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CHEVROLET Cruze Eurocup gibt vorläufigen Rennkalender für 2020 bekannt

Der vorläufige Rennkalender der neuen Saison im CHEVROLET Cruze Eurocup ist da! 😁💪🏁🎉🎉

 

15.-16. Februar 2020 – Nachwuchs-CONTEST in ASCARI (ESP)

29. März 2020 – offizieller Testtag am Autodrom Most (CZ)

18.-19.04.2020 – Rennen 1 & 2 Motorsportarena Oschersleben (GER)

15.-17.05.2020 – Rennen 3 & 4 Red Bull Ring (AUT)

12.-14.06.2020 – Rennen 5 & 6 Salzburgring (AUT)

24.-26.07.2020 – Rennen 7 & 8 Automotodrom Grobnik (CRO)

05.-06.09.2020 – Rennen 9 & 10 Motorsportarena Oschersleben (GER)

21. September 2020 – offizieller Testtag am Salzburgring (AUT)

17.-18.10.2020 – Rennen 11 & 12 Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen stets aktuell auf www.chevrolet-cup.eu

 

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Irrtümer, Verschiebungen und Änderungen vorbehalten

Vize-Titel für Pfister-Racing nach anspruchsvollem 9H Endurance-Rennen am Autodrom Brno

Vize-Titel für Pfister-Racing nach anspruchsvollem 9H Endurance-Rennen am Autodrom Brno

Autodrom Brno. Am 20.10.2019 fand das Saisonfinale der diesjährigen Endurance-Saison am Autodrom Brno statt. Das dortige 9-Stunden Rennen markierte den Abschluss der diesjährigen Langstrecken-Meisterschaft, nachdem bereits im Laufe des Jahres drei weitere Rennen am Autodrom Most (6H) und am Slovakiaring (12H) ausgetragen wurden. Die 5,403 km lange Rennstrecke ist dabei nicht nur als Austragungsort der Moto-GP bekannt, sondern auch für eine herausfordernde „Berg- und Talbahn“ mit vielen anspruchsvollen Kurven-Kombinationen. Das Pfister-Racing Team vertraute dabei auf den 350 PS starken CUPRA Leon TCR Rennwagen, sowie dem Fahrertrio Björn Dietrich (GER), David Wassermann (GER) und Andreas Pfister (GER).

v.l.n.r. David Wassermann (GER), Björn Dietrich (GER) und Andreas Pfister (GER).

„Wir hatten bereits im Vorfeld zum Finale das Fahrwerks-Set-Up unseres Rennwagens für die Rennstrecke in Brno angepasst. Dennoch wussten wir, dass uns das Layout nicht unbedingt entgegenkommt, und unsere teilweise Heckgetriebene Konkurrenz hier im Vorteil ist. Deshalb war es für uns das Ziel uns möglichst aus allen Scharmützeln herauszuhalten, und so viele Punkte wie möglich für die Gesamtwertung einzufahren.“ so Pfister.

Von Startplatz 2 aus gelang es dem Team zunächst sich im Spitzenfeld zu halten, doch die Rundenzeiten einiger Konkurrenten waren erwartungsgemäß schneller, und die Teamstrategie wurde dementsprechend angepasst um über die Distanz in den Top-5 zu bleiben. Durch den sehr großen Einsatz von Team und Fahrern rückte der CUPRA TCR Rennwagen im Verlauf des Rennens wieder auf Platz 4 nach Vorne, in Schlagdistanz zum Podium.

„Rookie“ David Wassermann mit starker Leistung

Besonders positiv konnte sich im letzten Renndrittel David Wassermann in Szene setzen: Der Champion aus dem CHEVROLET Cruze Eurocup 2018 bestritt sein erstes echtes Rennen im TCR-Rennwagen, was ihn aber nicht davon abhielt sehr konstante und schnelle Rundenzeiten zu drehen. „Das war ein toller positiver Beweis für unser Rennfahrer-Nachwuchsprogramm und unsere Rennfahrer-Ausbildung. David hat einen tollen Job gemacht und das Team zusammen mit Björn Dietrich und meiner Wenigkeit absolut bereichert.“ so Andreas Pfister.

Das Teamwork ist entscheidend: Es standen 5 Boxenstopps mit Reifenwechsel und Nachtanken an

 

Zum Ende des Rennens konnte Wassermann zwar aufholen, doch das Team musste sich diesmal mit dem vierten Rang, knapp hinter Platz 3 begnügen. Die eingefahrenen Punkte reichten aber dennoch für Platz 2 in der Gesamtwertung, nur 2 Punkte hinter dem Gesamtsieger.

„Trotz den schwierigen Verhältnissen haben wir das Beste aus der Situation gemacht und freuen uns über den Vize-Titel in der Endurance-Gesamtwertung. Ein großes Dankeschön möchten wir dabei auch unseren Partnern und Förderern, unseren Rennfahrern sowie allen Team-Mitgliedern vor Ort (Alois Pfister, Bozo Erak, Jelena Erak, Sascha Zwirblis) aussprechen. Unser CUPRA-Rennwagen hat die komplette Saison einwandfrei und ohne das geringste Problem funktioniert, was keineswegs selbstverständlich ist. So macht Motorsport Spaß und wir freuen uns schon auf die Fortsetzung unseres CUPRA-Endurance-Programms in der Saison 2020, dann mit mehreren Rennfahrzeugen im Einsatz!“

 Fotos: Sascha Zwirblis

 

Sie interessieren sich für eine Rennteilnahme an den Endurance-Rennen mit einem Rennfahrzeug des Pfister-Racing Teams?

 

Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich per Email an kommunikation@pfister-racing.eu

 

Dennis Bröker fährt mit Doppelsieg in der Motorsportarena Oschersleben zum Titel im CHEVROLET Cruze Eurocup 2019

Dennis Bröker fährt mit Doppelsieg in der Motorsportarena Oschersleben zum Titel

im CHEVROLET Cruze Eurocup 2019

Motorsportarena Oschersleben. Vom 12.-13.10.2019 fanden die finalen Wertungsläufe des CHEVROLET Cruze Eurocup auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke in Oschersleben statt. Auf der 3,696 Kilometer langen Rennstrecke in der Magdeburger Börde kämpften die Tourenwagen-Rennfahrer wieder um Punkte und Pokale sowie den begehrten Meistertitel, der mit einer kostenfreien Testfahrt im TCR-Rennwagen dotiert ist. Anders als bei den bisherigen Rennen der Saison spielte diesmal das Wetter keine Streiche mit den Rennfahrern, denn sonnige und trockene Verhältnisse standen bevor.

Mit den Plätzen 4 & 5 konnte Aaron Morf (GER) ein eindrucksvolles Tourenwagen-Debüt für sein Team TOYO TIRES MOTORSPORT erreichen.

 

 

erfolgreiche Rookies & Quereinsteiger sorgen für zusätzliche Spannung im Finale

 

Die Tourenwagen-Fans konnten sich beim Finale in Oschersleben nicht nur auf die Titelentscheidung freuen, sondern auch über erfolgreiche Rookies & Quereinsteiger die ordentliche zusätzliche Spannung in das Fahrerfeld brachten: So absolvierte Aaron Morf (GER, TOYO TIRES MOTORSPORT) sein Tourenwagen-Debüt im Cup, ebenso wie Mathias Gaiser (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN), und beiden gelang es auf Anhieb in die Top-5 zu fahren.

 

Im Kampf um die vorderen Platzierungen zeichnete sich nach dem Zeittraining ein Dreikampf ab: Dennis Bröker (GER, Mainfranken Motodrom Racing Team) eroberte die Pole-Position vor Nicolas Hillebrand (Magnet-Shop.net Racing) und Sven Grossmann (Pfister-Racing by MAIN-POSTLOGISTIK). Damit hatte Bröker die beste Ausgangsposition für die anstehenden Rennläufe und musste zum Titelgewinn zweimal in die Punkteränge fahren.

Nach Freigabe des ersten Rennens mit einem stehenden „Grand Prix Start“ bewies Bröker bereits dass er dem Titel würdig ist: Souverän setzte er sich an die Spitze des Feldes und konnte sich auch etwas Luft vor seinen Verfolgern verschaffen.

Dahinter erwischte Claus Gramlich (GER, U4 Automotive Racing) einen super Start und kämpfte mit Sven Grossmann und Aaron Morf um die dritte Position. Auf dem zweiten Platz konnte sich Nicolas Hillebrand (maget-shop.net) etablieren, der nach seinem Tourenwagen-Debüt im April diesen Jahres erneut eine absolut starke Leistung ablieferte.

Bröker ließ sich den Sieg des Rennens nicht nehmen, und verbuchte damit weitere 10 Wertungspunkte auf seinem Konto. Das Podium komplettieren konnten Nicolas Hillebrand und Sven Grossmann.

Dennis Bröker (GER) erreichte den souveränen Titelgewinn im CHEVROLET Cruze Eurocup

Viele Rad-an-Rad-Duelle im zweiten Rennen

Im zweiten Rennlauf gab es sogar noch mehr heiße Rad-an-Rad-Duelle zu sehen: Dennis Bröker konnte sich zwar erneut an die Spitze setzen, doch dahinter entbrannte ein sehenswerter Vierkampf zwischen Nicolas Hillebrand, Sven Grossmann, Aaron Morf und Mathias Gaiser um die begehrten Positionen auf dem Treppchen.

Damit untermauerten die Verfolger bereits, dass in der neuen Rennsaison 2020 wohl deutlich mit Ihnen zu rechnen sein wird. Doch indes darf sich Dennis Bröker erstmal in den Wintermonaten über seinen grandiosen Titelgewinn in der Saison 2019 freuen, sowie eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, was ein nächster Karriere-Step für den aufstrebenden Rennfahrer sein kann.

Der CHEVROLET Cruze Eurocup bleibt aber keineswegs leise: Ein vorläufiger Rennkalender für die Saison 2020 wurde bereits veröffentlicht und es steht noch ein Testtag in diesem Jahr an.

vorläufiger Rennkalender 2020

 

27.10.2019                             offizieller Testtag Wachauring (AUT)

 

15.-16. Februar 2020            Nachwuchs-Contest in ASCARI (ESP)

 

März 2020                             offizieller Testtag Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

29.03.2020                             offizieller Testtag Autodrom Most (CZ)

 

18.-19.04.2020                       Motorsportarena Oschersleben* (GER)

 

15.-17.05.2020                       Red Bull Ring** (AUT)

 

12.-14.06.2020                       Salzburgring (AUT)

 

24.-26.07.2020                       Automotodrom Grobnik** (CRO)

 

05.-06.09.2020                       Autodrom Brno* (CZ)

 

21.09.2020                             offizieller Testtag Salzburgring (AUT)

 

17.-18.10.2020                       Motorsportarena Oschersleben* (GER)

 

 

Freude bei den erfolgreichen Fahrern nach dem ersten Rennen: (v.l.n.r) Wolfgang Kriegl (AUT),

Dennis Bröker (GER) und Sven Grossmann (GER)

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

Stand der G E S A M T W E R T U N G nach 10 von 10 Wertungsläufen:

 

  1. Dennis Bröker GER 70 Pkt.
  2. Andreas Eichhorn GER 40 Pkt.
  3. Wolfgang Kriegl AUT 38 Pkt.
  4. Christoph Pflügler GER 33 Pkt..
  5. Sven Grossmann GER 32 Pkt.
  6. Nicolas Hillebrand GER 26 Pkt.
  7. Patrick Tiefenbacher AUT 13 Pkt.
  8. Nico Schönberg GER 13 Pkt.
  9. Marcus Zeiner AUT 11 Pkt.
  10. Claus Gramlich GER                           11 Pkt.
  11. Aaron Morf GER 9 Pkt.
  12. Thies Ahrens GER                           8 Pkt.
  13. Mathias Gaiser GER 7 Pkt.
  14. Heiko Kraft GER 7 Pkt.
  15. Matthias Gorzellik GER 6 Pkt.
  16. Patrick Eppich AUT 5 Pkt.
  17. Martin Rennhofer AUT 4 Pkt.

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Fotos: Maximilian Grote

langjährige Partnerschaft geht erfolgreich in die Verlängerung: Schuler+Eisner und Pfister-Racing intensivieren Zusammenarbeit

langjährige Partnerschaft geht erfolgreich in die Verlängerung: Schuler+Eisner und Pfister-Racing intensivieren Zusammenarbeit

 

Werneck. Geschäftsführer Marcus Eisner und Rennfahrer Andreas Pfister freuen sich am 18.09.2019 über die Übergabe des SEAT Leon 2,0 FR Limousine auf dem Betriebsgelände in Werneck – der 31-Jährige Rennfahrer konnte bereits zweimal den Vize-Europameistertitel mit der Marke SEAT erreichen.

 

 

v.l.n.r. Marcus Eisner und Andreas Pfister

 

“Wir arbeiten bereits seit dem Jahr 2013 erfolgreich mit dem Autohaus Schuler+Eisner zusammen, und das Unternehmen ist damit ein wichtiger Bestandteil unseres starken Netzwerks in der mainfränkischen Region. Im Zuge der CUPRA-Strategie freuen wir uns sehr uns gemeinsam für die sportliche und unternehmerische Zukunft erfolgreich positionieren zu können” so Pfister.

 

Auch Marcus Eisner ist von der starken Partnerschaft überzeugt: “Die Zusammenarbeit mit Pfister Racing und Andreas zeichnet sich durch gute Ideen und hohe Dynamik aus. Außerdem teilen wir ähnliche Werte und haben Leidenschaft für Dynamik, daher unterstützen wir Ihn uns eine Firma gerne die kommenden Jahre.“

Erneute Podiumsplatzierung für Pfister-Racing beim 6H Rennen am Autodrom Most

Erneute Podiumsplatzierung für Pfister-Racing beim 6H Rennen am Autodrom Most

Autodrom Most. Die 4,148 km lange Rennstrecke in der Tschechischen Republik war der Austragungsort des 6-Stunden-Langstreckenrennens am 05.09.2019. Dabei empfing das Autodrom Most die Teams und Fahrer mit Kaiserwetter und trockenen Verhältnissen über die komplette Renndistanz. Für das fränkische Pfister-Racing Team griffen die Rennfahrer Andreas Pfister (GER) und Wolfgang Kriegl (AUT) in´s Lenkrad des 350 PS starken TCR-Rennwagens. Dabei hatte das Team bereits im Vorfeld wieder akribische Arbeit geleistet um den Tourenwagen perfekt auf die Herausforderungen im Langstreckenrennen vorzubereiten.

Mehr als 166 problemlose Runden absolvierte das Pfister-Racing Team, und erreichte Platz 2 im 6H Rennen.

„Nach unserem Sieg beim 12 Stunden Rennen am Slovakiaring gingen wir natürlich wieder mit großer Motivation ins 6 Stunden Rennen am Autodrom Most. Für unsere Rennstrategie war es wichtig nach der Startfreigabe des rollenden Starts so lange wie möglich bis zum ersten Boxenstopp auf der Strecke zu bleiben. Das gelang mir gut und ich konnte den Anschluss an den Führenden halten. Durch einen super Boxenstopp unseres Teams und der konstant schnellen Fahrweise meines Teamkollegen Wolfgang Kriegl, der fast 2 Stunden am Stück hinter dem Steuer des Rennwagens saß, konnten wir zum Rennende um den Sieg kämpfen“ so Andreas Pfister.

„Der TCR-Rennwagen funktionierte wiedereinmal komplett problemlos und wir konnten mit einer starken Pace wieder bis auf eine Runde an den Führenden heranfahren. Wir haben uns im Laufe des Rennens aus allen Scharmützeln herausgehalten und konnten sehr konstante und fehlerfreie Runden abspulen. Wir freuen uns über die tolle Platzierung! An dieser Stelle geht dazu ein großes Dankeschön an unser Team vor Ort mit Alfred Hutzel, Alois Pfister und Sascha Zwirblis“ so Pfister.

Richtige Boxenstoppstrategie als Grundstein für den Erfolg

Das Teamwork und die richtige Boxenstoppstrategie spielten auch in diesem Langstreckenrennen wieder eine wichtige Rolle. Dabei galt es für die Rennfahrer einerseits so schnell wie nötig, aber auch so lange wie möglich auf der Rennstrecke zu bleiben. Besonders das Management der Slick-Reifen spielt hier eine wichtige Rolle „Wir mussten zwar schnell, aber auch Reifenschonend auf der Rennstrecke unterwegs sein, um den Zeitraum bis zum nächsten Boxenstopp verlängern zu können. Dies gelang uns außerordentlich gut!“ erläuterte Andreas Pfister.

Die siegreichen Fahrer am Ende des Endurance-Rennens auf dem Podium

 

Mit dem erfolgreichen Überqueren der Ziellinie auf Platz 2 nach 6 Renn-Stunden erreichte das Pfister-Racing Team damit die Dritte Podiumsplatzierung im dritten Endurance-Rennen der Saison. Auch in der Gesamtwertung liegt das Team damit auf Schlagdistanz zum führenden Team und freut sich bereits auf das diesjährige Finale am 20.10.2019 am Autodrom Brno (CZ), dann über eine Renndistanz von 9 Stunden.

 

Endurance-Termine 2019:

20.10.2019 – 9H Rennen Autodrom Brno (CZ)

 

Sie interessieren sich für eine Rennteilnahme an den Endurance-Rennen mit einem Rennfahrzeug des Pfister-Racing Teams?

Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich per Email an kommunikation@pfister-racing.eu

Dennis Bröker im Interview zur Meisterschaftsführung im CHEVROLET Cruze Eurocup

 

Dennis, Du bist im Moment Meisterschaftsführender im CHEVROLET Cruze Eurocup, und das in deiner ersten Saison im Cup. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
Stetiger Antrieb mich fahrerisch weiterzuentwickeln und in besonders engen Zweikämpfen kühlen Kopf zu bewahren für konstant gute Platzierungen sind die Erfolgsgeheimnisse, welche mich zur Meisterschaftsführung im CHEVROLET Cruze Eurocup gebracht haben.

 

 

Wie lautet deine Strategie für das Finale, voller Einsatz für den Titel oder sichere Punkte?

Am Ende sind die meisten Punkte für die Meisterschaft ausschlaggebend, daher werde ich, solange ich die Meisterschaft nicht vorzeitig gewonnen habe, kein unnötiges Risiko eingehen.
 

Dein Meisterschaftskonkurrent Andreas Eichhorn hat bereits angekündigt im Finale “alles auf den Titel” zu setzen, was möchtest du ihm antworten?
Ich werde mich am finalen Rennwochenende auf mich fokussieren. Ankündigungen anderer Fahrer spielen da keine Rolle für mich. Meine Antworten werden es alleine auf der Rennstrecke geben.

 

 

Du hast deine Tourenwagen-Karriere vor 3 Jahren begonnen. Welche Tipps gibst du angehenden Rennfahrern auf den Weg die den Einstieg schaffen wollen?
Erreichbare Zwischenziele setzen und auf lange Sicht eine Strategie erarbeiten. Unternehmen und damit potentielle Sponsoren verfolgen genau, welche Rennfahrer zu den „Eintagsfliegen“ gehören und schnell da sind, Erfolge feiern aber bei ersten Misserfolgen genauso schnell verschwunden sind, und welche Rennfahrer sich durch dauerhaft konstant gute Ergebnisse und Überwinden von Krisen sich einen festen Namen im Motorsport machen.

 

 

Was findest du am CHEVROLET Cruze Eurocup besonders gut?

Spannende Rennen gegen starke Konkurrenten auf unterschiedliche attraktive Rennstrecken in Europa und als Gewinn den TCR Rennwagentest finde ich besonders gut am CHEVROLET Cruze Eurocup.

 

 

Weitere Informationen über den Rennfahrer Dennis Bröker erhalten Sie auf https://www.dennis-broeker.de/

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf www.chevrolet-cup.eu

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Slowakisches Wetter-Roulette im CHEVROLET Cruze Eurocup wird von Dennis Bröker & Wolfgang Kriegl für sich entschieden

Slowakisches Wetter-Roulette im CHEVROLET Cruze Eurocup wird von Dennis Bröker &

 

Wolfgang Kriegl für sich entschieden

Slovakiaring. Die Wertungsläufe 7 & 8 des CHEVROLET Cruze Eurocup Markenpokals fanden vom 23.-25.08.2019 am hochmodernen Slovakiaring in der Nähe von Bratislava statt. Damit ging auch der Titelkampf vor dem Finale im Oktober in der Motorsportarena Oschersleben in die heiße Phase. Die Rennstrecke am Slovakiaring begeistert die Rennfahrer regelmäßig durch Ihren anspruchsvollen aber flüssigen Streckenverlauf auf 5,922 Kilometern. Darüber hinaus mussten sich die Fahrer abermals mit wechselnden Wetterverhältnissen ausseinandersetzen. Zu Beginn des Rennwochenendes und beim ersten Rennen war es noch warm und sonnig, am Sonntag allerdings sorgte ein Gewitter mit Starkregen für wechselhafte Streckenverhältnisse, welche die Fahrer mit Ihrem CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V2 Cup Rennwagen und der TOYO TIRES Proxes R888R Semislick-Bereifung bewältigen mussten.

Dennis Bröker (GER) siegte im ersten Rennen und führt nun die Gesamtwertung an

 

 

tolle Tourenwagen-Action in beiden Rennen begeistert die Zuschauer

 

Die zahlreich angereisten Motorsport-Fans kamen in beiden Rennen des CHEVROLET Cruze Eurocup voll auf Ihre Kosten und fieberten auf den Tribünen mit der Tourenwagen-Action und einigem „Lackaustausch“ zwischen den Rennwagen mit.

 

Nachdem sich Wolfgang Kriegl (AUT, RAVENOL-Racing) für das erste Rennen die Pole-Position gesichert hatte, musste er sich im Verlauf des Rennens nach einem verhaltenen Start mit der Konkurrenz beschäftigen. Vor allem Dennis Bröker (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN) drehte zum Ende des Rennens ordentlich auf, und konnte die Führung übernehmen. Kriegl versuchte zwar in der allerletzten Kurve des Rennens mit einem beherzten Manöver zu kontern, musste sich aber mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

 

Dahinter ging es turbulent zur Sache: Im Kampf um die verbleibende Podiums-Platzierung kam es zu einer Kollision zwischen Sven Grossmann (GER, Mainfranken Motodrom Racing Team) und Patrick Tiefenbacher (AUT, TOYO TIRES MOTORSPORT), woraufhin Tiefenbacher seinen CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V2 Rennwagen enttäuscht am Streckenrand abstellen musste.

Grossmann gelang es daraufhin doch noch sich Platz 3 zu sichern, und damit aufs Podium zu klettern. In der Meisterschafts-Gesamtwertung konnte nun Dennis Bröker nach seinem Sieg im ersten Rennen die Führung vor Andreas Eichhorn (GER) übernehmen.

Patrick Tiefenbacher (AUT) blieb nach seinem tollen Debüt am Red Bull Ring in der Slovakei glücklos

 

Kriegl trotzt den Wetterkapriolen und holt sich den Sieg im zweiten Rennen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag zog ein großes Gewitter auf und setzte die Rennstrecke sowie das Fahrerlager unter Wasser. Aus Sicherheitsgründen musste das zweite Zeittraining abgesagt werden, und die Strecke begann bis zum Beginn des zweiten Rennens wieder abzutrocknen.

Diesmal konnte Wolfgang Kriegl seine führende Position verteidigen, aber er sah abermals Dennis Bröker formatfüllend in seinen Rückspiegeln auftauchen. Doch der 41-Jährige Österreicher blieb cool, und hielt trotz wieder einsetzendem Regen zum Rennende seine Führung bis ins Ziel vor Bröker. Für Sven Grossmann und Patrick Tiefenbacher verlief das Rennen allerdings weniger erfolgreich: Grossmann musste nach einem Zweikampf seinen Rennwagen im Kiesbett abstellen, und Tiefenbacher hatte mit technischen Problemen zu kämpfen.

Der finale Showdown in der Meisterschaft findet am 12./13.10.2019 in der Motorsportarena Oschersleben statt, in welchem sich Dennis Bröker großer Konkurrenz wird stellen müssen.

 

vorläufiger Rennkalender 2019

 

 

23.09.2019                             offizieller Testtag Salzburgring                                        (AUT)

 

12.-13.10.2019                       Motorsportarena Oschersleben*                                      (GER)

 

27.10.2019                             offizieller Testtag Wachauring                                          (AUT)

 

*im Rahmen des NATC (Nordd. ADAC Tourenwagen-Cup)

**im Rahmen der FIA CEZ (Central-European-Zone)

 

 

Freude bei den erfolgreichen Fahrern nach dem ersten Rennen: (v.l.n.r) Wolfgang Kriegl (AUT),

Dennis Bröker (GER) und Sven Grossmann (GER)

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Aktueller Stand der G E S A M T W E R T U N G nach 8 von 10 Wertungsläufen:

 

  1. Dennis Bröker GER 50 Pkt.
  2. Andreas Eichhorn GER 40 Pkt.
  3. Wolfgang Kriegl AUT 38 Pkt.
  4. Christoph Pflügler GER 33 Pkt..
  5. Sven Grossmann GER 20 Pkt.
  6. Patrick Tiefenbacher AUT 13 Pkt.
  7. Marcus Zeiner AUT 11 Pkt.
  8. Nicolas Hillebrand GER 10 Pkt.
  9. Thies Ahrens GER                           8 Pkt.
  10. Nico Schönberg GER                           8 Pkt.
  11. Heiko Kraft GER 7 Pkt.
  12. Matthias Gorzellik GER 6 Pkt.
  13. Patrick Eppich AUT 5 Pkt.
  14. Martin Rennhofer AUT 4 Pkt.
  15. Claus Gramlich GER 4 Pkt.

 

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Claus Wüster gewinnt den Pfister-Racing Kart-Cup 2019 im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen und sichert sich den begehrten Wanderpokal!

Claus Wüster gewinnt den Pfister-Racing Kart-Cup 2019 im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen und sichert sich den begehrten Wanderpokal!

Am 18. August 2019 startete auf der Outdoor-Kartbahn im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen der spannende Pfister-Racing Kart-Cup in seiner bereits elften Auflage und feierte damit ein tolles Jubiläum. Seit dem Jahr 2008 gehen schnelle Fahrer und Teams auf die Kartbahn um ihr Talent unter Beweis zu stellen. Auch in dieser Saison war der Cup wieder von großem Interesse, und die Platzierungen machten insgesamt 13 Fahrer aus 7 verschiedenen Teams unter sich aus.

 

In einem durchdachten Rennsystem mit „Ausscheidungswettkampf“ schaffen es die besten 6 Fahrer des Tages in das große Finale, in welchem dann der Sieger des Wanderpokals ausgefahren wird. Neben Ehrenpreisen für die Fahrer ist die Teamwertung mit hochwertigen Sachpreisen dotiert.

Insgesamt finden mehrere Ausscheidungsrennen und ein Finale statt – ein großer Spaß für Teams und Fahrer!

starke Leistung der Fahrer trotz rutschiger Rennstrecke

Der Pfister-Racing Kart-Cup ist sowohl für „Kart-Neulinge“ als auch für erfahrene Fahrer geeignet um viel Spaß auf der Rennstrecke zu haben. Nach den Zeittrainings, die noch unter teilweise nassen Streckenbedingungen stattfanden gingen die besten 6 Fahrer aus den ersten zwei Ausscheidungsrennen hervor. Dabei schrammten die Fahrer Christoph Englert (GER, magnet-shop.net Racing), Uli Pawlicki (GER, magnet-shop.net Racing), Michael Kuhn (GER, Fahrschule Kwiotek), Nico Udelhofen (GER, Mainfranken Motodrom Racing Team) und Felix Ort (GER, Mainfranken Motodrom Racing) sowie Michael und Sebastian Harrer (Harrer Racing Team) nur knapp an den Finalrängen vorbei.

Somit starteten dann Sebastian Schraut (GER, Mainfranken Motodrom Racing), Andreas Eichhorn (GER, Pfister-Racing Team), Oliver Mayer (GER, Pfister-Racing Team), Claus Wüster (GER, TOYO TIRES Motorsport), Wolfgang Gross (GER, magnet-shop.net Racing) und Richard Allrich (GER, Mainfranken Motodrom Racing) in´s 15 Minütige Finalrennen, welches mit einem stehenden „Grand Prix Start“ begonnen wurde.

 

Wüster muss im Finale alle Register ziehen und setzt sich gegen Sebastian Schraut durch

Das Finalrennen war geprägt von vielen Zweikämpfen und Überholmanövern. Claus Wüster übernahm von Beginn an die führende Position, musste sich dabei aber erst im Infight gegen Andreas Eichhorn durchsetzen., der sich die Pole-Position für das Finalrennen gesichert hatte.

Dahinter entbrannte ein mitreißender Vierkampf um die zweite Position: Sebastian Schraut vom Mainfranken Motodrom Racing Team zeigte sich kämpferisch und setzte sich auf die 2. Position gegen Andreas Eichhorn und Wolfgang Gross sowie Oliver Mayer durch.

Nach harten aber fairen Duellen am Ende des 15-Minütigen Rennens konnte Claus Wüster in einem herausragenden Rennen die führende Position nach Hause fahren,  vor Sebastian Schraut. Dahinter rettete Andreas Eichhorn den verbliebenen Podiumsplatz für das Pfister-Racing Team.

Freude bei den erfolgreichen Fahrern in der anschliessenden Siegerehrung, v.l.n.r. Andreas Pfister, Sebastian Schraut, Claus Wüster und Andreas Eichhorn

 

Pfister-Racing Team siegt in der Teamwertung

In der Teamwertung konnte Pfister-Racing mit insgesamt 28 Wertungspunkten triumphieren, vor dem Team Mainfranken Motodrom Racing Team 1 und dem Team TOYO TIRES MOTORSPORT.

Das Team Fahrschule Kwiotek konnte einen guten vierten Platz erreichen, vor Mainfranken Motodrom Racing Team 2, dem Team magnet-shop.net und dem Harrer Racing Team.

 

v.l.n.r. Andreas Pfister, Oliver Mayer und Andreas Eichhorn

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Wolfgang Kriegl macht kroatischen Doppelerfolg perfekt – Christoph Pflügler & Dennis Bröker nun auf Schlagdistanz in der CHEVROLET Cruze Eurocup Gesamtwertung

Wolfgang Kriegl macht kroatischen Doppelerfolg perfekt – Christoph Pflügler & Dennis Bröker nun auf Schlagdistanz in der CHEVROLET Cruze Eurocup Gesamtwertung

Automotodrom Grobnik. Ein besonderes „Urlaubsflair“ in der Nähe der Kroatischen Küste erwartete die Rennfahrer des CHEVROLET Cruze Eurocup Markenpokals vom 26.-28.07.2019 am Automotodrom Grobnik. Die 4,168 km lange Rennstrecke wurde erst vor einem Jahr neu asphaltiert und bietet damit beste Bedingungen um spannenden Tourenwagen-Motorsport auf dem schnellen Streckenlayout zu zeigen. Dabei mussten die Piloten die wechselnden Wetterverhältnisse mit trockenen und heißen Verhältnissen am Freitag und Samstag, sowie Dauerregen und rutschiger Strecke am Sonntag bewältigen. Hier spielte auch die TOYO TIRES Proxes R888R Semislick-Bereifung der Cup-Tourenwagen eine entscheidende und positive Rolle.

 

Wolfgang Kriegl (links) führte sowohl bei trockenen als auch bei nassen Verhältnissen das Feld souverän an

 

 

Auf „Hitzeschlacht“ am Samstag, folgt eine „Regenschlacht“ am Sonntag

 

Nach den ersten Test-Sessions am Freitag konnten sich die Fahrer auf das Streckenlayout des Automotodrom Grobnik einstellen. Im ersten Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung am Samstag gelang dies Wolfgang Kriegl (AUT, U4 Automotive Racing) am Besten, er sicherte sich mit einer Zeit von 1:54.952 die Pole-Position vor Dennis Bröker (GER, Magnet-shop.net Racing) und Christoph Pflügler (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN).

 

Nach Freigabe des stehenden „Grand-Prix-Starts“ setzte sich Kriegl an die Spitze, sah dann aber bereits Marcus Zeiner (AUT, Pfister-Racing by MAIN-POSTLOGISTIK) formatfüllend im Rückspiegel, der mit einem Blitzstart von Platz 5 auf Rang 2 nach Vorne schnellte. Daraufhin gab es für die Zuschauer einen sehenswerten Dreikampf zwischen Zeiner, Pflügler und Bröker um den zweiten Rang zu sehen.

 

Zunächst konnte sich Pflügler durchsetzen und nahm Kurs auf den zweiten Rang, musste seinen CHEVROLET Cruze 1,8 LT V2 Rennwagen dann aber kurz vor Rennende mit Getriebeproblemen abstellen. Dennis Bröker kämpfte sich daraufhin auf Platz 2 und kreuzte knapp vor Marcus Zeiner die Ziellinie.

Um den vierten Rang kämpften Martin Rennhofer (AUT, Mainfranken Motodrom Racing) und Patrick Eppich (AUT, RAVENOL Racing Team) in einem österreichisch-österreichischen Duell. Durch ein Überrundungsmanöver musste Rennhofer die Ideallinie kurz vor Rennende verlassen, und Eppich konnte bei seinem Tourenwagen-Debüt einen tollen 4. Platz über den Zielstrich vor Rennhofer und Heiko Kraft (GER, Pfister-Racing by TOP-EXPRESS) bringen.

 

Marcus Zeiner (AUT) fuhr beim ersten Rennen am Samstag aufs “Stockerl”

 

Regenrennen am Sonntag sieht erneut Kriegl an der Spitze

Nachdem über Nacht Dauerregen über die Rennstrecke gezogen war, wurden die Karten nun nochmals neu gemischt. Bei rutschigen Wetterverhältnissen mit eingeschränkter Sicht galt es nun für die Rennfahrer vorrangig die Ziellinie zu sehen und die Tourenwagen heil in´s Ziel zu bringen.

An die Spitze des Feldes konnte sich abermals Wolfgang Kriegl setzen, gefolgt von Christoph Pflügler und Dennis Bröker. Den ersten drei Fahrern gelang es sich vom Rest des Feldes abzusetzen und trotz erschwerten Bedingungen schnell und fehlerfrei die Rennstrecke zu umrunden.

Auf dem 4. Rang folgte Marcus Zeiner vor Heiko Kraft, der bei seinem Tourenwagen-Debüt den Sprung in die Top-5 schaffte und sich unter den regnerischen Verhältnissen wohl zu fühlen schien.

In der Gesamtwertung sind nun Christoph Pflügler und Dennis Bröker auf Schlagdistanz des Führenden Andreas Eichhorn (GER) gerückt, bei noch 4 ausstehenden Wertungsläufen verspricht es ein äußerst spannender Saisonendspurt zu werden. Die nächsten Rennen finden vom 23.-25.08.2019 am Slovakiaring (SK) statt.

 

vorläufiger Rennkalender 2019

 

 

23.-25.08.2019                       Slovakia-Ring**                                                                   (SK)

 

23.09.2019                             offizieller Testtag Salzburgring                                        (AUT)

 

12.-13.10.2019                       Motorsportarena Oschersleben*                                      (GER)

 

27.10.2019                             offizieller Testtag Wachauring                                          (AUT)

 

*im Rahmen des NATC (Nordd. ADAC Tourenwagen-Cup)

**im Rahmen der FIA CEZ (Central-European-Zone)

 

Claus Gramlich (r.) konnte einen fahrerischen Aufwärtstrend verzeichnen, hatte dann aber mit Technik-

Problemen zu kämpfen.

 

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Aktueller Stand der G E S A M T W E R T U N G nach 6 von 10 Wertungsläufen:

 

 

  1. Andreas Eichhorn GER 40 Pkt.

  2. Christoph Pflügler GER 33 Pkt..

  3. Dennis Bröker GER 32 Pkt.

  4. Wolfgang Kriegl AUT 20 Pkt.

  5. Sven Grossmann GER 14 Pkt.

  6. Patrick Tiefenbacher AUT 13 Pkt.

  7. Marcus Zeiner AUT 11 Pkt.

  8. Nicolas Hillebrand GER 10 Pkt.

  9. Thies Ahrens GER           8 Pkt.

  10. Nico Schönberg GER       8 Pkt.

  11. Heiko Kraft GER 7 Pkt.

  12. Matthias Gorzellik GER 6 Pkt.

  13. Patrick Eppich AUT 5 Pkt.

  14. Martin Rennhofer AUT 4 Pkt.

  15. Claus Gramlich GER 4 Pkt.

 

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

 

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Pfister-Racing-Kart-Cup: Am 18. August steht alles im Zeichen der Karts

Pfister-Racing-Kart-Cup: Am 18. August steht alles im Zeichen der Karts

 

Karts werden häufig als Einstiegsmöglichkeit für den Profirennsport gesehen. Viele Elitefahrer aus der Formel 1 hatten ihre Karriere mit Karts begonnen. Dazu zählen Michael Schumacher, Fernando Alonso, Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Lewis Hamilton. Natürlich möchte nicht jeder Fahrer eine Profikarriere in der Königsklasse der Rennen anstreben, doch das ist auch nicht notwendig, da sich die Karts auch für reine Hobbyfahrer eignen. Neben den normalen Karts sind auch die Elektrovarianten immer beliebter geworden.

 


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Sie werden sicherlich schon bemerkt haben, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge im Motorsport eine immer größere Rolle spielen. Zweifelsohne ist die Formel-E-Meisterschaft das beste Beispiel hierfür. Es gibt einen klaren Fokus auf Elektro-Innovation und Umweltschutz. Dadurch versucht man sich, von der Formel 1 abzugrenzen. Elektromotoren haben vor den Karts natürlich ebenfalls nicht Halt gemacht. In Deutschland wurden diese 2011 erstmalig beim 24h-Rennen in Köln eingesetzt, wo sie gegen Benzin-Karts antraten. Seitdem hat sich eine Menge getan. Spiegel.de beschreibt Ihnen, wieso E-Karts der neue Standard geworden sind. Auch Pfister-Racing hatte dies erkannt. 2015 wurde die E-Kart-Series organisiert, bei der sowohl Amateure als auch Fortgeschrittene um Sachpreise und Pokale konkurrieren konnten. Im Raum Mainfranken konnte man somit Kartfahrern die Chance geben, sich selber zu testen und an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten.

Wer Freude an Kartrennen hat, kann sich seit 2008 ebenfalls an dem Pfister-Racing Kart-Cup in Gerolzhofen anmelden. Dieses Jahr findet das Rennen am 18. August statt und der Gewinner kann kostenlos an der ADAC-Fahrersichtung 2019 teilnehmen. Natürlich sollten Sie bedenken, dass die Teilnehmerplätze jedes Jahr begrenzt sind und man sich deshalb rechtzeitig eintragen lassen sollte.

Auf motorsport-xl.de können Sie nachlesen, wie der Kartsport vom Pfister-Racing-Team aktiv unterstützt und unterhalten wird. Der Fokus liegt jedoch bei den Rennwagen. Wie Sie sicherlich schon wissen, sind Andreas Pfister und Team in verschiedenen Wettbewerben aktiv. Dazu gehört auch die Endurance-Meisterschaft, wo der Titel angestrebt wird. Bei prestigereichen Rennen erwarten die Sportler dann höhere Preise, mehr Zuschauerzahlen und eine größere Fanbasis. Schließlich erfreut sich der Autorennsport großer Beliebtheit und kann zu Recht als Massensport bezeichnet werden.

Die Beliebtheit können Sie auch anhand der Unterhaltungsindustrie erkennen. Rennsimulationen wie Forza von Playground Games bringen Sie hinter das Steuer vieler bekannter Rennwagen. Das große Studio Ubisoft hatte sich ebenfalls ans Renngenre gewagt und mit The Crew ein Spiel entwickelt, bei dem eine reine Onlineerfahrung im Fokus steht. Online wird ebenfalls das Slotgame Racing for Pinks gespielt. Hergestellt wurde das Spiel von Microgaming, deren Spiele in der Branche als führend gelten. Auf bonus.com.de finden Sie die besten Microgaming-Casinos und deren Casino-Boni. Sicherlich am beliebtesten ist jedoch die Spielereihe Need for Speed von Electronic Arts. 1994 wurde der erste Titel veröffentlicht und im Laufe der Zeit erlangte Need for Speed Kultstatus. Aus dem Grunde wurde 2014 sogar ein gleichnamiger Film gedreht. Bezüglich anderer Filme rangiert The Fast and the Furious sicherlich unter den am meist gesehenen Renn-Blockbustern. Die Filmserie läuft schon seit 2001 und hat schon acht Titel so wie ein Spin-off produziert.

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Karts und E-Karts bilden eine angenehme Brücke zwischen der Amateur- und Profiwelt des Autosports. Wer gerne Karts fährt, aber mehr will, sollte sich hinter das Steuer eines Rennautos setzen. Wer weiß, vielleicht werden Sie eines Tages dann auch Teil des Pfister-Racing-Teams.