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David Wassermann im Interview

Der aktuell Meisterschaftsführende im CHEVROLET Cruze Eurocup David Wassermann im Interview!
 
David, du konntest in dieser Saison vier Rennen in Folge für dich entscheiden. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
A: Naja, es wäre ja kein Geheimnis mehr, wenn ich das jetzt verraten würde 🙂 Aber ich denke, dass meine veränderte Vorbereitungweise vor jedem Rennen sowie meine detaillierte Vorbereitung über den Winter einiges für mich als Fahrer gebracht haben.
In der Saison 2017 hast du als Vierter abgeschnitten. Was hast du verbessert um jetzt so gut zu sein?
 
A: Ich hatte in meiner Rookie Saison leider viele Probleme mit dem Chevy und meinem Fahrstil. Ich habe jetzt gelernt meinen Fahrstil auf den mit Frontantrieb ausgestatteten Rennwagen optimal anzupassen.
Was ist für dich das besondere am CHEVROLET Cruze Eurocup?
A: Ich denke, dass der „Chevy Cup“ eine sehr gute Schule für junge Nachwuchspiloten sowie auch für Quereinsteiger ist. Die Chancengleichheit mit den wechselnden Autos sowie das starke Fahrerfeld bieten eine optimale Schule für höhere Ziele.
Das nächste Rennen findet am Automotodrom Grobnik in Kroatien statt. Eine neue Strecke für alle Fahrer: Wie sind deine Erwartungen?
 
A: Natürlich möchte ich meine Siegesserie weiterführen! Die Karten werden allerdings wieder neu gemischt. Ich kenne die Strecke so wenig wie die meisten anderen auch. Daher muss ich mich dann schnellstmöglich auf die neue Strecke und Bedingungen einstellen. Aber ich freue mich sehr auf diese neue Strecke, weil es dadurch natürlich auch noch eine größere Herausforderung für mich ist.
 
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ADAC Kart-Fahrersichtung am 04.11.2018 in Würzburg!

ADAC Kart-Fahrersichtung

Bewirb dich JETZT bei der ADAC Kart – Fahrersichtung

und werde der Racing-Star von Morgen!

 

Am 04.11.2018 kannst du im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM inbWürzburg dein Talent im Kart beweisen!

 

 

Zeige dein Können auf der Elektro-Kartbahn in Würzburg (Wilhelm-Wien-Straße 9, D-97080 Würzburg) im Kart – bei erfolgreicher Teilnahme ist eine weitergehende Förderung in die Rennserien ADAC Kart Slalom, SAKC (Südd. ADAC Kart Cup) und ADAC Kart Masters möglich.

 

Jeder Teilnehmer der Fahrersichtung wird durch ein Instruktoren-Team beurteilt. Weiterhin gibt euch ein Instruktor durch Voraus-Fahrten die nötigen Tipps mit. In der Fahrersichtung inbegriffen sind außerdem eine Streckenbegehung, Theorie-Inhalte, Flaggenkunde – sowie ein Coaching und Seminar  zur richtigen Pressearbeit, Marketing und Gewinnung von Sponsoren.

 

Ein Rennoverall sowie Helm können leihweise kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

 

Die ADAC Kart-Fahrersichtung ist ausdrücklich auch für Anfänger geeignet, ab einer Mindestkörpergröße von 135 cm, es gibt kein Mindestalter!

 

Achtung:  Nur 20 Teilnehmerplätze vorhanden – deshalb schnell anmelden!

 

Kosten pro Teilnehmer:     159,- EUR incl. MwSt 19%

 

In der Anlage finden Sie das Anmeldeformular, Enthaftungserklärung sowie die Anfahrtsbeschreibung.

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen

 

Organisationsleiter / Instruktor                                                         Veranstalter
1. AC Karlstadt im ADAC e.V.

Andreas Pfister                                                                                 1. Vorsitzender Edgar Scheb
Tel: +49(0)9350 / 90 900 59                                                             Tel: +49(0)9364 / 81 27 70
Email: andreas@pfister-racing.eu

Pfister-Racing Team mit Einstieg in den SKODA OCTAVIA CUP 2018

Pfister-Racing Team mit Einstieg in den SKODA OCTAVIA CUP 2018

Obersfeld. In der Rennsaison 2018 wird das international erfolgreiche Pfister-Racing Team in den Markenpokal SKODA OCTAVIA CUP einsteigen. Die europaweit bekannte Rennklasse wird mit einem 270 PS starken SKODA OCTAVIA Tourenwagen ausgetragen, und bildet professionellen Tourenwagen-Motorsport auf hochklassigen Rennstrecken ab. Für das Pfister-Racing Team werden die Rennfahrer Wolfgang Kriegl (AUT) und Björn Dietrich (GER) in´s Lenkrad greifen.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns sehr den Einstieg in den SKODA OCTAVIA CUP realisieren zu können. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein in unserer Teamgeschichte dar. Das Engagement im SKODA OCTAVIA Cup wird zusätzlich zu unseren Aktivitäten in den anderen Rennklassen stattfinden, ist aber mit Sicherheit ein zentraler Punkt unserer Ausrichtung in der Saison 2018. Mit Wolfgang Kriegl konnten wir den CHEVROLET Cruze Eurocup Champion aus dem Jahr 2016 für das Projekt als unseren Fahrer gewinnen. Beim Rennlauf am Red Bull Ring wird Björn Dietrich, ebenfalls erfolgreicher Tourenwagen-Pilot aus dem CHEVROLET Cruze Eurocup, einen Gaststart im SKODA OCTAVIA CUP absolvieren. Wir sind motiviert bis in die Haarspitzen und freuen uns schon jetzt unseren Fahrern einen top vorbereiteten SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen zur Verfügung zu stellen!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen bietet mit 270 PS tolle Tourenwagen-Performance

 

In der Saison 2017 wurde der OCTAVIA CUP Tourenwagen technisch umfangreich überarbeitet und leistet nun eine tolle Performance, gepaart mit einem zuverlässigen DSG (Direkt-Schalt-Getriebe) Getriebe aus dem Volkswagen-Konzern.

 

Wolfgang Kriegl gibt Debüt im SKODA OCTAVIA CUP

Rennfahrer Wolfgang Kriegl freut sich indes bereits auf den Saisonstart: Der erste offizielle Test der Saison rückt näher und ich bin schon sehr gespannt darauf, den Rennwagen erneut zu fahren. Schon im Herbst konnte ich zusammen mit meinem Teamkollegen, den Octavia Cup Rennwagen auf dem Autodrom in Most, bei einem Kurztest zur Probe fahren. Ich habe mich dabei gleich wohl am Steuer gefühlt. Das Starterfeld für die beiden Auftaktrennen Ende April ist zahlreich bestückt und ich freue mich auf eine spannende und sicherlich herausfordernde Saison.“

Björn Dietrich mit Gaststart am Red Bull Ring

Auch Björn Dietrich ist bereits voll motiviert: „Ich kann es kaum erwarten im Octavia Cup Rennwagen Platz zu nehmen und freue mich schon sehr auf ganz viel „Passion behind the wheel““

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Jahr heißt es für die Rennfahrer des Pfister-Racing Teams: lernen, lernen, lernen!

Einsatz eines zweiten Rennwagens noch denkbar

Vor dem Saisonstart im April ist es auch denkbar einen zweiten SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen zum Einsatz zu bringen. Hierzu befindet sich das Pfister-Racing Team aktuell in Gesprächen mit potentiellen Fahrern.

 

7 Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

27.-29.04.2018           – Autodrom Most (CZ)

18.-20.05.2018           – Red Bull Ring (AUT)

15.-17.06.2018           – Tor Poznan (PL)

13.-14.07.2018           – Eurospeedway Lausitz (GER)

17.-19.08.2018           – Slovakiaring (SK)

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

 

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

Fotos: Pfister-Racing GmbH / Skoda Octavia Cup

gewinnt 2 Tickets für die Motorshow Essen!

Macht bei unserem gemeinsamen Gewinnspiel von Caramba Chemie mit und gewinnt 2 Tickets für die Motorshow Essen am 27.11.2015!

Die Motorshow Essen ist die größte Motorsport und Tuning-Messe Europas.

 

Alle Informationen zur Teilnahme findet Ihr auf der Facebook-Site von Caramba-Chemie:

https://www.facebook.com/carambachemie

 

 

Wir wünschen viel Glück!

Testfahrten zum Saisonabschluss! testdrives before ending of the season!

Die Saison 2015 ist noch nicht vorbei!

Zur Vorbereitung auf die neue Rennsaison führen wir in diesem Jahr noch folgende letzte Testmöglichkeiten mit Fahrercoaching durch:

during the 2014 FIA WTCC World Touring Car Championship, Austria from May 23 to 25th, 2014 at Salzburgring circuit. Photo Francois Flamand / DPPI

– Hockenheimring Baden-Württemberg (GER) am 23.11.2015

Mit dem CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen

Mit dem CITROEN C2 S1600 Rennwagen (nur für erfahrene Fahrer geeignet)

Mit dem SEAT Leon Copá MKII Rennwagen (nur für erfahrene Fahrer geeignet)

Mit dem SEAT Leon Cup Racer TCR MKIII Rennwagen (nur für erfahrene Fahrer geeignet)

 

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– ASCARI Race-Resort (ESP) am 20.12.2015

Mit dem CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen

Mit dem SEAT Leon Copá MKII Rennwagen (nur für erfahrene Fahrer geeignet)

Weitere Informationen zum exclusiven ASCARI Race-Resort erhalten Sie unter:

https://pfister-racing.eu/endless-summer-im-ascari-race-resort/

 

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In den Testfahrten ist folgendes inbegriffen:

– Fahrercoaching mit Instruktor auf dem Beifahrersitz und ggf. Gegensprechanlage
– Erklärung der Rennlinie
– Erklärung der Brems- und Einlenkpunkte
– Flaggenkunde
– Theorie-Inhalte
– Aufnahme eines On-Board-Videos
– Zertifikat bei erfolgreicher Teilnahme

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Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59 oder per Email an kommunikation@pfister-racing.eu

Irrtümer, Verschiebungen und Zwischenverkauf behalten wir uns vor. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

erfolgreiches FIA ETCC-Saisonfinale für Andreas Pfister auf Sizilien

erfolgreiches FIA ETCC-Saisonfinale für Andreas Pfister auf Sizilien

Vom 10.-11. Oktober 2015 fanden sich die besten Tourenwagen-Rennfahrer Europas auf Sizilien ein, um auf dem Autodromo di Pergusa das diesjährige Saisonfinale zu bestreiten. Nicht nur die 4,9 km lange Traditionsrennstrecke im Herzen Siziliens, die für ihre Highspeed-Passagen und hohen Randsteine (Curbs) berüchtigt ist, sondern auch eine Verdopplung der Wertungspunkte durch die Sporthoheit FIA (Federation Internationale de´l Automobile) bei diesem Rennen sorgte bereits im Vorfeld für hohe Spannung unter den Teams, Fahrern und Fans.

 

„Durch unser Pech beim letzten Rennen in Zolder hatten wir viele Wertungspunkte liegengelassen, und deshalb galt es nun für uns beim FIA ETCC Finale auf Sizilien einen guten Job zu machen, um wieder unser volles Potential zu zeigen. Die anspruchsvolle Traditionsrennstrecke liegt mir gut, auch wenn der Aufwand hierher zu gelangen für uns als Privatteam mit mehreren tausend Kilometern Anreise und Verschiffung von Team-LKW und Equipment auf der Fähre doch relativ hoch ist. Umso stolzer bin ich aber hier an den Start gehen zu können und gegen die besten Tourenwagen-Rennfahrer Europas zu konkurrieren.“ so Andreas Pfister vor Beginn des Rennwochenendes.

 

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Wie immer war Pfister voll am Limit – hier in der „Schumacher-Schikane“ auf dem Autodromo di Pergusa

 

Sturm & Regen zu Beginn des Rennwochenendes

 

Wie auch bereits am Circuit Zolder wurden die ersten Testfahrten zu Beginn des Rennwochenendes durch einen Mix von nassen und trockenen Bedingungen geprägt, denn ein sizilianisches Gewitter zog über die Rennstrecke hinweg, und machte es Teams und Fahrern alles andere als einfach sich auf die Rennstrecke einzustellen.

 

Doch das fränkische Pfister-Racing-Team konnte bereits eine gute Fahrwerksabstimmung (Set-Up) für den Rennwagen finden, und Andreas Pfister gelang es sich im freien Training und im Zeittraining auf die Plätze 3 und 4 zu positionieren, was eine gute Ausgangsposition für die bevorstehenden Rennen versprach. „Es ging im Zeittraining sehr eng zu, und ich habe nicht die optimale Runde getroffen. Dennoch sind wir Vorne dabei, und haben eine gute Position für die beiden Rennen!“ so der 27-Jährige Rennfahrer.

Abflug des Führenden erfordert Blitzreaktion von Andreas Pfister

Mit dementsprechend hoher Motivation ging Andreas Pfister dann an den Start zum ersten Rennen, welches „fliegend“ begonnen wurde und wie auch der zweite Wertungslauf Live im TV auf EUROSPORT zu sehen war. „Ich wusste, dass unser Rennwagen über die Renndistanz sehr gut abgestimmt ist, und mein Ziel war es hier den Sieg zu holen. Dass es dann so turbulent zugehen würde hatte ich mir nicht erwartet, aber ich konnte dennoch das Beste aus der anspruchsvollen Situation machen.“

 

Nach Erlöschen der Startampeln konnte sich Pfister im Gerangel der ersten Kurve auf dem 3. Rang vor Franz Engstler (GER, BMW) positionieren, und die Führenden Dusan Borkovic (SRB, SEAT), Petr Fulin (CZ, SEAT) und Andreas Pfister umrundeten im Formationsflug den Autodromo di Pergusa. Nach Ende der ersten Rennrunde kam es allerdings zu einem Ereignis, dass den weiteren Rennverlauf stark beeinflussen sollte: Der Führende Borkovic verlor in einer schnellen Rechtskurve die Kontrolle über seinen SEAT Leon Rennwagen und schlug hart in die Reifenstapel ein. Durch die Wucht des Aufpralls wurde er zurück auf die Rennstrecke geschleudert, und Andreas Pfister hatte alle Hände voll zu tun auszuweichen: „Der Beginn des Rennens gelang mir gut, und ich war gerade dabei den Zweiplatzierten Petr Fulin zu attackieren, als Borkovic in die Reifenstapel einschlug, und ich gerade so noch ausweichen konnte, allerdings musste ich dazu die Auslaufzone über die Wiese benutzen.“

 

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Eine heiße Anfangsphase im ersten Rennen kostete Andreas Pfister die Siegchance

 

erhöhte Motortemperatur durch das Ausweichmanöver in´s Gras

 

Nach dieser turbulenten Anfangsphase konnte sich Andreas Pfister zwar erst auf dem zweiten Rang platzieren, wurde aber dann schnell durch eine erhöhte Motortemperatur seines SEAT Leon eingebremst. Durch das Ausweichmanöver in die Wiese hatte sich viel Gras im Luftansaug angesammelt, was die Motortemperatur auf mehr als 125 Grad ansteigen ließ. „Ab einer gewissen Motortemperatur verringert das Steuergerät die Motorleistung um einen Schaden am Motor zu verhindern, deshalb hatte ich Mühe den waidwunden SEAT über die Renndistanz zu bringen, konnte mir aber dennoch den dritten Rang in unserer Wertungsklasse sichern.“ so Pfister.

 

Die Mechaniker des Pfister-Racing-Teams konnten dann in der nur 15-Minütigen Reparaturpause vor dem zweiten Rennen wieder ihre Klasse beweisen und die Kühler gründlich reinigen, was Andreas Pfister wieder ein voll funktionsfähiges Rennauto in die Hand gab.

starker Finallauf mit Platz 2 ermöglicht den 3. Rang in der Gesamtwertung

 

„Nach der tollen Leistung meiner Mechaniker hatte ich für das zweite Rennen wieder ein perfektes Rennauto zur Verfügung und konnte dies mit einer sehr guten Speed umsetzen. Besonders die Zweikämpfe mit den anderen Fahrern haben mir viel Freude bereitet und dieses letzte ETCC-Rennwochenende 2015 wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben!“ so ein strahlender Rennfahrer nach Ende des zweiten Wertungslaufes.

 

Aber nicht nur die Fahrer, sondern auch die Zuschauer, vor Ort an der Rennstrecke, oder Zuhause vor dem Fernseher hatten viel Spaß daran das finale Rennen mit echtem und knallhartem Tourenwagen-Motorsport zu verfolgen.

 

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Eine weitere Podiumsplatzierung geht zum Saisonabschluss nach Deutschland

 

Deutschland gewinnt den „Nations-Cup“ der FIA ETCC

 

„Mit diesem starken Finalrennen konnten wir uns auch den 3. Rang in der Gesamtwertung sichern. Das löst bei uns keine Jubelstürme aus, aber ich bin dennoch stolz darauf in der ersten Rennsaison mit dem brandneuen Rennwagen wieder an der absoluten Spitze mitmischen zu können, das muss uns ersteinmal jemand nachmachen. Den größten Anteil an diesem Erfolg hat allerdings mein Team (Alois Pfister, Kai Denner, Matthias Hutzel, Alfred Hutzel) das auch an diesem Rennwochenende unermüdlich und konzentriert für unser Ziel arbeitete. Ein großes Dankeschön geht natürlich an unsere Partner und Sponsoren, ohne die uns eine Teilnahme auf diesem Niveau nicht möglich wäre. Und nicht zuletzt möchte ich mich bei den Medien für die tolle Berichterstattung und bei unseren Fans und Supportern bedanken, die uns in guten und schlechten Zeiten die Daumen halten – ihr seid einfach Klasse!“

 

Durch die guten Platzierungen von Andreas Pfister während dieser Rennsaison konnte Deutschland auch die Nationenwertung der FIA ETCC gewinnen, vor der Tschechei.

 

ETCC-Gesamtwertung Top-10 nach 12 von 12 Wertungsläufen

 

  1. Dusan Borkovic         (SRB)                         110 Pkt.
  2. Petr Fulin                    (CZ)                            107 Pkt.
  3. Andreas Pfister        (GER)                         78 Pkt.
  4. Mato Homola             (SVK)                         77 Pkt.
  5. Ronny Jost                 (SUI)                           75 Pkt.
  6. Dejan Bulatovic          (MNE)                        20 Pkt.
  7. Ferenc Ficza              (HUN)                         18 Pkt.
  8. Mladen Lalusic           (SRB)                         15 Pkt.
  9. Alexandr Aremyev     (KAZ)                          6 Pkt.
  10. Norbert Toth               (HUN)                         5 Pkt.

 

 

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Das Fahrerfeld der FIA ETCC verabschiedet sich nun vorerst in die Winterpause!

 

 

Renntermine FIA ETCC 2016

 

werden in Kürze bekannt gegeben.

 

Alle Rennen im TV auf:

 

 

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf www.pfister-racing.eu und www.a-pfister.com

 

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Fotos: Pfister-Racing GmbH / FIA ETCC

Rookie Max Kottmayr​ im Interview über seine bisher erfolgreiche erste Saison im Chevrolet Cruze Eurocup

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Rookie Max Kottmayr​ im Interview über seine bisher erfolgreiche erste Saison im Chevrolet Cruze Eurocup:

Max, du bestreitest deine erste Saison im Tourenwagen und am Salzburgring dein erst drittes Rennen überhaupt. Was sind die Hauptunterschiede von einem Kart zu einem Tourenwagen?

Im Tourenwagen hat man wesentlich mehr Zeit sich auf die perfekte Linie zu konzentrieren. Die extreme Beschleunigung, die Nähe zum Asphalt und die sehr kurvigen Rennstrecken beim Rennkartfahren, fühlt sich beim Fahren mehr als ein Reagieren als ein konzentriertes Nachdenken über die nächsten Streckenabschnitte an.
Der Tourenwagen hat auch wesentliche Vorteile in Bezug auf die Sicherheit: Keine freistehenden Räder, Überrollkäfig, Sicherheitsgurte und auch die Übersichtlichkeit dank der Spiegel ist nicht zu verachten.
Das nächste Rennen des Chevrolet Cruze Eurocup findet am Salzburgring statt. Ist diese Strecke aufgrund der Nähe zu deinem Wohnort etwas besonderes?

Für mich sind alle Rennstrecken auf denen ich fahren darf etwas besonderes. Die Nähe zum Salzburgring hat natürlich den Vorteil der kurzen Anreise, sowohl für mich als auch für meine Fans.
Welche Tipps kannst du jungen Fahrern geben, die auch den Sprung vom Kart in´s Auto erreichen möchten?

Wichtig ist es sich ein gutes Team mit Rundumbetreuung zu suchen und nicht als bastelndes Vater/Sohn-Gespann die Rennstrecken zu besuchen. Der Chevrolet Cruze Eurocup bietet auch den wesentlichen Vorteil, dass der Einstieg in den Tourenwagensport bezahlbar ist und man gleich Erfahrungen auf berühmten Rennstrecken Europas sammeln kann.
Auf jeden Fall rechtzeitig um Sponsoren kümmern, denn der Motorsport ist nicht günstig.
Du liegst nach wie vor nahe an der Tabellenspitze, wie hoch siehst du den Druck die Meisterschaft in diesem Jahr zu gewinnen?

Ich würde es nicht als Druck bezeichnen, mehr als Ehrgeiz zu beweisen was in mir steckt.

Gibt es eine Parole die du deinen Konkurrenten mit auf den Weg geben möchtest?

„Hart aber fair“ trifft es sicher ganz gut. Wir hatten schon gleich zu Beginn der Saison harte Zweikämpfe die aber stets fair abgelaufen sind. Meine Konkurrenten haben schon mehr Erfahrung auf dem Chevrolet und sind nicht leicht zu knacken, aber ich werde mein Bestes geben.

 

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf www.chevrolet-cup.com oder auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

Rennwagen-Präsentation in St. Gallen (CH)

Am 21./ und 22. März 2015 präsentiert der Vize-Meister aus dem Chevrolet Cruze Eurocup 2014 Antonio Citera sein neues Rennfahrzeug für diese Saison!

Schauen auch Sie in St. Gallen vorbei und erleben Sie eine tolle motorsportliche Veranstaltung:

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neuer Partner Global Automotive Group

In der Saison 2015 begrüßen wir unseren neuen Partner, die Global-Automotive-Group aus Schweinfurt.

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Ihr Partner für den Autoteilehandel und mehr!

Weitere Informationen finden Sie auch auf: https://pfister-racing.eu/portfolio/global-automotive-group/

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2015!

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