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Pfister-Racing-Kart-Cup: Am 18. August steht alles im Zeichen der Karts

Pfister-Racing-Kart-Cup: Am 18. August steht alles im Zeichen der Karts

 

Karts werden häufig als Einstiegsmöglichkeit für den Profirennsport gesehen. Viele Elitefahrer aus der Formel 1 hatten ihre Karriere mit Karts begonnen. Dazu zählen Michael Schumacher, Fernando Alonso, Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Lewis Hamilton. Natürlich möchte nicht jeder Fahrer eine Profikarriere in der Königsklasse der Rennen anstreben, doch das ist auch nicht notwendig, da sich die Karts auch für reine Hobbyfahrer eignen. Neben den normalen Karts sind auch die Elektrovarianten immer beliebter geworden.

 


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Sie werden sicherlich schon bemerkt haben, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge im Motorsport eine immer größere Rolle spielen. Zweifelsohne ist die Formel-E-Meisterschaft das beste Beispiel hierfür. Es gibt einen klaren Fokus auf Elektro-Innovation und Umweltschutz. Dadurch versucht man sich, von der Formel 1 abzugrenzen. Elektromotoren haben vor den Karts natürlich ebenfalls nicht Halt gemacht. In Deutschland wurden diese 2011 erstmalig beim 24h-Rennen in Köln eingesetzt, wo sie gegen Benzin-Karts antraten. Seitdem hat sich eine Menge getan. Spiegel.de beschreibt Ihnen, wieso E-Karts der neue Standard geworden sind. Auch Pfister-Racing hatte dies erkannt. 2015 wurde die E-Kart-Series organisiert, bei der sowohl Amateure als auch Fortgeschrittene um Sachpreise und Pokale konkurrieren konnten. Im Raum Mainfranken konnte man somit Kartfahrern die Chance geben, sich selber zu testen und an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten.

Wer Freude an Kartrennen hat, kann sich seit 2008 ebenfalls an dem Pfister-Racing Kart-Cup in Gerolzhofen anmelden. Dieses Jahr findet das Rennen am 18. August statt und der Gewinner kann kostenlos an der ADAC-Fahrersichtung 2019 teilnehmen. Natürlich sollten Sie bedenken, dass die Teilnehmerplätze jedes Jahr begrenzt sind und man sich deshalb rechtzeitig eintragen lassen sollte.

Auf motorsport-xl.de können Sie nachlesen, wie der Kartsport vom Pfister-Racing-Team aktiv unterstützt und unterhalten wird. Der Fokus liegt jedoch bei den Rennwagen. Wie Sie sicherlich schon wissen, sind Andreas Pfister und Team in verschiedenen Wettbewerben aktiv. Dazu gehört auch die Endurance-Meisterschaft, wo der Titel angestrebt wird. Bei prestigereichen Rennen erwarten die Sportler dann höhere Preise, mehr Zuschauerzahlen und eine größere Fanbasis. Schließlich erfreut sich der Autorennsport großer Beliebtheit und kann zu Recht als Massensport bezeichnet werden.

Die Beliebtheit können Sie auch anhand der Unterhaltungsindustrie erkennen. Rennsimulationen wie Forza von Playground Games bringen Sie hinter das Steuer vieler bekannter Rennwagen. Das große Studio Ubisoft hatte sich ebenfalls ans Renngenre gewagt und mit The Crew ein Spiel entwickelt, bei dem eine reine Onlineerfahrung im Fokus steht. Online wird ebenfalls das Slotgame Racing for Pinks gespielt. Hergestellt wurde das Spiel von Microgaming, deren Spiele in der Branche als führend gelten. Auf bonus.com.de finden Sie die besten Microgaming-Casinos und deren Casino-Boni. Sicherlich am beliebtesten ist jedoch die Spielereihe Need for Speed von Electronic Arts. 1994 wurde der erste Titel veröffentlicht und im Laufe der Zeit erlangte Need for Speed Kultstatus. Aus dem Grunde wurde 2014 sogar ein gleichnamiger Film gedreht. Bezüglich anderer Filme rangiert The Fast and the Furious sicherlich unter den am meist gesehenen Renn-Blockbustern. Die Filmserie läuft schon seit 2001 und hat schon acht Titel so wie ein Spin-off produziert.

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Karts und E-Karts bilden eine angenehme Brücke zwischen der Amateur- und Profiwelt des Autosports. Wer gerne Karts fährt, aber mehr will, sollte sich hinter das Steuer eines Rennautos setzen. Wer weiß, vielleicht werden Sie eines Tages dann auch Teil des Pfister-Racing-Teams.

Sieg für Pfister-Racing beim 12-Stunden-Rennen am Slovakiaring

Slovakiaring. Am 20.06.2019 startete am Slovakiaring das diesjährige 12-Stunden Langstreckenrennen. Für das Pfister-Racing Team gingen an diesem Rennen die Fahrer Wolfgang Kriegl (AUT) und Andreas Pfister (GER) mit dem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen an den Start. Die hochmoderne und 5,922 km lange Rennstrecke in der Slowakei zählt dabei zu den erklärten Lieblingsrennstrecken von Wolfgang Kriegl, als auch von Andreas Pfister, damit waren ideale Voraussetzungen für das Endurance-Rennen gegeben.

Mehr als 263 problemlose Runden absolvierte das Pfister-Racing Team, und gewann damit das 12H Rennen.

 

„Ein 12-Stunden-Langstreckenrennen darf niemals unterschätzt werden. Sowohl die physische Belastung für die Fahrer, als auch die Beanspruchung des Rennwagens ist bei dieser enormen Renndistanz sehr hoch. Es zählt nicht nur das Fahrkönnen, sondern auch eine perfekte Teamleistung. Nur so kann schlussendlich der Sieg nach Hause gefahren werden“ so Andreas Pfister im Gespräch mit den Medien.

Darüber hinaus wurden Team und Fahrer mit hochsommerlichen Temperaturen von mehr als 25 Grad auf die Probe gestellt. „Im Rennwagen ist das gut und gerne das doppelte der Außentemperatur, deshalb ist es sehr anspruchsvoll unter dieser physischen Belastung auch die Konzentration stets auf einem hohen Level zu halten“ so Pfister. „Wir wussten dass wir auf technischer Seite mit unserem Rennwagen gut vorbereitet sind, dass es allerdings derart gut laufen würde, freut uns natürlich umso mehr. Ein Schlüssel zum Erfolg war die absolute Zuverlässigkeit unseres Rennwagens mit mehr als 263 absolvierten Rennrunden, die konstanten Fahrer sowie die herausragende Teamarbeit. Dazu möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bei unserem Team mit Alois Pfister, Alfred Hutzel, Bozo Erak und Jelena Erak bedanken!“

 

Regenschauer kurz vor Rennende sorgt für Schrecksekunde

Nachdem sich das Pfister-Racing Team im ersten Renndrittel noch mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste, gelang es der Mannschaft sich weiter nach Vorne zu arbeiten und die Führung des Rennens zu übernehmen. Diese konnte dann ab der Halbzeit mit schnellen Rundenzeiten ausgebaut werden. „Wir lagen wirklich gut im Rennen, und die Devise war es eigentlich, die letzten Rennminuten sicher und ohne Risiko nach Hause zu bringen. Dabei machte uns das Wetter aber einen Strich durch die Rechnung“ so Pfister.

Auch ein heftiger Regenschauer kurz vor Rennende konnte das Pfister-Racing Team nicht stoppen.

 

Circa 20 Minuten vor Rennende setzte ein plötzlicher Regenschauer am Slovakiaring ein. Rennfahrer Wolfgang Kriegl war gerade am Steuer des Rennwagens und reagierte genau richtig: Er steuerte mit den profillosen Slick-Reifen umgehend die Boxengasse an. Dort gelang es dem Team schnell auf Regenreifen zu wechseln, und Andreas Pfister konnte unter nassen Verhältnissen mit Safety-Car-Phasen den tollen Rennsieg für Pfister-Racing nach Hause bringen. Nun belegt das Team auch die vordere Position in der Endurance-Meisterschaft und möchte diese in den verbleibenden zwei Langstreckenrennen ausbauen und halten.

 

Endurance-Termine 2019:

05.09.2019 – 6H Rennen Autodrom Most (CZ)

20.10.2019 – 9H Rennen Autodrom Brno (CZ)

 

Sie interessieren sich für eine Rennteilnahme an den Endurance-Rennen mit einem Rennfahrzeug des Pfister-Racing Teams?

 

Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich per Email an kommunikation@pfister-racing.eu

 

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„Austria-Quartett“ im CHEVROLET Cruze Eurocup im 4-Fach-Interview!

„Austria-Quartett“ im CHEVROLET Cruze Eurocup im 4-Fach-Interview!

Am nächsten Rennwochenende des CHEVROLET Cruze Eurocup vom 26.-28.07.2019 im Automotdrom Grobnik (Kroatien) starten gleich 4 Fahrer unter österreichischer Flagge im Cup.

Wir haben dem „Austria-Quartett“ für euch auf den Zahn gefühlt, und dabei herausgekommen ist ein spannendes 4-Fach-Interview – wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

v.L.n.R. Marcus Zeiner (Niederösterreich), Martin Rennhofer (Wien), Patrick Eppich (Steiermark) und Wolfgang Kriegl (Wien).

 

Das Land Österreich & Motorsport, wie passt das für euch zusammen?

Marcus Zeiner: „Grundsätzlich passt das gut zusammen, es gibt gute talentierte Motorsportler, leider ist es wie so oft ein Problem mit dem Budget. Allerdings seit der Red Bull da ist, hat sich das etwas gebessert.“

Martin Rennhofer: „Es gibt nur wenige Einsteigerserien in Österreich wie den Chevrolet Cruze Cup. Dabei kommen aus Österreich immer wieder Talente, die es auch in die höheren Klassen des Motorsports schaffen könnten. Leider ist das Interesse der möglichen Sponsoren aus Österreich in letzter Zeit rückläufig. Obwohl ein guter Teil der österreichischen Industrie in der KFZ Zulieferbranche bzw. sogar in der Produktion von KFZs (Magna) tätig ist, fällt den österreichischen Talenten die Suche nach Sponsoren aus diesem Bereich schwer. Eine Ausnahme ist der Getränkehersteller Red Bull, der mit gezielter Nachwuchsförderung immer wieder österreichischen Talenten den Weg in höhere Motorsportklassen ermöglicht. Immerhin haben wir zwei FIA homologierte permanente Rennstrecken im Land – also genug Übungsgelände für den Nachwuchs.“

Patrick Eppich: „Wenn ich an unsere ganzen vergangenen und bestehenden Rennlegenden, die momentanen Akteure im Motorsport wie Toto Wolf und Co denke, passt das für mich wie ein Herz und eine Seele zusammen.“

Wolfgang Kriegl: „Wie Vanilleeis und Kernöl.“ *lacht*

 

Die Formel1-Legende Niki Lauda ist vor kurzem verstorben. Wie sind eure Erinnerungen an diesen österreichischen Ausnahmesportler?

Marcus Zeiner: „Niki Lauda war eine Legende in Österreich u. ein Idol sowie Vorbild für viele Generationen. Seine direkten Aussagen brachte alles rasch auf den Punkt, Niederlagen wurden schnell aufgearbeitet u. ich denke der war ein Stehaufmännchen nach seinen 3 großen Tiefpunkten in seinem Leben wir Nürburgring Unfall, Flugzeugabsturz u. seine Nierentransplantation. Leider hat er den letzten Weg mit der Lungentransplantation und dem darauffolgenden Virusinfekt nicht mehr geschafft, ein großer Verlust für die Motorsportwelt!“

Martin Rennhofer: „Niki Lauda war für mich ein Vorbild im Motorsport. Seine kühle Art, Dinge logisch zu analysieren und sich durch „Gehirnschmalz“ und technisches Know-How einen Vorteil auf der Strecke zu erarbeiten, hat mich fasziniert. Zu Anbeginn des Simulatorzeitalters am PC (ab 1994) fuhren mein Sohn und ich immer als „Niki Lauda“ mit dem TAG Turbo McLaren in den F1 Simulationen. Und natürlich waren wir in Zeltweg um unser Idol am Österreichring live zu erleben. Persönlich trafen wir ihn zwei Mal nach Flügen in die Dominikanische Republik bzw. nach Florida – eine Persönlichkeit, die Eindruck hinterlässt.“

Patrick Eppich: „Für mich ist Niki Lauda ein großes Vorbild. Sein unerbittlicher Kampfgeist, seine direkte Ehrlichkeit und seine erbrachten Leistungen, vorallem auch wirtschaflich waren für Österreich eine unbeschreibliche Leistung.“

Wolfgang Kriegl: „Mein Vater kannte Niki Lauda persönlich und ich erinnere mich gerne an seine Erzählungen von ihm. Seine sportliche Laufbahn ist Legende und ich bewundere ihn für sein unerschütterliches Selbstvertrauen und seinen Kampfgeist.“

 

Eure Lieblingsrennstrecke in Österreich: Salzburgring, Red Bull Ring oder Wachauring?

Marcus Zeiner: „Der Salzburgring.“

Martin Rennhofer: „Der Red Bull Ring, auch wegen der Infrastruktur dort.“

Patrick Eppich: „Definitiv RedBull Ring.“

Wolfgang Kriegl: „Der Salzburgring wird für mich immer einen ganz besonderen Stellenwert haben, da ich dort meine ersten Erfahrungen auf einer Rennstrecke sammeln konnte. Aber den Red Bull Ring fahre ich lieber, weil er abwechslungsreicher ist. Der Wachauring ist eine ideale Strecke für Trainings, weil er sehr eng und ausgesprochen verwinkelt ist.“

 

Wolfgang, du absolvierst als Champion der Saison 2016 wieder zwei Gaststarts im CHEVROLET Cruze Eurocup. Warum kommst du von dieser Rennserie nicht los?

„Weil der Chevy tierisch Spaß macht! *lacht* Der Rennwagen ist perfekt ausbalanciert und ich freue mich schon sehr, die technischen Upgrades dieser Saison zu erfahren. Was diesen Cup zudem einzigartig macht, ist die Kameradschaft unter den Fahrern und der rege Austausch im Fahrerlager. Das macht mir viel Spaß.“

 

Patrick, du hingegen gibst dein Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup. Was sind deine Ziele für dein erstes Rennwochenende?

„Ich möchte dieses Wochenende vorallem Erfahrung sammeln, gute Rundenzeiten fahren und das Auto heil ins Ziel bringen.“

 

Marcus, du hast bereits einige Erfahrung und Erfolge im CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen. Was gefällt dir an diesem Tourenwagen am Besten?

„Neben dem zeitlosen Aussehen des Rennwagens u. dem coolen Sound natürlich der Cup da der Fahrer gefragt ist. Kein Fehler wird verziehen, gleiches Material für alle Fahrer macht das ganze aus, obwohl ich eher mehr zur Langstrecke tendiere ist der Chevy Eurocup eine super coole Rennserie u. bietet für jeden Nachwuchsfahrer einen raschen kostengünstigen Einstieg.“

 

Martin, du startest das erste Mal am Automotodrom Grobnik, wie bereitest du dich auf diese neue Rennstrecke vor?

„Neben dem Studium von On Board Videos sitze ich in der Simulation „Assetto Corsa“ schon fleißig im Chevrolet Cruze und fahre in Grobnik. Es wird schwer, den Erfahrungsvorsprung von Wolfgang Kriegl zu  kompensieren!“

 

Euer Tipp für das Rennwochenende: Welcher österreichische Fahrer wird in Kroatien die meisten Punkte im Cup holen?

Marcus Zeiner: „Schwierig zu sagen, natürlich möchte jeder Gewinnen u. die meisten Punkte holen. Martin u. Patrick kann ich eigentlich gar nicht einschätzen, der Wolfgang als ehem. Champion ist natürlich auch schon ein alter Rennfuchs (er war ja mal mein Schüler) von da her wird es sicherlich nicht einfach werden. Ich kenne die Strecke nicht d.h. auch noch einmal eine Herausforderung, verlasse mich daher auf meine Erfahrung u. mein Können, dann hoffe ich vielleicht mit etwas Glück u. dem einen oder anderen Trick ein gutes Ergebnis zu erzielen.“

Martin Rennhofer: „Der Papierform nach wäre das Wolfgang Kriegl, seine Pole Position aus dem Vorjahr zeigt, dass ihm die Strecke liegt. Allerdings ist Marcus Zeiner auf Grund seiner Routine auch nicht zu unterschätzen!“

Patrick Eppich: „Ich denke dass Wolfgang die meiste Erfahrung hat und Punkten wird.“

Wolfgang Kriegl: „Spannende Frage! Grobnik ist eine schnelle Strecke. Ich denke, Marcus wird hier seinen hohen Speed gut ausspielen können.“

 

Das Gespräch führten die österreichischen Rennfahrer mit Andreas Pfister.

Auf den zweiten Blick sieht man oft mehr – Motorsport als CO2-Sparmassnahme.

Auf den zweiten Blick sieht man oft mehr – Motorsport als CO2-Sparmassnahme.

 

Professioneller Motorsport hilft tausende Tonnen CO2 zu sparen. Ein Widerspruch?

 

Keineswegs. Gegen das sich hartnäckig haltende Vorurteil, der Motorsport sei nichts weiter als sinnlose Umweltbelastung, muss ich ein klares Veto einlegen. Denn wer diese Meinung vertritt, hat eine sehr kurzsichtige Auffassung von dem, was der Motorsport für jeden normalen Autofahrer und auch für den Einfluss auf CO2-Emissionen bedeutet!

 

Losgelöst betrachtet hat eine Motorsportveranstaltung per se zunächst mal keine optimale CO2-Bilanz, darüber muss man nicht diskutieren. Im Rennsport fahren alle Teilnehmer an der Grenze der Leistungsfähigkeit ihrer Motoren, was zum Spritsparen denkbar ungeeignet ist. Das macht den Motorsport aber keineswegs zum Verbrechen an der Umwelt. Motorsport ist wesentlich komplexer, als dass erwachsene Männer (und Frauen!) möglichst schnell im Kreis fahren.

Das vielleicht beste Gegenbeispiel beinhaltet auch der aktuelle SEAT Leon TCR Rennwagen. Die Direkteinspritzer-Technik hat sich bei Siegen in Le Mans, bei der Rallye Dakar und nicht zuletzt auch bei der DTM oder Tourenwagen-WM bewährt. Und die permanenten Entwicklungen der Rennmotoren finden schliesslich auch ihren Weg in die Grossserienprodukte. So gehören Direkteinspritzer-Motoren aus dem Volkswagen-Konzern heutzutage zu den effizientesten Motoren auf dem Markt.

Der SEAT Leon 1.6 ecomotive verbraucht gerade einmal 3,8l/100km.

 

Die sparsamsten Autos mit dieser Technologie, wie z.B. der SEAT Ibiza ecomotive, verbrauchen kaum mehr als drei Liter auf 100 Kilometer und haben einen CO2-Ausstoss von deutlich unter 100 Gramm pro Kilometer! Mit der stetigen Steigerung der Leistungsausbeute aus gleichbleibendem Hubraum geht zudem auch eine markante Senkung der Verbrauchswerte einher. “Effizienz“ ist das Stichwort und gerade bei dieser Entwicklung ist der Motorsport ein wichtiges Medium! So gesehen wird der an den Rennveranstaltungen verbrauchte Treibstoff durch den Technologie-Transfer in die Serienprodukte also tausendfach wieder eingespart!

Ähnlich verhält es sich in der Formel 1. Vordergründig wirkt auch diese wie reine Benzinverschwendung, aber bei genauerer Betrachtung ist die Königsklasse des Motorsports DER Motor für die Autoindustrie. Im vergangenen Jahr sorgte die Einführung des KERS-Systems, das 2011 wieder Vorschrift wird, für eine sprunghafte Entwicklung bei Hybridfahrzeugen. Durch das Nachtankverbot in der aktuellen Saison wird zudem die Effizienz der Motoren ein immer wichtigeres Thema. Ausserdem wird versucht, an allen Stellen Gewicht zu sparen, wodurch neue Materialien und Formen entwickelt werden, die letztlich auch in die Serienproduktion gelangen. Und weniger Gewicht bedeutet wiederum einen niedrigeren Verbrauch!

 

Bereits seit 2010 findet man oben stehende E-Fahrräder im Fahrerlager der Tourenwagen-WM – eine sehr gute Alternative für Kurzstrecken!

 

Aber nicht nur bei der reinen Einsparung von Kraftstoff agiert der Motorsport als Entwicklungsbeschleuniger. Auch die Sicherheitstechnik hat durch die Einflüsse aus der Rennwelt eine rasante Entwicklung erlebt. Natürlich werden im Rennsport keine Airbags erprobt, aber Fahrassistenzsysteme werden durch den Einsatz z.B. in der GT1-Weltmeisterschaft immer höher entwickelt. Auch die Einführung und Optimierung von neuen Materialien, die bei Unfällen mehr Energie absorbieren und damit auch die Unfallsicherheit erhöhen, werden früher oder später dem normalen Autofahrer zu gute kommen.

 

Auch, und vor allem demjenigen, der mit dem Finger auf die “bösen Umweltverschmutzer“ aus dem Motorsport zeigt und sich ein sparsames und sicheres Auto kauft!

Und vielleicht könnten sich auch genau diese Menschen überzeugen lassen, dass auch ein Fahrrad ein gutes Fortbewegungsmittel für kurze Distanzen ist. Mit gutem Beispiel geht hier die Tourenwagen-WM voran, denn seit 2010 gehören Motorroller und Quads im Fahrerlager der Vergangenheit an. Stattdessen werden Fahrräder mit Elektroantrieb zur Verfügung gestellt – damit wird die “grüne“ Tourenwagen-WM noch umweltfreundlicher!

 

Auch der Elektro-Motor hält im Motorsport Einzug

 

Darüber hinaus steht der Motorsport für innovative und höchst effiziente Entwicklungen im Bereich der Elektro-Mobilität. Vor allem im Kartsport haben Elektro-Karts (siehe Bild) längst Einzug gehalten und sind vor allem in Indoor-Kartbahnen zu finden.

 

Im Tourenwagen-Motorsport steht die brandneue E-TCR vor einer erfolgreichen Premiere und der CUPRA E-Racer dreht bereits seine Runden auf den Teststrecken dieser Welt.

 

 

 

 

Quelle:            Pfister-Racing GmbH

Der Rennsport trauert um Niki Lauda

Der Rennsport trauert um Niki Lauda

Die Sportwelt ist erschüttert. Am 20. Mai 2019 verstarb Andreas Nikolaus Lauda, bekannt als Niki Lauda, im Alter von 70 Jahren im Kreis seiner Familie in Wien. Lauda hinterlässt seine Ehefrau Birgit, die 10 Jahre alten Zwillinge Mia und Max, seine Söhne Mathias und Lukas aus erster Ehe mit Marlene Knaus und seinen außerehelichen Sohn Christoph. Ein Schock für die Formel 1 Welt, der aber gemäß Laudas behandelndem Arzt wohl nicht überraschend kam. Um Laudas Gesundheit war seit langem nicht gut bestellt. Angefangen hatten die Probleme mit seinem dramatischen Feuerunfall im Jahr 1976, der im Lauf der Jahre zwei Nierentransplantationen zur Folge hatte.

Lauda wurde 1975, 1977 und 1984 Formel-1 Weltmeister. Damit wurde er zur Leitfigur und zur Legende und sorgte bis heute für wachsende Begeisterung am Formel-1 Sport. Lauda war nicht nur Unternehmer und seinerzeit Gründer seiner eigenen Fluglinie, sondern auch seit 2012 Vorsitzender des Mercedes-Team Aufsichtsrat. Lewis Hamilton, der durch Lauda ins McLaren Team kam, sowie Mercedes-Team-Chef Toto Wolff sagten beim Großen Preis von Monaco aufgrund Laudas Tod ihre Medientermine ab.

Zur lebenden Legende wurde Lauda nicht nur aufgrund seiner WM-Titel, sondern durch seinen tragischen Unfall auf dem Nürburgring 1976, mit damals gerade 28 Jahren. Vier seiner Mitstreiter befreiten ihn aus dem brennenden Fahrzeug. Lauda erlitt neben schwersten Verbrennungen, die ihn sein Leben lang zeichneten, auch Verätzungen der Lunge. In dieser Nacht glaubte keiner an sein Überleben. Nach nur kurzer Zeit stieg er damals wieder in seinen Formel-1-Rennwagen und wurde 1977 wieder Weltmeister. Aufgrund seiner Verletzungen begann er die berühmte rote Kappe zu tragen, die sein Markenzeichen wurde. Noch im August 2018 erhielt Lauda eine Lungentransplantation, von der er sich aber nicht mehr richtig erholte.

Laudas Kampfgeist und Ehrgeiz bleiben unvergessen. 1979 verließ Lauda erstmal die Formel-1-Welt und widmete sich der Gründung von Lauda Air . Auch aufgrund finanzieller Schwierigkeiten seiner Fluggesellschaft kehrte Lauda 1982 wieder zurück in den Rennstall und gewann 1984 zum letzten Mal eine WM. Lauda Air wurde 2001 von Austrian Airlines übernommen. Der schrecklichste Moment, auch für Niki Lauda war, als 1991 eine Lauda Air Maschine in Thailand abstürzte und alle 223 Passagiere und Besatzungsmitglieder in den Tod mitriss.

Laudas Lebensweg war sicher alles andere als geradlinig. 2016 wurde er dafür mit dem Laureus-Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Auch Laudas frühe Jahre waren von seinem Ehrgeiz geprägt. Als Sohn einer Industriellenfamilie widersetzte er sich und finanzierte seine Rennkarriere selbst, zum Teil mit Bankkrediten. Er nahm den steinigen Weg über die Formel 3 und 2 bis hin zur Formel-1. Vielleicht hatte er auch gerade dadurch so viel gelernt und gekämpft, woran er geglaubt hat.

Mit Niki Lauda verbindet man extreme Höhen und Tiefen. Vom beinahe tödlichen Feuerunfall mit Langzeitfolgen, über Transplantationen, drei WM-Titel und dann noch der Absturz eines seiner Flugzeuge, dem er auch wie immer mutig begegnet war. Lauda reiste nach Thailand, um den Familien persönlich beizustehen und die Aufklärung der Absturzursache voranzutreiben. Er versteckte sich nicht hinter seinem Schreibtisch auf der Chefetage, sondern zeigte wie immer sein Gesicht.

Die besten Formel 1 Fahrer aller Zeiten

Die besten Formel 1 Fahrer aller Zeiten

 

Die Formel 1 erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Aufregende Rennen in den schönsten Städten der Welt sorgen für atemberaubende Unterhaltung vor dem TV und vor Ort. Die Protagonisten dabei sind die Fahrer. Durch die Geschichte des Sports, hat es eine Menge hiervon gegeben, aber nur wenige sind durchweg als Legenden ihres Sports in die Annalen eingegangen.

 

Nelson Piquet

Piquet war in den 1970er, 1980er und frühen 1990er Jahren ein berühmter brasilianischer Formel-1-Fahrer. Er begann seine beeindruckende Formel-1-Karriere 1978. Zwischen 1981, 1987 gewann er drei Weltmeisterschaften.

Es war jedoch die Weltmeisterschaft von 1987, die eine wichtige Leistung in seiner Karriere darstellte, als er Mansell, Prost und Senna schlug, die als „Beste Gruppe aller Zeiten“ in die Geschichte der Formel 1 eingingen.

 

Niki Lauda

Der gebürtige Österreicher Niki Lauda gilt als einer der brillantesten Formel-1-Piloten aller Zeiten. Auf und neben der Strecke als großartiger Taktiker bekannt, was sich vor allem bei den Einstellungen seines anmerken ließ. Lauda fuhr für verschiedene Formel-1-Teams. Zur Legende wurde er, als er nach seiner Zeit bei British Racing Motors Team 1974 von Enzo Ferrari für die Scuderia Ferrari verpflichtet wurde. Hier gewann er drei Weltmeisterschaften in seiner Karriere. Auch nach seinem schwereren Unfall 1976 ließ er sich nicht unterkriegen und wurde somit zu einer Ikone des Sports.

 

Jackie Stewart

Sir John „Jackie“ Stewart trat 1965 in der Formel 1 für British Racing Motors an. Er gewann drei Meisterschaften in seiner Karriere und gilt als einer der talentiertesten Rennfahrer, da in seiner Zeit die Technologie nicht so fortgeschritten war wie heute. Er ist bekannt dafür, dass er bei Sicherheitsmaßnahmen, die in den heutigen Formel-1-Rennen angewendet werden, immer größere Anstrengungen unternimmt – zum Wohle der Fahrer. Nach seiner Pensionierung verließ er die Formel 1 nicht vollständig, sondern kehrte 1997 als Inhaber des Stewart Team auf die Bühne zurück.

 

Michael Schumacher

Schumacher ist zweifelsohne der größte Rennfahrer, den dieser Sport jemals gesehen hat und war in den 1990er und frühen 2000er Jahren DIE dominierende Kraft. Er gewann 1994 und 1995 mit Benetton zwei Weltmeisterschaften. 1996 wurde er von der Scuderia Ferrari unter Vertrag genommen, mit denen er von 2000 bis 2004 fünf weiter Weltmeisterschaften (in Folge) gewann. 2006 ging Schuhmacher in den Ruhestand, feierte aber 2010 ein Comeback, diesmal mit Mercedes.

 

Ayrton Senna

Senna gilt allgemein als eine DER Ikonen des Sports, ausgezeichnet mit einer extremen Leidenschaft und Intelligenz für den Rennsport und gewann drei Weltmeisterschaften.

Er starb 1994 vorzeitig, als er beim San Marino Grand Prix in Italien an den Start ging. Sein Tod erschütterte die gesamte Rennwelt, was zur Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen und -richtlinien führte.

 

 

CHEVROLET Cruze Eurocup mit sehenswerter Tourenwagen-Action auf der Formel1- Rennstrecke am Red Bull Ring

CHEVROLET Cruze Eurocup mit sehenswerter Tourenwagen-Action auf der Formel1-Rennstrecke am Red Bull Ring

Red Bull Ring. Vom 17.-19.05.2019 ging der CHEVROLET Cruze Eurocup Markenpokal auf der hochmodernen Formel1-Rennstrecke am Red Bull Ring an den Start. Auf der 4,318 km langen „Berg- und Talbahn“ im Herzen Österreichs zeigten die Tourenwagen-Rennfahrer mit dem CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V2 Rennwagen wieder erfrischende Motorsport-Action. Dabei mussten die Piloten die wechselnden Wetterverhältnisse mit trockener Strecke am Freitag und Samstag, sowie halbnasser Strecke am Sonntag bewältigen. Hier spielte auch die TOYO TIRES Proxes R888R Semislick-Bereifung der Cup-Tourenwagen eine entscheidende Rolle.

Der Niederösterreicher Patrick Tiefenbacher erreichte bei seinem Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup in

 seinem Heimrennen eine Platzierung auf „dem Stockerl“

 

Andreas Eichhorn gelingt es auch in Österreich seine Siegesserie fortzusetzen

Am Freitag fanden die ersten Trainingsfahrten auf der Rennstrecke statt, in denen die Fahrer den herausfordernden Streckenverlauf des Red Bull Ring näher kennenlernen konnten. Auf der Highspeed-Rennstrecke in der Steiermark wurden neben der TOYO-Semislick-Bereifung auch die Motorsport-Bremsen von PAGID auf eine starke Probe gestellt um die hohen Belastungen zu meistern.

 

Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung für das erste Rennen am Samstag erreichte Andreas Eichhorn (GER) für sein Team magnet-shop.net die schnellste Rundenzeit und damit die Pole-Position vor Patrick Tiefenbacher (AUT, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN) und Christoph Pflügler (GER, Mainfranken Motodrom Racing Team) sowie Dennis Bröker (RAVENOL-Racing). Auf den weiteren Platzierungen folgte Nico Schönberg aus Chemnitz (GER, TOYO TIRES MOTORSPORT) der an diesem Rennwochenende sowohl sein Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen, als auch sein Debüt am Red Bull Ring gab. Diese Mischung versprach bereits ein spannendes erstes Rennen für die Zuschauer an der Rennstrecke.

 

Nach Freigabe des Starts zum ersten Rennen gelang es Andreas Eichhorn seine Pole-Position in die führende Position umzumünzen. Dahinter klemmte sich Lokalmatador Patrick Tiefenbacher an die Fersen von Eichhorn und gab Alles um seinen Windschatten für schnelle Rundenzeiten nutzen zu können.

Um die verbliebene Position auf dem Podium entbrannte ein denkbar enger Zweikampf zwischen Christoph Pflügler und Dennis Bröker. Bröker gelang es mit einem cleveren Manöver in der letzten Rennrunde nach der Remus-Kurve die 3. Position von Pflügler zu übernehmen und feierte damit seine erste Podiumsplatzierung im CHEVROLET Cruze Eurocup.

close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!

 – v.l.n.r. Patrick Tiefenbacher (Langenlois), Andreas Eichhorn (Rimpar) und Dennis Bröker (Bad Salzuflen)

 

rutschige „Mischverhältnisse“ im zweiten Rennen können Eichhorn nicht stoppen

Im Laufe des Renntags am Sonntag sollte das Wetter eine zunehmend wichtigere Rolle im Kampf um Punkte und Positionen spielen. Einsetzender Regen machte den Asphalt in den österreichischen Bergen zu einer rutschigen Angelegenheit für die Rennfahrer.

Abermals gelang es Andreas Eichhorn die führende Position zu übernehmen. Er zeigte daraufhin, wie bereits beim Auftaktrennen in der Motorsportarena Oschersleben, erneut sein Können bei regnerischen Bedingungen und preschte mit herausragenden Rundenzeiten an der Spitze auf und davon.

Auch Christoph Pflügler aus München schien bei diesen halbnassen Verhältnissen zu einer super Form aufzulaufen und setzte sich in einigen Rad-an-Rad-Duellen gegen Patrick Tiefenbacher und Dennis Bröker auf die zweite Position durch.

Dahinter gelang es Bröker die zweite Podiums-Platzierung des Wochenendes vor Tiefenbacher und Schönberg einzufahren.

 

vorläufiger Rennkalender 2019

 

 

26.-28.07.2019                       Automotodrom Grobnik**                                                 (CRO)

 

23.-25.08.2019                       Slovakia-Ring**                                                                   (SK)

 

23.09.2019                             offizieller Testtag Salzburgring                                        (AUT)

 

12.-13.10.2019                       Motorsportarena Oschersleben*                                      (GER)

 

27.10.2019                             offizieller Testtag Wachauring                                          (AUT)

 

*im Rahmen des NATC (Nordd. ADAC Tourenwagen-Cup)

**im Rahmen der FIA CEZ (Central-European-Zone)

 

Rookie Nico Schönberg aus Chemnitz erreichte zwei Top-5-Platzierungen für sein Team

TOYO TIRES MOTORSPORT

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Aktueller Stand der G E S A M T W E R T U N G nach 4 von 10 Wertungsläufen:

 

  1. Andreas Eichhorn GER              40 Pkt.

  2. Christoph Pflügler GER           23 Pkt..

  3. Dennis Bröker GER                  18 Pkt.

  4. Sven Grossmann GER                14 Pkt.

  5. Patrick Tiefenbacher AUT        13 Pkt.

  6. Nicolas Hillebrand GER              10 Pkt.

  7. Thies Ahrens GER                           8 Pkt.

  8. Nico Schönberg GER                           8 Pkt.

  9. Matthias Gorzellik GER                 6 Pkt.

  10. Claus Gramlich GER                        3 Pkt.

Doppel-Podium für Dennis Bröker und RAVENOL-Racing

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Das KARTSPORT 1×1 mit Andreas Pfister – Teil 1 die Funktionsweise eines Elektro-Karts!

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Mehr auf www.mainfranken-motodrom.de

Nico Schönberg aus Chemnitz mit Einstieg in den professionellen Tourenwagen-Motorsport!

Nico Schönberg aus Chemnitz mit Einstieg in den professionellen Tourenwagen-Motorsport!

Talent, harte Arbeit und erfolgreiche Rennergebnisse zahlen sich aus. Dies zeigt sich mit dem Aufstieg des Chemnitzer Rennfahrers Nico Schönberg aus der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung 2017 in den ADAC Logan Cup, und daraufhin in den CHEVROLET Cruze Eurocup 2019. Der aus Chemnitz stammende Schönberg erreichte in den vergangenen Saisonen einige beachtenswerte und nahm Ende 2017 an der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung in Schlüsselfeld teil. Nun möchte er auf dieses Sprungbrett aufbauen und startet 2019 im CHEVROLET Cruze Eurocup.

„Wir freuen uns Nico Schönberg im CHEVROLET Cruze Eurocup begrüßen zu können. Nico hat sich in der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung und im ADAC Logan Cup sehr achtbar geschlagen, und sich als guter Tourenwagen-Rennfahrer empfohlen. Nun gilt es für ihn sich so schnell wie möglich an den neuen Rennwagen und vor allem die für ihn neuen Rennstrecken anzupassen. Ich denke mit dem CHEVROLET Cruze Eurocup hat er eine ideale Rennserie gefunden um sein Talent weiterhin unter Beweis zu stellen. Wir wünschen ihm in seiner Debüt-Saison viel Erfolg!“ so Serienorganisator Andreas Pfister.

 

Für Nico Schönberg wird es vom 17.-19.05.2019 erstmals ernst im CHEVROLET Cruze Eurocup am Red Bull Ring!

Das neue „Arbeitsgerät“ im Detail

 

Der CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V2 Rennwagen wurde in Anlehnung an des CHEVROLET-WTCC-Modell entwickelt und zu einem Markenpokal-Fahrzeug konzipiert.

Neben einem Rennsport-Fahrwerk von KW können die Fahrer auf eine Hochleistungs-Bremsanlage von ATE vertrauen, die gepaart speziellen PAGID-RACING Bremsbelägen für die richtige Verzögerung sorgt. Aber auch die Sicherheit darf nicht fehlen. So sind natürlich ein Sicherheitskäfig, sowie ein Feuerlöscher und 6-Punkt-Gurte im Rennwagen verbaut.

 

 

vorläufiger Rennkalender 2019

 

 

17.-19.05.2019                       Red Bull Ring**                                                                   (AUT)

26.-28.07.2019                       Automotodrom Grobnik**                                                 (CRO)

 

23.-25.08.2019                       Slovakia-Ring**                                                                   (SK)

 

23.09.2019                             offizieller Testtag Salzburgring                                        (AUT)

 

11.-12.10.2019                       Motorsportarena Oschersleben*                                      (GER)

 

*im Rahmen des NATC (Nordd. ADAC Tourenwagen-Cup)

**im Rahmen der FIA CEZ (Central-European-Zone)

 

 

 

Weitere Informationen zum CHEVROLET Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.eu sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup