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CHEVROLET Cruze Eurocup gibt Rennkalender und News für die Saison 2019 bekannt!

CHEVROLET Cruze Eurocup gibt Rennkalender und News für die Saison 2019 bekannt!

Motorshow Essen. Auf der großen Motorsport- und Tuningmesse Motorshow Essen wurde in Halle 5.0 auch ein aktueller Rennwagen aus dem CHEVROLET Cruze Eurocup präsentiert. Die Serienorganisation nutzte diese öffentlichkeitswirksame Möglichkeit um sowohl den Rennkalender für 2019, als auch weitere Neuerungen im Cup vorzustellen. Um die bevorstehende Rennsaison im CHEVROLET Cruze Eurocup 2019 noch spannender zu gestalten, kann der CHEVROLET Cruze Eurocup Tourenwagen nun auf einige neue technische Updates zurückgreifen, die den Rennwagen für die Fahrer attraktiver machen:

  • Leistungs-Plus von 10 PS
  • PAGID-Bremsbeläge
  • geänderte Auspuffanlage
  • neuer Luftfilter
  • verbesserter „Racing Sound“            
  • neuer Lufteinlass

 

 

„rotierendes System“ & Reifenpartner wird beibehalten

In anderen Bereichen setzt Serienorganisator Andreas Pfister auf Kontinuität „Wir freuen uns auch in der Saison 2019 mit unserem Reifen-Partner TOYO TIRES zusammenarbeiten zu können. Mit TOYO TIRES ist eine starke Partnerschaft gewachsen, und der TOYO Proxes R888 Semi-Slick passt perfekt zu den CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen. Auch bei den Regeln setzen wir auf Kontinuität und behalten das „rotierende System“ zwischen den Fahrern bei. So fährt jeder Fahrer an jedem Rennwochenende einen anderen CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen, was für größtmögliche Chancengleichheit sorgt. Gepaart mit den technischen Änderungen die den Rennwagen deutlich attraktiver machen freuen wir uns schon jetzt auf eine tolle Saison 2019!“ so Pfister.

close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!

 

kostenfreie TCR-Testfahrt für den Gesamtsieger 2019

Der CHEVROLET Cruze Eurocup versteht sich nicht nur als kostengünstige Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport für Neueinsteiger aus dem Kartsport und Quereinsteiger aus anderen Rennklassen, sondern ist auch ein motorsportliches Sprungbrett in höhere Klassen. So erhält der Gesamtsieger des Jahres 2019 eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen um sein Können dort unter Beweis zu stellen. Desweiteren erhalten die Rennen des CHEVROLET Cruze Eurocup immer größeren Zuspruch in den deutschen und europäischen Motorsport-Medien.

 

vorläufiger Rennkalender 2019

 

 

16.-17. Februar 2019            Nachwuchs-Contest in ASCARI                                       (ESP)

 

März 2019                             offizieller Testtag Motorsportarena Oschersleben        (GER)

 

17.03.2019                             offizieller Testtag Autodrom Most                                   (CZ)

 

12.-13.04.2019                       Motorsportarena Oschersleben*                                      (GER)

 

17.-19.05.2019                       Red Bull Ring**                                                                   (AUT)

26.-28.07.2019                       Automotodrom Grobnik**                                                 (CRO)

 

23.-25.08.2019                       Slovakia-Ring**                                                                   (SK)

 

23.09.2019                             offizieller Testtag Salzburgring                                        (AUT)

 

11.-12.10.2019                       Motorsportarena Oschersleben*                                      (GER)

 

*im Rahmen des ADAC Bördesprint Cup

**im Rahmen der FIA CEZ (Central-European-Zone)

 

 

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

erfolgreiche Weltpremiere für Andreas Pfister beim ersten 24H Rennen für Elektro-Fahrzeuge in der Motorsportarena Oschersleben

erfolgreiche Weltpremiere für Andreas Pfister beim ersten 24H Rennen für Elektro-Fahrzeuge in der Motorsportarena Oschersleben

Oschersleben. Am 01./02.12.2018 stand für den Rennfahrer Andreas Pfister eine außergewöhnliche Rennveranstaltung auf dem Programm: In der Motorsportarena Oschersleben fand das weltweit erste 24H Rennen für Elektrofahrzeuge statt.

 

Mehr als 30 internationale Teams hatten sich für diese ultimative Challenge mit Elektrofahrzeugen verschiedenster Fahrzeughersteller für das 24H Rennen angemeldet. Dabei war die Marke TESLA im Starterfeld mit mehreren Fahrzeugen vertreten. Auch das Team „E-Motion“ von Klaus Schäfer, für welches Andreas Pfister mit seinen Teamkollegen in´s Lenkrad griff, vertraute auf eine TESLA Model S Limousine.

„Die Fahreigenschaften des TESLA sind schon äußerst bemerkenswert, und der elektrische Allradantrieb sorgt dafür, dass auch das Fahrverhalten in den Kurven sehr positiv ist. Besonders spannend wird es natürlich sein, im Verlauf des Rennens die Reichweite der Fahrzeuge zu beobachten, und dabei so viele Runden wie möglich hier in Oschersleben zu sammeln“ so Pfister nach den ersten elektrischen Trainingsrunden.

 

 Das weltweit erste 24H Rennen für Elektrofahrzeuge zog ein großes Medienecho auf sich!

 

Nach Startfreigabe des Rennens am 01.12.2018 um 14:00 Uhr war es nun Aufgabe der Teams und Fahrer einerseits schnell, aber auch effizient auf der Rennstrecke unterwegs zu sein, um die Taktik und die Ladezeiten in der Boxengasse bestmöglich zu planen.

 

Mehr als 385 reibungslose Runden sowie die Zielankunft mit Platz 6 als toller Erfolg!

Der erste Teil des Rennens fand noch unter trockenen Bedingungen statt, doch besonders in der Nacht sollte einsetzender Regen noch für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen.

„Ich hatte eine gute Startphase erwischt und schaffte es unseren TESLA bis zum ersten Boxenstopp mehr als 3 Stunden und 45 Minuten im Cockpit bis zum ersten Ladestopp auf der Rennstrecke zu fahren. Beim Einbiegen in die Boxengasse lagen wir auf dem 1. Platz und ich steuerte die Ladesäule an.“

Das Team „E-Motion“ freute sich über das tolle Ergebnis beim ersten 24 H Rennen für Elektrofahrzeuge

 

„Nach der ersten Ladepause übernahmen in der Nacht meine Teamkollegen das Steuer, und ich konnte dann zum Endspurt des Rennens wieder ins Lenkrad greifen. Ohne ein einziges technisches Problem konnten wir dann nach herausfordernden 24 Stunden die Ziellinie mit 385 gefahrenen Runden auf dem 6. Platz erreichen, was ein toller Erfolg ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei „E-Motion“ für das Vertrauen und das tolle Teamwork bedanken, ich freue mich schon auf die nächste elektrische Rennveranstaltung, es hat viel Spaß gemacht!“ so Rennfahrer Andreas Pfister am Ende des 24H-Rennens.

Fotos: E-Motion / Eco-Grand Prix

Titel und Vize-Titel für Pfister-Racing im ADAC Bördesprint Cup & ADAC Börde 2H Cup

Titel und Vize-Titel für Pfister-Racing im ADAC Bördesprint Cup & ADAC Börde 2H Cup

Oschersleben. Mit einem erfolgreichen Finale am 17.11.2018 auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke konnte das Pfister-Racing Team mit seinem Fahrer Christian Meurer (GER) den Titel im ADAC Bördesprint Cup (Klasse 11) und den Vize-Titel im ADAC Börde 2H Cup und ADAC Logan Cup mit den talentierten Fahrern Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) erreichen.

 

Beim finalen Renntag in Oschersleben griffen im ADAC Logan Cup Markenpokal in der Startnummer 210 der Youngster David Serban (RO) und Sergiu Nicolae (RO) ins Lenkrad, die eigens aus Bukarest (Rumänien) nach Deutschland angereist waren. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Zum zweiten Platz im ADAC Logan Cup und ADAC Börde 2H Cup sowie zum ersten Platz im ADAC Bördesprint Cup möchten wir unsere Fahrer recht herzlich beglückwünschen, da diese eine tolle Leistung abgeliefert haben. Wir konnten unsere Speed von Rennen zu Rennen steigern und auch vermehrt um Rennsiege kämpfen. Der ADAC Logan Cup ist und bleibt eine gute und kostengünstige Möglichkeit spannenden Tourenwagen-Motorsport zu betreiben. Ein besonderes Dankeschön geht auch an unser Einsatzteam vor Ort mit Bozo Erak als technischen Leiter und Jelena Erak sowie Christian Kolb.“

Das Duo Aron / Bröker erreichte den Vize-Titel im ADAC Logan Cup und ADAC Börde 2H Cup

 

Dabei fand das Finale unter erschwerten Bedingungen für die Teams und Fahrer statt. Bei nur 2 Grad Außentemperatur gingen die Piloten im freien Training das erste Mal auf die 3,699 km lange Rennstrecke, die diesmal in der „Motorrad-Variante“ befahren wurde.

Für David Serban (RO) und Sergiu Nicolae (RO) war das Training indes besonders wichtig, da beide in diesem Jahr erstmals im ADAC Logan Cup starteten.

 

reibungsloser Rennverlauf mit weiterem Podium für Aron / Bröker

Nach Startfreigabe des stehenden „Grand Prix Starts“ zum 2-Stündigen Langstreckenrennen war es indes zuerst die Startnummer 210 mit Sergiu Nicolae (RO) am Steuer, dem es gelang sich ordentlich in Szene zu setzen. Mit einer Bestzeit nach der anderen gelang es ihm die Führung zu übernehmen.

Dennis Bröker und Lucian Aron positionierten sich zu Rennbeginn zwar etwas konservativer, konnten im Rennverlauf aber wieder Boden gut machen, und erreichten mit einer sehr guten Boxenstopp-Strategie schlussendlich einen starken 2. Platz nur knapp hinter dem Führenden.

Nachdem Nicolae in die Boxengasse abgebogen war, übernahm der Youngster David Serban (RO) das Steuer, und nutzte jede Rennrunde um wertvolle Erfahrung in seiner noch jungen Karriere im Tourenwagen zu sammeln.

Sergiu Nicolae (RO) fuhr sehr schnelle Rundenzeiten und führte das Rennen zu Beginn an.

 

Christian Meurer mit weiterem Klassensieg zum Titel-Gewinn

Im ADAC Bördesprint Cup konnte Christian Meurer (GER) indes seinen dritten Klassensieg einfahren, und wurde als diesjähriger Meister in der Klasse 11 gekrönt.

Meurer kann sich damit nicht nur über weitere Pokale freuen, sondern auch die Hochstufung seiner Rennfahrerlizenz auf die Stufe International C.

v.l.n.r. Rennfahrer Christian Meurer, Bozo Erak und Christian Kolb vom Pfister-Racing Team

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Durch unser gutes Teamwork konnten wir hervorragende Rennergebnisse erreichen. Dazu geht auch ein Dank an alle engagierten Teammitglieder in der Werkstatt zuhause und an der Rennstrecke sowie unsere Team-Partner & Sponsoren. Nun freuen wir uns auf eine kurzweilige Winterpause und natürlich auf die Saison 2019!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup 2019

folgen / to be confirmend

 

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Jegasoft / David Nowakowski

Christoph Pflügler im Interview zu seiner ersten Rennsaison im CHEVROLET Cruze Eurocup

Christoph Pflügler aus München realisierte in der Saison 2018 seinen Einstieg im Tourenwagen-Motorsport im CHEVROLET Cruze Eurocup.

Wir haben im Interview mit ihm über seine erste Rennsaison gesprochen!

Christoph, du konntest in der Saison 2018 deine erste Saison im Tourenwagen überhaupt absolvieren, was ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
 
Als absoluter Neuling im Rennsport hatte ich vor der Saison 2018 nur eine ungefähre Vorstellung, was mich erwarten wird. Deshalb sind mir viele Sachen besonders in Erinnerung geblieben. Beispielsweise hat mir der sehr freundschaftliche und faire Umgang miteinander im Team, trotz der direkten Wettbewerbssituation, sehr gut gefallen. Auch der Blick hinter die Kulissen des Rennsports, den man als Zuschauer aus einer anderen Perspektive wahrnimmt, hat mir sehr gut gefallen.
 
Gibt es bereits Rennstrecken auf denen du besonders gerne unterwegs bist?
 
Für mich ist der Red Bull Ring etwas Besonderes. Dort konnte ich meine erste Podiumsplatzierung im CHEVROLET Cruze Eurocup einfahren. Außerdem kommt es dort durch die kniffligen Bremszonen, wie beispielsweise vor der Remus-Kurve bergauf und vor der Rauch-Kurve bergab, immer zu spannenden Zweikämpfen.
 
Welches motorsportliche Ziel möchtest du in Zukunft noch erreichen?
 
Zuerst möchte ich noch weitere Erfolge im CHEVROLET Cruze Eurocup feiern. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte ich mir Gaststarts in höheren Rennklassen, wie z.B. dem Skoda Octavia Cup, vorstellen. Der Fokus liegt aber zuerst ganz klar auf dem CHEVROLET Cruze Eurocup und der Saison 2019. Hier kann ich noch einiges lernen, um mich auf höhere Rennklassen vorzubereiten.
 
Welches sind deine Erfolgsgeheimnisse, dass du dich in so kurzer Zeit so erfolgreich auf den CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen einstellen konntest?
 
Ich glaube, dass es zum Teil an meiner Saisonvorbereitung lag. Ich habe relativ viele Testkilometer mit dem Chevy Cruze Eurocup Rennwagen zurückgelegt und hatte hierbei sehr gute Instruktoren von Pfister Racing neben mir auf dem Beifahrersitz. Hierbei habe ich viel über den Umgang mit dem Fahrzeug gelernt. Außerdem glaube ich, dass sich eine gute körperliche sowie mentale Fitness sicherlich auch positiv ausgewirkt haben.
 

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die Saison 2019!

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Das 1. Würzburger Elektro-Mobilitätsforum startet im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM

Das 1. Würzburger Elektro-Mobilitätsforum startet im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM

Würzburg. Am 10. November 2018 findet unter Beteiligung von E-Motion (Frankfurt) das 1. Würzburger Elektromobilitätsforum statt. Im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM wartet ein spannendes Programm für alle, die Fragen zur Elektromobilität haben oder Fahrspaß pur erleben wollen.

 

v.l.n.r. Gastgeber Andreas Pfister, E-Mobilitätsfachmann Klaus Schäfer, Marketing Pfister-Racing Winfried Braun

 

Bei der großen Ausstellung von Elektroautos erläutern erfahrene Eigentümer aller Modelle gerne den Umgang und die Herausforderungen des elektrisch angetriebenen Autos. Mit großer Spannung werden auch elektrisch angetriebene Transporter der Marke Peugeot erwartet.

Ein weiteres Highlight ist das rein elektrisch angetriebene „Zero S ZF 14.4“ Motorrad von hmf aus Würzburg. Umrahmt wird dieses von weiteren Elektro-Rollern und E-Scootern der Firma Dekant.

 

Im Rahmenprogramm werden spannende Vorträge geboten – u.a. von Reisen zum Nordkap, durch Kroatien oder Marokko, Ralf Kruse gibt einen Überblick zum Stand der Batteriefertigung in Deutschland. Moderiert wird das Programm vom E-Mobilitätsfachmann Klaus Schäfer, der in nur vier Jahren fast 300.000 elektrische Kilometer zurückgelegt hat.

 

 

umfangreiches Programm und Vorträge zur Elektro-Mobilität

 

 

Ein besonderes Erlebnis für die Besucher ist auch die 330 m lange, sich über zwei Etagen erstreckende Rennstrecke, die mit Elektro-Karts befahren werden kann.

 

Natürlich können alle Besucher die auf dem Parkplatz vorhandenen Stromtankstellen des eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM im Rahmen der Veranstaltung kostenfrei nutzen.

 

Auf der Elektro-Kart Rennstrecke können die Besucher die E-Mobilität hautnah erleben

 

 

 

Die Veranstalter freuen sich darauf, in der Wilhelm-Wien-Straße 9 in D-97080 Würzburg zahlreiche Besucher zu begrüßen.

 

Die Veranstaltung findet am 10. November 2018 von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.

Lucian Aron & Dennis Bröker im Doppel-Interview zum ADAC Logan Cup

Vor dem großen Saisonfinale im ADAC Logan Cup geben die Rennfahrer Lucian Aron und Dennis Bröker aus dem Pfister-Racing-Team ein Doppel-Interview:

Lautet euer Ziel der Angriff auf den Titel oder den zweiten Platz zu verteidigen?

Dennis Bröker: „Wir wollen in den letzten beiden Rennen der Saison im November jeweils das maximale Ergebnis einfahren. 2 Rennsiege wären nach einer schwierigen Saison mit vielen auf’s und ab’s ein sehr guter Abschluss. Damit wäre uns der Vizemeisterschaftstitel nicht mehr streitig zu machen.“

Lucian Aron: „Wir haben uns geeinigt das wir denn Vize-Meister Titel sichern wollen, also P2 verteidigen.“

 

Der ADAC Logan Cup ist eine Langstreckenserie mit Fahrerwechsel. Wo liegen eure Erfolgsgeheimnisse in eurem Teamwork?

Dennis Bröker: „Das Teamwork ist bei uns für den Erfolg von zentraler Bedeutung. Egal ob sich die Streckenverhältnisse verändern oder wir durch spontane Taktikänderungen auf das Renngeschehen einwirken müssen, wir tauschen uns stetig darüber aus. Auch die Mechaniker spielen dabei eine wichtige Rolle. Durch einen Motortausch über Nacht konnten wir so nach einem sehr enttäuschenden 6.Lauf beim 7.Lauf den 2.Platz herausfahren.“

Lucian Aron: „Immer konstante Rundenzeiten fahren, gutes Setup und immer alles an Mechanikern melden. Wenn etwas anders am Fzg oder Strecke ist kommunizieren wir zwischen uns, auch die Strategie vor jeden Start, was wir zu tun haben und wie wir das ganze voran gehen. Am wichtigsten ist miteinander arbeiten und nicht gegen einander.“

 

Ihr startet nun im zweiten bzw. dritten Jahr im Cup. Welche Tipps würdet Ihr Rookies geben die in ihre erste Saison starten?

 

Dennis Bröker: „Rookies sollten sich erreichbare Zwischenziele setzen und dann den Verlauf der Saison im Blick haben. Zur Saisonmitte realistische neue Ziele setzen und sich selbst nicht zu viel Druck machen. Mit der Lockerheit und dem Spaß am Rennsport wird sich auf Dauer der Erfolg einstellen.“

Lucian Aron: „Erreichbare Ziele setzen und Schritt nach Schritt in die Richtung arbeiten. Teamwork ist sehr wichtig und es gibt kein Platz für ein großes Ego, einfach zusammen arbeiten mit eure Teamkollegen so das ihr zusammen besser fahren könnt.“

 

Wie bereitet ihr euch abseits der Rennstrecke auf euren nächsten Renneinsatz vor?

 

Dennis Bröker: „Am Wochenende fahre ich zwischen Frühling und Herbst meine Trainingsstrecke mit dem Rad. Zudem analysiere ich die Onboardaufnahmen der vergangenen Rennen und schaue mir die Rennstatistiken inklusive aller Rundenzeiten an. Ich sitze regelmäßig am Simulator und probiere hier immer wieder etwas neues aus, wovon ich auch später im Rennen profitieren kann.“

Lucian Aron: „Viel Kartfahren und Krafttraining, manchmal Simulator aber nicht zu oft.“

 

Was gefällt euch am Besten am ADAC Logan Cup?

 

Dennis Bröker: „Tourenwagenmotorsport zu relativ bezahlbaren und überschaubaren Kosten hat mich von Anfang dazu bewegt in den ADAC Logan Cup einzusteigen. Zudem reizt mich die simple Technik. Geringes Gewicht, kein ABS, Handschaltung und die relative Gleichheit der Fahrzeuge sorgt bei uns für viele enge Rad an Rad Duelle, bei welchen ich stets meine Rennerfahrung weiter ausbauen konnte.“

Lucian Aron: „Die Voraussetzung das jeder das gleiche Material fährt.“

 

 Welche Ziele habt ihr euch für die Saison 2019 gesteckt?

Dennis Bröker: „Dies ist derzeit noch völlig offen und hängt auch von dem Erreichen der Vizemeisterschaft ab, da dies für meine aktiven und potentiellen Sponsorpartner ein wichtiger Indikator zum festlegen der Sponsorengelder für die Saison 2019 ist.“

Lucian Aron: „Weiter an die Rundenzeiten arbeiten, Sachen im Training ausprobieren und Wege finden schneller und konstanter fahren. Ein Kampf auf den Titel.“

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

herausforderndes Rennwochenende mit doppeltem Einsatz für das Pfister-Racing Team im OCTAVIA Cup und ADAC Bördesprint Cup

herausforderndes Rennwochenende mit doppeltem Einsatz für das Pfister-Racing Team im

 OCTAVIA Cup und ADAC Bördesprint Cup

Motorsportarena Oschersleben / Nürburgring. Das Rennwochenende vom 12.-14.10.2018 stand für das Pfister-Racing Team ganz im Zeichen des doppelten Einsatzes: Das fränkische Team ging sowohl in der Motorsportarena Oschersleben (GER) im ADAC Bördesprint Cup, als auch am Nürburgring (GER) im Skoda OCTAVIA Cup an den Start.

 

Insgesamt kamen 5 Tourenwagen zum Einsatz:

 

Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) in Oschersleben, sowie im ADAC Bördesprint Cup Claus Gramlich (GER) und Christian Meurer (GER) im CHEVROLET Cruze Cup bzw. ADAC Logan Cup Rennwagen.

 

Im Skoda OCTAVIA Cup startete Wolfgang Kriegl (AUT) mit der Startnummer 3 in das finale Rennen der Saison, unterstützt wurde er dabei von seinem Teamkollegen Andreas Pfister (GER) in der Startnummer 77 als Gaststarter.
 

Andreas Pfister (GER) absolvierte einen Gaststart im Skoda OCTAVIA Cup

 

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von insgesamt 5 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit unserem ADAC Logan Cup Rennwagen und dem CHEVROLET Cruze Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer.

Im OCTAVIA Cup messen wir uns erstmals mit zwei Rennwagen mit der starken Konkurrenz und freuen uns den Cup damit bereichern zu können. Der doppelte Einsatz auf zwei Rennstrecken ist für uns auch logistisch eine große Herausforderung, aber wir haben ein starkes Team mit voll motivierten Teammitgliedern und können auch das erfolgreich stemmen!“

 

einige Pokale aber auch harte Arbeit in der Motorsportarena Oschersleben

Dabei begann der Renntag in der Motorsportarena Oschersleben mit einem Schockmoment für das Team: Bereits nach wenigen Runden im freien Training musste der Fahrer Lucian Aron in der Startnummer 211 die Boxengasse mit Motorproblemen ansteuern. Die Mechaniker vor Ort Bozo Erak und Heiko Kraft begannen nun umgehend mit der Fehlersuche und dem Austausch möglicher Fehlerquellen. Trotz größtem Engagement konnte schlussendlich nur ein mechanischer Schaden am Motor diagnostiziert werden, welcher zu einem Leistungsverlust führte. Dennoch konnte das Duo Aron / Bröker im ersten Rennen an diesem Tag mit einem „waidwunden“ ADAC Logan Cup Rennwagen einen wichtigen 4. Platz einfahren.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag tauschten die Mechaniker nun den Motor vor Ort in der Box, der dazu vom Team extra nach Oschersleben gebracht wurde. Belohnt wurden die herausragenden Bemühungen mit schnellen Rundenzeiten und einem tollen 2. Platz im ADAC Logan Cup Rennen am Sonntag. Auch Claus Gramlich und Christian Meurer sorgten mit Ihren Klassensiegen im ADAC Bördesprint Cup für freudige Gesichter beim Team vor Ort.

Der blaue ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 stand im Mittelpunkt des Geschehens

in der Motorsportarena Oschersleben.

Technik-Pech und anspruchsvolle Aufholjagd im Skoda OCTAVIA Cup

Auch im OCTAVIA Cup wurde das Pfister-Racing Team auf die Probe gestellt. Nachdem das freie Training noch nach Plan verlief, geriet der Rennwagen von Andreas Pfister (#77) im Zeittraining in Probleme: „Wir hatten mit Ladedruck-Verlust zu kämpfen, was die Motorleistung verminderte. Aus diesem Grund mussten wir sogar im ersten Rennen die Boxengasse ansteuern. Zum zweiten Rennen konnten unsere Mechaniker Mirek Göbel und Alois Pfister, trotz Zeitdruck, das richtige Bauteil austauschen, und es gelang mir vom letzten Startplatz mit einer Aufholjagd auf Platz 6 nach Vorne zu fahren.“ so Andreas Pfister.

Wolfgang Kriegl erreichte bei seinem Debüt am Nürburgring den Anschluss an das Mittelfeld. Er erlebte ebenso ein actionreiches Rennwochenende und konnte in beiden Rennen den 12. Rang mit seinem 280 PS starken OCTAVIA Cup Rennwagen über die Ziellinie bringen.

 

 

 

Wolfgang Kriegl (AUT) fuhr zum ersten Mal auf dem GP-Kurs am Nürburgring

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die schlussendlich tollen Ergebnisse bedanken. Besonderer Dank geht auch an unsere Mechaniker, die auf beiden Rennstrecken stark im Einsatz waren. Solche unvorhergesehenen Probleme können vor Ort an der Rennstrecke nur durch ein starkes Teamwork gelöst werden, und das haben wir bewiesen. Wir sind davon überzeugt dass sich unser Engagement auch für die zukünftigen Rennen positiv auszahlen wird!“ gab Andreas Pfister im Gespräch mit den Medien zu Protokoll.

 

weitere Termine für das Pfister-Racing Team:

20.10.2018                 ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung           – Schlüsselfeld (GER)
21.10.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

26./27.10.2018           Sportfahrertraining & Lizenzlehrgang            – Wachauring (AUT)

03./04.11.2018           Sportfahrertraining & Lizenzlehrgang            – Racepark Meppen (GER)

10.11.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup und Skoda OCTAVIA Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Pfister-Racing GmbH

starke Teamleistung für Pfister-Racing trotz strömendem Regen im ADAC Bördesprint Cup in der Motorsportarena Oschersleben

starke Teamleistung für Pfister-Racing trotz strömendem Regen im ADAC Bördesprint Cup in der Motorsportarena Oschersleben

Oschersleben. Am 23.09.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Wulf (GER) in einem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen, sowie Alf Ahrens (GER) in einem 280 PS starken Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen.

 

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit unserem SEAT Leon TCR Rennwagen und dem Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Der Wetterbericht sieht für den Renntag allerdings im Moment nicht ganz so gut aus, und unsere Fahrer werden sich wohl unter nassen und rutschigen Verhältnissen auf der 3,696 km langen Rennstrecke beweisen müssen.“

 

 Alf Ahrens (GER) erreichte zweimal den Klassensieg im ADAC Bördesprint Cup

 

Zu Beginn des Renntages zogen zwar bereits dunkle Wolken über der Motorsportarena Oschersleben auf, doch die ersten Trainingsfahrten und Qualifying-Sessions wurden noch unter trockenen Bedingungen gefahren. Dabei zeigte sich schnell, dass im ADAC Bördesprint Cup sowohl mit Alf Ahrens (Skoda Octavia Cup) und Jens Wulf (SEAT Leon TCR) zu rechnen sein wird. Für Wulf war es zwar die Premiere im ADAC Bördesprint Cup, doch er konnte sich schnell auf die neue Rennstrecke einstellen und platzierte sich im Zeittraining auf dem ersten Rang in seiner Wertungsklasse.

Regen-Premiere für die Youngster-Fahrer im ADAC Logan Cup

Für die meisten Fahrer des Pfister-Racing Teams im ADAC Logan Cup war der nun einsetzende und stärker werdende Regen eine herausfordernde Premiere. Besonders durch die Semi-Slick-Bereifung des ADAC Logan Cup Rennwagens sind die Haftungsverhältnisse unter nassen Verhältnissen keinesfalls einfach, und es ist für die Fahrer bereits als einen Erfolg anzusehen den Rennwagen auf der Strecke zu halten, und unversehrt über den Zielstrich zu bringen. Das meisterten die Fahrer Claus Gramlich, Sebastian Seidt und Nico Schönberg in der Startnummer 210 bravourös und eroberten damit weitere Wertungspunkte für das Team.

Aber auch Dennis Bröker und Lucian Aron nutzten das 2-Stündige Langstreckenrennen um Ihre Fähigkeiten im Regen weiter zu verbessern und konnten dabei auch den Anschluss an die Spitze halten. Nach einem nicht optimal verlaufenden Boxenstopp musste sich das Team Aron/Bröker allerdings diesmal mit einem 5. Rang zufrieden geben, doch die Rundenzeiten ließen weitaus mehr versprechen.

Zwei Siege und weitere Top-5 Platzierungen sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Zwei Klassensiege, sowie vier weitere Platzierungen unter den Top-5 standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Besonders erwähnenswert ist auch, dass trotz strömendem Regen ab der Tagesmitte alle Rennfahrzeuge des Teams ohne einen Kratzer erfolgreich den Zielstrich überfuhren. Für das Highlight des Tages sorgt Alf Ahrens: Der erfahrene Rennfahrer erreichte in beiden Rennläufen den souveränen Klassensieg und erzielte tolle Rundenzeiten mit dem Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen.

Das Pfister-Racing Team bringt im ADAC Logan Cup zwei Rennwagen zum Einsatz und ermöglicht so jungen

Fahrern aus dem Kartsport, als auch ambitionierten „Gentlemen-Drivern“ zu geringen Kosten viel Erfahrung auf

der Rennstrecke zu sammeln!

Jens Wulf (GER) feierte sein Renn-Debüt mit dem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Besonderen Respekt geht an alle Fahrer bei diesen schwierigen Bedingungen die Rennwagen ohne Zwischenfälle über die Ziellinie zu bringen. Die Klassensiege im ADAC Bördesprint Cup sind dazu natürlich noch ein cooles Highlight für uns. Darüber hinaus geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Christian Kolb und Bozo Erak. Wir freuen uns schon auf die nächsten Renneinsätze und weiterhin viel Spaß an der Rennstrecke!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

13.-14.10.2018            – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Mike Ahrens

Zweikampf-Thriller im CHEVROLET Cruze Eurocup Finale am Automotodrom Brno mit David Wassermann als neuen Champion!

Zweikampf-Thriller im CHEVROLET Cruze Eurocup Finale am Automotodrom Brno

mit David Wassermann als neuen Champion!

Automotodrom Brno. Die bekannte Moto-GP Rennstrecke in der tschechischen Republik am Automotodrom Brno war der Austragungsort für das diesjährige CHEVROLET Cruze Eurocup Finale vom 07.-09.09.2018. Mit 5,4 km Streckenlänge wurden die Fahrer in Brno mit einer anspruchsvollen „Berg- und Talbahn“ auf die Probe gestellt. Besonders der zweite Streckenteil erfordert mit einigen technisch anspruchsvollen Kurven die volle Konzentration der Fahrer, um eine schnelle Rundenzeit zu erreichen. Durch die bekannte „BOSS GP“ Rennserie mit ehemaligen Formel1-Boliden waren auch die Zuschauerränge gut gefüllt und die Fans freuten sich über spannenden Tourenwagen-Motorsport im CHEVROLET Cruze Eurocup.

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

 

Martin Rennhofer (AUT, Mainfranken Motodrom Racing Team) war an diesem Rennwochenende der härteste Konkurrent von David Wassermann (GER) im Kampf um die Rennsiege!

 

Nach den ersten Trainingsfahrten ging es am Freitag bereits in das erste Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung für Rennen 1. David Wassermann (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN) zeigte dabei erneut sein Können und brachte die TOYO Semi-Slicks R888R am Besten auf Temperatur und sicherte sich damit die Pole-Position vor Martin Rennhofer (AUT).

Auch Thies Ahrens (GER, magnet-shop.net Racing) lieferte eine tolle Leistung ab und konnte sich in seinem Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup den dritten Startplatz sichern. Dabei war es für den jungen Bremer besonders wichtig jede Minute auf der Strecke zu nutzen, um den Rennwagen besser kennen zu lernen.

 

David Wassermann krönt sich mit weiterem Doppelsieg zum neuen Champion 2018

Bereits in den ersten Rennwochenenden der Saison zeigte sich, dass David Wassermann (GER) seine Erfahrung aus dem Vorjahr gnadenlos gegen die Konkurrenz umzusetzen wusste. Mit seinen weiteren zwei Siegen im Autodrom Brno (CZ) schaffte er es nicht nur alle Rennen der Saison 2018 zu gewinnen, was vor ihm noch keinem Fahrer im CHEVROLET Cruze Eurocup gelang, sondern sich natürlich auch den Gewinn des Meistertitels zu sichern. Dieser ist für den aufstrebenden jungen Rennfahrer mit einer kostenfreien Testfahrt im 350 PS starken TCR-Rennwagen dotiert!

Enge Zweikämpfe gab es genügend zu sehen, getreu dem Motto: “close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!”

 

„gehöriger Druck“ von Martin Rennhofer vor allem im zweiten Rennen

Doch einfach hatte es Wassermann keineswegs weitere zwei Siegerpokale in sein Regal zu stellen. Denn vor allem Martin Rennhofer setzte Wassermann in den Rennen unter Druck. Im zweiten Rennen erreichte Rennhofer sogar die schnellste Rennrunde und attackierte den Führenden mehrfach im Kampf um den Sieg.

In den anspruchsvollen Bergauf-Passagen der Rennstrecke kam es dabei immer wieder zu sehenswerten Duellen, die aber David Wassermann bravourös abwehren konnte.

Damit erreichte Wassermann zwei weitere Siege vor Martin Rennhofer und Thies Ahrens. Ahrens konnte dabei bei seinem Debüt im Cup überzeugen und wird für die neue Saison zum Favoritenkreis zählen.

 

Rennkalender 2019 (vorläufig)

16.-17.02.2019                       Endless Summer® Ascari & CHEVROLET Cruze Eurocup Nachwuchs-CONTEST

 26.-28.04.2019                      Hungaroring                                                (HUN) im Rahmen der FIA CEZ

 

17.-19.05.2019                       Red Bull Ring                                              (AUT) im Rahmen der FIA CEZ

 

21.-23.06.2019                       Oschersleben / Eurospeedway Lausitz    (GER)

 

26.-28.07.2019                       Automotodrom Grobnik                             (CRO) im Rahmen der FIA CEZ

 

16.-18.08.2019                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

06.-08.09.2019                       Automotodrom Brno                                  (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

Freude bei den Top-3 am Ende der beiden Rennen!

(v.l.n.r. Martin Rennhofer / AUT, David Wassermann / GER und Thies Ahrens / GER)

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

Top-6 Ergebnis für das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Slovakiaring

Top-6 Ergebnis für das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Slovakiaring

Slovakiaring. Die hochmoderne Rennstrecke am Slovakiaring in der Nähe von Bratislava (Slovakei) läutete vom 17.-18.08.2018 die zweite Saisonhälfte des Skoda Octavia Cup Markenpokals ein. Auf 5,922 Kilometern haben die Fahrer die anspruchsvolle Mischung aus technischen Kurvenkombinationen im „In-Field“ und sehr schnellen Mutkurven im Streckenverlauf zu bewältigen. Nach bereits einigen guten Ergebnissen im Laufe der Rennsaison ging das Pfister-Racing Team wieder mit großer Motivation zu Werke um dem Fahrer Wolfgang Kriegl (AUT) einen top-vorbereiteten Rennwagen zur Verfügung zu stellen.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Da wir in unserem Team bei Rennwagen aus dem Volkswagen-Konzern auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen können, sind wir natürlich auch beim Skoda Octavia Cup Rennwagen auf technischer Seite sehr gut aufgestellt. Bei einigen Testfahrten im Vorfeld des Rennwochenendes konnten wir in Zusammenarbeit mit unserem Fahrer Wolfgang Kriegl weitere Fortschritte beim Fahrwerks-Set-Up machen, und gehen damit mit einem guten Gefühl in die anstehenden Wertungsläufe.“

 

Wolfgang Kriegl kämpfte in beiden Rennen mit viel Einsatz um die Platzierungen

 

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

Mit einem hochprofessionellen ÖHLINS-Fahrwerk und einem DSG-Direktschalt-Getriebe bietet der Octavia Cup Rennwagen eine Menge Fahrspaß, und das auf renommierten Rennstrecken!

 

Nach „verwachstem“ Zeittraining: tolle Aufholjagd in Rennen 1

In der Qualifying-Session zur Ermittlung der Startaufstellung musste das Pfister-Racing Team mit dem 9. Startplatz zwar noch einen kleinen Dämpfer der Ambitionen hinnehmen, doch Wolfgang Kriegl gelang es sich bereits kurz nach dem „rollenden“ Start des ersten Rennens im Verlauf der Runden nach Vorne zu schieben.

Besonders gegen Ende des Rennens erzielte er sehr schnelle Rundenzeiten und setzte damit die Konkurrenz vor ihm unter Druck. Dadurch gelang es ihm einen guten 6. Rang „nach Hause“ zu bringen, und er kreuzte nur knapp hinter dem Fünftplatzierten die Ziellinie!

Auf die Pole-Position im zweiten Wertungslauf folgt ein turbulentes Rennen

Durch die umgekehrte Startreihenfolge eroberte das Pfister-Racing Team damit die Pole-Position für das zweite Rennen, und hatte damit eine tolle Ausgangsposition erlangt. Doch Wolfgang Kriegl sollte durch einen darauf folgenden turbulenten Rennverlauf gehörig auf die Probe gestellt werden:

Nach einer nicht optimal verlaufenden Startphase und anschließendem kleinen „Ausflug“ ins Kiesbett, musste Kriegl sich wieder im Mittelfeld einreihen. Doch abermals konnte er schnelle Rundenzeiten als die Fahrer vor ihm drehen, und wieder Positionen gutmachen. Im „Infight“ mit einem Konkurrenten kam es allerdings zu einer Berührung, was den Bruch der Spurstange zur Folge hatte. Damit musste Kriegl seinen Octavia auf aussichtsreicher Position liegend am Fahrbahnrand abstellen.

Eine unfreiwillige „Show-Einlage“ sorgte im zweiten Rennen für Turbulenzen

 

„In einem Markenpokal geht es eben knapp zur Sache, deshalb überwiegen uns nach diesem Rennwochenende ganz klar die positiven Signale. Sowohl im ersten als auch im zweiten Rennen konnte Wolfgang Kriegl schneller als die meisten seiner Konkurrenten fahren, was uns für die restliche Saison noch zusätzlich motiviert. Auch die erste Pole-Position der Saison bleibt in toller Erinnerung. Im ersten Rennen konnten wir weitere wichtige Wertungspunkte einfahren. Bedanken möchte ich mich bei unseren Teammitgliedern Mirek Göbel und Leandra Miller für den tollen Einsatz am Rennwochenende.“ so Andreas Pfister.

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

 

 

 

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup