nach dem für mich persönlich enttäuschenden Auftakt in Most, wo das Tempo gepasst hat, aber die Zweikämpfe fatale Folgen hatten, wäre ich mit ein paar Meisterschaftspunkten schon zufrieden.

#octaviacup #skoda #octaviars #wolfgangkriegl #racing #pfisterracing #saison2018

Pfister-Racing Team in der Motorsportarena Oschersleben auf Erfolgskurs

Oschersleben. Am 22.06.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Grothmann (GER) in einem 350 PS starken CUPRA TCR Rennwagen, sowie Björn Dietrich (GER) in einem 280 PS starken Skoda Octavia Cup Rennwagen.

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit dem CUPRA TCR Rennwagen und dem Skoda Octavia Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Besonders freuen wir uns auch über die gleichzeitig stattfindenden Schandert-Race-Days unseres Partners Autohaus Schandert als Kunden-Event in Verbindung mit einem Fahrsicherheitstraining.“

 Björn Dietrich erreichte den 2. Platz im ADAC Bördesprint Cup

 

Nach den ersten Trainingsfahrten zeigte sich schnell dass sowohl Björn Dietrich, als auch Jens Grothmann im ADAC Bördesprint Cup absolut konkurrenzfähig unterwegs waren. Nach einer Platzierung im Zeittraining auf den Plätzen 3 und 5 im Gesamtklassement ging es im Rennen noch weiter nach Vorne: In einer actionreichen Startphase konnte Björn Dietrich zunächst die Führung in seiner Wertungsklasse übernehmen. Doch Jens Grothmann fand schnell in seinen Rhythmus zurück und zog mit seinem CUPRA TCR Rennboliden am Skoda Octavia Cup Rennwagen in die führende Position vorbei.

 

Dennis Bröker und Lucian Aron zeigen erneut Ihre Klasse im ADAC Logan Cup

Im 15 Minütigen Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung mussten sich Dennis Bröker und Lucian Aron zunächst mit dem 4. Platz begnügen. Doch bereits nach der Freigabe des stehenden „Grand-Prix-Starts“ zum Rennen zeigte Dennis Bröker in seinem ersten Stint im blauen ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 dass er große Ambitionen auf die vorderen Platzierungen hatte. Nach einigen tollen Zweikämpfen hielt er den Anschluss an die Spitze und übergab den Rennwagen nach dem ersten Pflicht-Boxenstopp an seinen Teamkollegen Lucian Aron. Aron gelang es in den darauffolgenden Runden bis auf den zweiten Rang nach vorne zu fahren. Taktisch klug übergab er dann den Rennwagen in einer „Code-60-Phase“ an seinen Teamkollegen Bröker, der einen tollen 2. Platz nach Hause fahren konnte. Damit bleibt das Team auch in der führenden Position in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup.

Ein Sieg und zwei zweite Plätze sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Ein Klassensieg, sowie zwei zweite Plätze und ein 6. Platz standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Auch die beiden Debütanten Nico Schönberg und Sebastian Seidt zeigten im ADAC Logan Cup eine tolle Performance und konnten in ihrem ersten Tourenwagen-Rennen bereits wichtige Wertungspunkte über den Zielstrich bringen.

Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) bleiben nach Platz 2

die Meisterschaftsführenden im ADAC Logan Cup!

 

Jens Grothmann (GER) feierte mit seinem Klassensieg einen tollen Einstand im ADAC Bördesprint Cup

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Durch unser gutes Teamwork konnten wir hervorragende Rennergebnisse erreichen. Dazu geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Mirek Göbel und Bozo Erak. Wir werden nun weiter konzentriert arbeiten um auch in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup weiter an der Spitze bleiben zu können!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

03.08.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

23.09.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

13.-14.10.2018           – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

 

Fotos: Jegasoft

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

 

Slovakiaring. Am 18.06.2018 wurde am hochmodernen Slovakiaring die Langstreckentauglichkeit der beiden Rennfahrer Andreas Pfister (GER) und Wolfgang Kriegl (AUT) auf die Probe gestellt. In dem angesetzten Tourenwagen-Rennen mit einer Renndauer von 8 Stunden brachte das fränkische Pfister-Racing Team einen SEAT Leon TCR Rennwagen mit einer Motorleistung von 350 PS zum Einsatz.

 

„Für Mensch und Maschine ist das 8 Stunden Rennen natürlich eine große Herausforderung. Wir hatten bereits im Vorfeld die Technik unseres Rennfahrzeuges auf die Herausforderungen im Langstreckenrennen optimiert, vor allem in den Bereichen Bremsen, Fahrwerk und Reifen war es sehr wichtig den extremen thermischen Belastungen im Langstrecken-Rennen Stand zu halten!“ so Andreas Pfister.

 

Trotz Reifenschaden in den Top-5: Andreas Pfister und Wolfgang Kriegl im SEAT Leon TCR-Rennwagen

 

 

tolles Teamwork ermöglicht Top-5 Ergebnis trotz Reifenschaden

 

Bereits zu Rennbeginn musste das Pfister-Racing Team einen kleinen Rückschlag hinnehmen: Auf dem 2. Rang liegend steuerte Andreas Pfister vorzeitig die Boxengasse an, da ein Reifenschaden an der Vorderachse aufgetreten war. Nach einer beachtlichen Leistung der Mechaniker ging der Rennwagen wieder auf die Strecke, mit Wolfgang Kriegl am Steuer, jedoch mit nun einigem Rückstand auf die Führungsgruppe.

 

Im weiteren Verlauf des Rennens lief der SEAT Leon wie ein Uhrwerk und beide Fahrer machten mit schnellen Rundenzeiten auf sich aufmerksam. Auch das Teamwork in der Boxengasse mit Tankvorgang wurde optimiert und es konnte hier wichtige Zeit gewonnen werden.

 

 

weitere Langstrecken-Einsätze geplant

 

„Das Rennen hat viel Spaß gemacht und auch die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Wolfgang Kriegl hat super funktioniert, wir freuen uns bereits auf weitere geplante Einsätze in verschiedenen Langstreckenrennen“ so Pfister

 

Insgesamt spulte der SEAT Leon TCR Rennwagen über 100 Rennrunden ab

 

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Fotos: Petr Fryba

David Wassermann im Interview

Der aktuell Meisterschaftsführende im CHEVROLET Cruze Eurocup David Wassermann im Interview!
 
David, du konntest in dieser Saison vier Rennen in Folge für dich entscheiden. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
A: Naja, es wäre ja kein Geheimnis mehr, wenn ich das jetzt verraten würde 🙂 Aber ich denke, dass meine veränderte Vorbereitungweise vor jedem Rennen sowie meine detaillierte Vorbereitung über den Winter einiges für mich als Fahrer gebracht haben.
In der Saison 2017 hast du als Vierter abgeschnitten. Was hast du verbessert um jetzt so gut zu sein?
 
A: Ich hatte in meiner Rookie Saison leider viele Probleme mit dem Chevy und meinem Fahrstil. Ich habe jetzt gelernt meinen Fahrstil auf den mit Frontantrieb ausgestatteten Rennwagen optimal anzupassen.
Was ist für dich das besondere am CHEVROLET Cruze Eurocup?
A: Ich denke, dass der „Chevy Cup“ eine sehr gute Schule für junge Nachwuchspiloten sowie auch für Quereinsteiger ist. Die Chancengleichheit mit den wechselnden Autos sowie das starke Fahrerfeld bieten eine optimale Schule für höhere Ziele.
Das nächste Rennen findet am Automotodrom Grobnik in Kroatien statt. Eine neue Strecke für alle Fahrer: Wie sind deine Erwartungen?
 
A: Natürlich möchte ich meine Siegesserie weiterführen! Die Karten werden allerdings wieder neu gemischt. Ich kenne die Strecke so wenig wie die meisten anderen auch. Daher muss ich mich dann schnellstmöglich auf die neue Strecke und Bedingungen einstellen. Aber ich freue mich sehr auf diese neue Strecke, weil es dadurch natürlich auch noch eine größere Herausforderung für mich ist.
 
#chevrolet #cruze #chevroletcruzeeurocup #davidwassermann #toyotires

ADAC Kart-Fahrersichtung am 04.11.2018 in Würzburg!

ADAC Kart-Fahrersichtung

Bewirb dich JETZT bei der ADAC Kart – Fahrersichtung

und werde der Racing-Star von Morgen!

 

Am 04.11.2018 kannst du im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM inbWürzburg dein Talent im Kart beweisen!

 

 

Zeige dein Können auf der Elektro-Kartbahn in Würzburg (Wilhelm-Wien-Straße 9, D-97080 Würzburg) im Kart – bei erfolgreicher Teilnahme ist eine weitergehende Förderung in die Rennserien ADAC Kart Slalom, SAKC (Südd. ADAC Kart Cup) und ADAC Kart Masters möglich.

 

Jeder Teilnehmer der Fahrersichtung wird durch ein Instruktoren-Team beurteilt. Weiterhin gibt euch ein Instruktor durch Voraus-Fahrten die nötigen Tipps mit. In der Fahrersichtung inbegriffen sind außerdem eine Streckenbegehung, Theorie-Inhalte, Flaggenkunde – sowie ein Coaching und Seminar  zur richtigen Pressearbeit, Marketing und Gewinnung von Sponsoren.

 

Ein Rennoverall sowie Helm können leihweise kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

 

Die ADAC Kart-Fahrersichtung ist ausdrücklich auch für Anfänger geeignet, ab einer Mindestkörpergröße von 135 cm, es gibt kein Mindestalter!

 

Achtung:  Nur 20 Teilnehmerplätze vorhanden – deshalb schnell anmelden!

 

Kosten pro Teilnehmer:     159,- EUR incl. MwSt 19%

 

In der Anlage finden Sie das Anmeldeformular, Enthaftungserklärung sowie die Anfahrtsbeschreibung.

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen

 

Organisationsleiter / Instruktor                                                         Veranstalter
1. AC Karlstadt im ADAC e.V.

Andreas Pfister                                                                                 1. Vorsitzender Edgar Scheb
Tel: +49(0)9350 / 90 900 59                                                             Tel: +49(0)9364 / 81 27 70
Email: andreas@pfister-racing.eu

sehenswerte Tourenwagen-Action des CHEVROLET Cruze Eurocup am Red Bull Ring!

sehenswerte Tourenwagen-Action des CHEVROLET Cruze Eurocup am Red Bull Ring!

Red Bull Ring. Nach dem diesjährigen Saisonauftakt am Hungaroring im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCR) fanden sich die Fahrer des CHEVROLET Cruze Eurocup auf einer weiteren Formel1-Rennstrecke, nämlich am Red Bull Ring ein. Motiviert bis in die Haarspitzen sollten sich aufstrebende junge Fahrer aus dem Kartsport mit ambitionierten Gentlemen-Drivern auf der 4,3 km langen österreichischen Rennstrecke duellieren. Vom 17.-19.05.2018 hieß es also wieder: „close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!“

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

David Wassermann (GER, Mainfranken Motodrom Racing Team) war erneut der Mann des Wochenendes und holte sich nun 4 Siege in Folge!

 

In den freien Trainingssitzungen am Donnerstag hatten die Fahrer die Möglichkeit sich an die Rennstrecke und den Rennwagen zu gewöhnen, und das war auch nötig, so gaben an diesem Rennwochenende gleich 3 Fahrer Ihr Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup: Sowohl Martin Rennhofer (AUT), Thorsten Tross (GER) und Christoph Pflügler (GER) waren das erste Mal im Chevy-Markenpokal unterwegs.

Mit besonderer Motivation ging Lokalmatador Fabian Piwetz (AUT) an den Start, denn der junge Rennfahrer hat seinen Wohnsitz in der Steiermark und kann am Red Bull Ring viele Fans für sich begeistern, die dem aufstrebenden Fahrer die Daumen drücken.

 

Pole, Satz und zwei Siege für David Wassermann

Nach einem bereits überzeugenden Zeittraining sicherte sich David Wassermann (GER) die Pole-Position für das erste Rennen und ging mit dementsprechender Motivation an den Start. Nach Erlöschen der Startampeln nahm Fabian Piwetz (AUT) seine Verfolgung auf, musste aber auf die schnellen Verfolger Christoph Pflügler (GER) und Fabian Heggli (SUI) in seinem Rückspiegel aufpassen. Nachdem Wassermann seine Führung ausbauen konnte, kam es zu einem tollen Dreikampf zwischen Christoph Pflügler (GER), Fabian Heggli (SUI) und Thorsten Tross (GER) um den verbliebenen Podiums-Platz. Im Eifer des Gefechts erwischte Heggli den falschen Gang und musste seinen Rennwagen für das Team TOYO TIRES MOTORSPORT am Streckenrand parken. Pflügler konnte sich durchsetzen und fuhr in seinem ersten Rennen im Cup eine sensationelle Podiums-Platzierung ein.

Fabian Piwetz (AUT) überzeugte bei seinem “Comeback” im Cup, und scheint derzeit der einzige Fahrer zu sein, der David Wassermann (GER) das sprichwörtliche Wasser reichen kann!

Fabian Piwetz & Christoph Pflügler komplettieren das Podium

Im zweiten Rennen konnte sich Wassermann abermals als Führender durchsetzen, auch wenn Fabian Piwetz nun deutlich näher dran war, und seine Rundenzeiten nach unten verbessern konnte. Den dritten Rang eroberte erneut Christoph Pflügler, und sammelte damit fleißig Wertungspunkte ein. Auf Platz 4 kreuzte Thorsten Tross die Ziellinie, der mit seinem Debüt im Cup auch durchaus zufrieden sein kann, auf der weiteren Platzierung folgte Martin Rennhofer. Fabian Heggli konnte im zweiten Rennen nicht an den Start gehen.

Nun fiebern die Fahrer bereits dem nächsten Rennwochenende am Automotodrom Grobnik (Kroatien) vom 03.-05.08.2018 entgegen. Der ein oder andere Fahrer wird das Rennwochenende sicher mit einem Urlaub verbinden: das Mittelmeer ist nur wenige Kilometer von der Rennstrecke entfernt!

Rennkalender 2018

  

30.07.2018                             offizieller Testtag Salzburgring                (AUT)

 03.-05.08.2018                       Automotodrom Grobnik                             (CRO) im Rahmen der FIA CEZ

 17.-19.08.2018                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 07.-10.09.2018                       Autodrom Brno                                           (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

Martin Rennhofer (AUT) war von seinem Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup für sein Team “magnet-shop.net” sichtlich begeistert!

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Platz 3 für Björn Dietrich und das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Red Bull Ring

Platz 3 für Björn Dietrich und das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Red Bull Ring

Red Bull Ring. Die Wertungsläufe 3 & 4 der diesjährigen Rennsaison im Skoda Octavia Cup Markenpokal wurden vom 17.-20.05.2018 auf der österreichischen Formel1-Rennstrecke im Herzen der Steiermark ausgetragen. Auf dem 4,3 km langen Red Bull Ring wurden die Teams und Fahrer sowohl mit einem hochmodernen Paddock (Fahrerlager) sowie Boxenanlagen und einer Rennstrecke nach Formel1-Standard empfangen. Gepaart mit einer einmaligen Atmosphäre in den österreichischen Bergen stellte das Rennwochenende am Red Bull Ring sicher eines der Saisonhighlights des Octavia Cups dar.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Nach dem ersten Rennwochenende am Autodrom Most, in welchem wir bereits die Performance unseres Rennwagens zeigen konnten, haben wir in den letzten Wochen nochmals intensiv am Rennwagen gearbeitet, und ich bin mir sicher dass wir weitere Fortschritte in den Bereichen Fahrwerk und Bremse erreichen konnten. Wir haben bereits große Erfahrung mit Rennwagen des Volkswagen-Konzerns, und möchten diese natürlich in gute Ergebnisse ummünzen. Im Octavia Cup geht es eng zur Sache, deshalb freuen wir uns über jede Zehntelsekunde die wir finden können. Am Red Bull Ring löst Björn Dietrich (GER) unseren Wolfgang Kriegl (AUT) aus terminlichen Gründen als Fahrer ab. Wir sind schon gespannt wie sich Björn bei seinem Gastauftritt im Cup schlagen wird!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Björn Dietrich absolvierte am Red Bull Ring einen Gaststart und gewöhnte sich sehr schnell an den Octavia-Cup Rennwagen!

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

 

sensationelle Podiums-Platzierung im ersten Rennen

Nachdem sich Björn Dietrich im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung den 7. Startplatz schnappen konnte, freute er sich bereits über die gute Performance seines Rennwagens. Die Strecke am Red Bull Ring schien sowohl Dietrich als Fahrer, als auch dem Set-Up des Octavia Cup Rennwagens des Pfister-Racing Teams gut gelegen zu sein.

Direkt nach Freigabe des rollenden „Indianapolis Starts“ zeigte Dietrich sein Können und verbesserte seine Rundenzeiten kontinuierlich nach unten. Im Zweikampf konnte er einige Positionen erobern, und profitierte daraufhin von den Fahrfehlern zweier Konkurrenten, da es im hinteren Teil der Strecke leicht zu regnen begonnen hatte. Damit schob er sich weiter nach Vorne und positionierte sich mit einer starken Performance auf einem sensationellen 3. Platz gegen die viel erfahrenere Konkurrenz im Octavia-Cup.

Chaos in der Startphase kostet alle Chancen im Rennen 2

Das zweite Rennen am Sonntag verlief dagegen nicht nach Plan: bei regnerischen Bedingungen wurde Björn Dietrich bereits in der Startphase von einem übermotivierten Konkurrenten ins Abseits bugsiert. Da dieser seinen Bremspunkt deutlich verpasst hatte, war eine Kollision unvermeidlich und damit das zweite Rennen vorzeitig beendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r. Michal Mateijovsky (CZ), Petr. Fulin junior (CZ) und Björn Dietrich (GER)

 

„Unser Fahrer Björn Dietrich hat an diesem Rennwochenende eine sehr starke Leistung gezeigt, und konnte die Performance unseres Rennwagens gegen die Konkurrenz nutzen. Im zweiten Rennen hatten wir einfach Pech, so etwas haken wir einfach schnell ab. Wir freuen uns aber über die erste Podiums-Platzierung der Saison im Octavia-Cup und sind uns sicher dass Wolfgang Kriegl im Laufe der Saison noch weitere gute Ergebnisse für unser Team einfahren wird.“ so Andreas Pfister.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

15.-17.06.2018           – Tor Poznan (PL)

13.-14.07.2018           – Eurospeedway Lausitz (GER)

17.-19.08.2018           – Slovakiaring (SK)

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup

 

David Wassermann mit souveränem Doppelsieg beim CHEVROLET Cruze Eurocup Saisonauftakt am Hungaroring!

David Wassermann mit souveränem Doppelsieg beim CHEVROLET Cruze Eurocup

Saisonauftakt am Hungaroring!

Hungaroring. Im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCR) fand vom 27.-29.04.2018 der diesjährige Saisonauftakt des CHEVROLET Cruze Eurocup auf der Formel1-Rennstrecke am Hungaroring statt. Vor abertausenden Fans fieberten die Rennfahrer dem Saisonstart entgegen und der anspruchsvolle Streckenverlauf am Hungaroring sollte die Erwartungen der Fans nicht enttäuschen.

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

David Wassermann (GER, TOYO TIRES MOTORSPORT) avancierte mit einem souveränen Doppelsieg zum diesjährigen Meisterschaftsfavoriten

Für den CHEVROLET Cruze Eurocup waren die Rennen im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCR) ein kleiner Ritterschlag, konnten sich die Fahrer doch so in einem hochkarätigen Umfeld den potentiellen Sponsoren und Teamchefs präsentieren. Einen TV-Zusammenschnitt der Serie gab es sogar im Fernsehen auf EUROSPORT zu sehen!

 

sehenswerte Tourenwagen-Action in beiden Rennläufen

Nach dem freien Training und dem ersten offiziellen Zeittraining gingen die Fahrer bereits am Freitag in das erste Rennen, welches mit einem stehenden „Grand-Prix-Start“ gestartet wurde. Nach dem Erlöschen der Startampeln gelang es David Wassermann (GER, TOYO TIRES MOTORSPORT) seine Pole-Position in die erste Runde zu retten, dahinter waren ihm jedoch Marcus Zeiner (AUT, MAINFRANKEN MOTODROM Racing) und Fabian Heggli (SUI, Magnet-Shop.net Racing) auf den Fersen. Sowohl Zeiner als auch Heggli kamen dabei immer besser mit dem CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen zu recht, und konnten ihre Rundenzeiten stetig nach unten verbessern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Österreicher Marcus Zeiner beim Überfahren der “Curbs” im anspruchsvollen “In-Field”

Hitzeschlacht am Samstag wird abermals von Wassermann für sich entschieden

Die ungarische Sonne brannte in der Zwischenzeit immer heißer auf die Rennstrecke, und die Fahrer mussten auch physisch Alles geben um die volle Leistung im Rennwagen abrufen zu können. Nachdem David Wassermann das erste Rennen für sich entschieden hatte, legte er auch in Rennen zwei eine souveräne Vorstellung hin. Die Verfolger kamen zwar immer näher, doch der junge Rennfahrer aus Babenhausen ließ nichts anbrennen und erreichte den zweiten Sieg vor Marcus Zeiner und Fabian Heggli die das Podium komplettierten.

Nun fiebern die Fahrer bereits dem nächsten Rennwochenende am hochmodernen Red Bull Ring in Österreich vom 17.-20.05.2018 entgegen. Hier kann der CHEVROLET Cruze Eurocup auf ein volles Starterfeld zählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vorläufiger Rennkalender 2018

 

 

08.04.2018                             offizieller Testtag Autodrom Most                       (CZ)

 

27.-29.04.2018                       Hungaroring                                                (HUN) im Rahmen der FIA WTCR

 

18.-20.05.2018                       Red Bull Ring                                              (AUT) im Rahmen der FIA CEZ

22.-24.06.2018                       Autodrom Most**                                        (CZ)

 

30.07.2018                             offizieller Testtag Salzburgring                (AUT)

 

17.-19.08.2018                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

07.-10.09.2018                       Autodrom Brno                                           (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

**eventuelle Ersetzung in Automotodrom Grobnik (CRO) oder Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fabian Heggli erreichte bei seinem Debüt bereits zwei Podiums-Platzierungen für die Schweiz!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

actionreiches Debüt für Pfister-Racing im Skoda Octavia Cup

actionreiches Debüt für Pfister-Racing im Skoda Octavia Cup

Autodrom Most. Auf der tschechischen Rennstrecke Autodrom Most fand vom 27.-29.04.2018 der diesjährige Saisonauftakt des SKODA OCTAVIA Cup statt. In dieser Saison gab auch das erfolgreiche Pfister-Racing Team mit seinem Fahrer Wolfgang Kriegl (AUT) sein Debüt in diesem hochkarätigen Markenpokal. Die Rennen des Octavia Cup fanden im Rahmen der renommierten ADAC GT Masters Rennserie statt, was für volle Zuschauertribünen an der Rennstrecke sorgte. Darüber hinaus wurde die Tourenwagen-Action des Skoda Octavia Cup auch live im Internet auf Youtube übertragen!

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Das erste Rennen im Octavia Cup diente unserem Team dazu Erfahrungen mit dem Rennwagen zu sammeln, und das richtige Fahrwerks-Set-Up zu finden. Wir sind im Moment noch in der Lernphase um bald jede Schraube des Octavia auswendig zu kennen. Trotz des Erfahrungsrückstandes konnten wir aber bereits in den ersten beiden freien Trainingssitzungen mit Platz 7 und Platz 4 ein tolles Ausrufezeichen setzen. Unser Fahrer Wolfgang Kriegl gewöhnte sich extrem schnell an den Skoda Octavia Cup Rennwagen und erfreute unser Team mit schnellen Rundenzeiten. Auch unsere Mechaniker erledigten einen tollen Job, wir konnten eine rundum perfekte Arbeit abliefern.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen bietet mit 270 PS tolle Tourenwagen-Performance

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

 

Wolfgang Kriegl nimmt im ersten Rennen Kurs auf die Top-6

Nachdem Wolfgang Kriegl in den ersten Trainingssessions bereits eine tolle Performance abgeliefert hatte, konnte er im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung den 8. Platz erreichen. Damit zeigte der erfolgreiche Pilot aus dem CHEVROLET Cruze Eurocup einmal mehr sein Talent im Tourenwagen und verschaffte sich eine gute Ausgangsposition für das bevorstehende erste Rennen, welches „rollend“ gestartet wurde.

Auch die Startphase meisterte er gekonnt und konnte noch im Laufe der ersten Runde den ersten Konkurrenten hinter sich lassen. Daraufhin schob er sich eine weitere Position auf den sechsten Platz nach vorne, und konnte den Platz mit seiner Speed auch halten. Allerdings konnte er sich darüber nur kurz freuen, denn ein übermotivierter Konkurrent bugsierte Kriegl am Ende der Start-Ziel-Geraden in´s Abseits. Er hatte daraufhin keine andere Chance als die Boxengasse anzusteuern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin noch Platz 12 im zweiten Rennen

Die Mechaniker des Pfister-Racing Teams setzten daraufhin die Beschädigung schnellstmöglich in Stand, sodass es Kriegl möglich war im zweiten Rennen wieder zu starten, allerdings von der letzten Position in der Startaufstellung. Auch in diesem Rennen gab es im Cup einiges an Positionskämpfen zu sehen, und Wolfgang Kriegl erreichte schlussendlich den 12. Rang, und schrammte damit nur knapp an den Punkterängen vorbei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnell war er bereits – es fehlt nur noch das Quäntchen Glück!

Wolfgang Kriegl im Skoda Octavia Cup Rennwagen

 

„Trotz des Pechs im ersten Rennen war es für uns ein durchaus positiver Saisonauftakt. Wir haben großes Vertrauen in unseren Fahrern und unsere Mechaniker, denn sowohl das Team als auch der Fahrer haben Ihre „Feuertaufe“ im Octavia Cup mit Bravour bestanden. Ich bin sicher dass wir im Laufe der Saison noch einige erfolgreiche Platzierungen werden einfahren können“ so Andreas Pfister.

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

18.-20.05.2018           – Red Bull Ring (AUT)

15.-17.06.2018           – Tor Poznan (PL)

13.-14.07.2018           – Eurospeedway Lausitz (GER)

17.-19.08.2018           – Slovakiaring (SK)

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup

CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen startet mit technischen Updates in die neue Rennsaison!

CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen startet mit technischen Updates in

die neue Rennsaison!

Obersfeld. Um die bevorstehende Rennsaison im CHEVROLET Cruze Eurocup 2018 noch spannender zu gestalten, kann der CHEVROLET Cruze Eurocup Tourenwagen nun auf einige neue technische Updates zurückgreifen, die den Rennwagen für die Fahrer attraktiver machen:

  • Leistungs-Plus von 10 PS – PAGID-Bremsbeläge
  • geänderte Auspuffanlage – neuer Luftfilter
  • verbesserter „Racing Sound“ – neuer Lufteinlass

 

 

„rotierendes System“ & Reifenpartner wird beibehalten

In anderen Bereichen setzt Serienorganisator Andreas Pfister auf Kontinuität „Wir freuen uns auch in der Saison 2018 mit unserem Reifen-Partner TOYO TIRES zusammenarbeiten zu können. Mit TOYO TIRES ist eine starke Partnerschaft gewachsen, und der TOYO Proxes R888 Semi-Slick passt perfekt zu den CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen. Auch bei den Regeln setzen wir auf Kontinuität und behalten das „rotierende System“ zwischen den Fahrern bei. So fährt jeder Fahrer an jedem Rennwochenende einen anderen CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen, was für größtmögliche Chancengleichheit sorgt. Gepaart mit den technischen Änderungen die den Rennwagen deutlich attraktiver machen freuen wir uns schon jetzt auf eine tolle Saison 2018!“ so Pfister.

Close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!

 

kostenfreie TCR-Testfahrt für den Gesamtsieger 2018

Der CHEVROLET Cruze Eurocup versteht sich nicht nur als kostengünstige Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport für Neueinsteiger aus dem Kartsport und Quereinsteiger aus anderen Rennklassen, sondern ist auch ein motorsportliches Sprungbrett in höhere Klassen. So erhält der Gesamtsieger des Jahres 2018 eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen um sein Können dort unter Beweis zu stellen. Desweiteren erhalten die Rennen des CHEVROLET Cruze Eurocup immer größeren Zuspruch in den deutschen und europäischen Motorsport-Medien.

Der Saisonauftakt am Hungaroring findet sogar im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCR) statt!

 

Vorläufiger Rennkalender 2018

 

 

08.04.2018                             offizieller Testtag Autodrom Most                       (CZ)

 

27.-29.04.2018                       Hungaroring                                                (HUN) im Rahmen der FIA WTCR

 

18.-20.05.2018                       Red Bull Ring                                              (AUT) im Rahmen der FIA CEZ

22.-24.06.2018                       Autodrom Most**                                        (CZ)

 

30.07.2018                             offizieller Testtag Salzburgring                (AUT)

 

17.-19.08.2018                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

07.-10.09.2018                       Autodrom Brno                                           (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

**eventuelle Ersetzung in Automotodrom Grobnik (CRO) oder Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

 

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup