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herausforderndes Rennwochenende mit doppeltem Einsatz für das Pfister-Racing Team im OCTAVIA Cup und ADAC Bördesprint Cup

herausforderndes Rennwochenende mit doppeltem Einsatz für das Pfister-Racing Team im

 OCTAVIA Cup und ADAC Bördesprint Cup

Motorsportarena Oschersleben / Nürburgring. Das Rennwochenende vom 12.-14.10.2018 stand für das Pfister-Racing Team ganz im Zeichen des doppelten Einsatzes: Das fränkische Team ging sowohl in der Motorsportarena Oschersleben (GER) im ADAC Bördesprint Cup, als auch am Nürburgring (GER) im Skoda OCTAVIA Cup an den Start.

 

Insgesamt kamen 5 Tourenwagen zum Einsatz:

 

Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) in Oschersleben, sowie im ADAC Bördesprint Cup Claus Gramlich (GER) und Christian Meurer (GER) im CHEVROLET Cruze Cup bzw. ADAC Logan Cup Rennwagen.

 

Im Skoda OCTAVIA Cup startete Wolfgang Kriegl (AUT) mit der Startnummer 3 in das finale Rennen der Saison, unterstützt wurde er dabei von seinem Teamkollegen Andreas Pfister (GER) in der Startnummer 77 als Gaststarter.
 

Andreas Pfister (GER) absolvierte einen Gaststart im Skoda OCTAVIA Cup

 

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von insgesamt 5 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit unserem ADAC Logan Cup Rennwagen und dem CHEVROLET Cruze Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer.

Im OCTAVIA Cup messen wir uns erstmals mit zwei Rennwagen mit der starken Konkurrenz und freuen uns den Cup damit bereichern zu können. Der doppelte Einsatz auf zwei Rennstrecken ist für uns auch logistisch eine große Herausforderung, aber wir haben ein starkes Team mit voll motivierten Teammitgliedern und können auch das erfolgreich stemmen!“

 

einige Pokale aber auch harte Arbeit in der Motorsportarena Oschersleben

Dabei begann der Renntag in der Motorsportarena Oschersleben mit einem Schockmoment für das Team: Bereits nach wenigen Runden im freien Training musste der Fahrer Lucian Aron in der Startnummer 211 die Boxengasse mit Motorproblemen ansteuern. Die Mechaniker vor Ort Bozo Erak und Heiko Kraft begannen nun umgehend mit der Fehlersuche und dem Austausch möglicher Fehlerquellen. Trotz größtem Engagement konnte schlussendlich nur ein mechanischer Schaden am Motor diagnostiziert werden, welcher zu einem Leistungsverlust führte. Dennoch konnte das Duo Aron / Bröker im ersten Rennen an diesem Tag mit einem „waidwunden“ ADAC Logan Cup Rennwagen einen wichtigen 4. Platz einfahren.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag tauschten die Mechaniker nun den Motor vor Ort in der Box, der dazu vom Team extra nach Oschersleben gebracht wurde. Belohnt wurden die herausragenden Bemühungen mit schnellen Rundenzeiten und einem tollen 2. Platz im ADAC Logan Cup Rennen am Sonntag. Auch Claus Gramlich und Christian Meurer sorgten mit Ihren Klassensiegen im ADAC Bördesprint Cup für freudige Gesichter beim Team vor Ort.

Der blaue ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 stand im Mittelpunkt des Geschehens

in der Motorsportarena Oschersleben.

Technik-Pech und anspruchsvolle Aufholjagd im Skoda OCTAVIA Cup

Auch im OCTAVIA Cup wurde das Pfister-Racing Team auf die Probe gestellt. Nachdem das freie Training noch nach Plan verlief, geriet der Rennwagen von Andreas Pfister (#77) im Zeittraining in Probleme: „Wir hatten mit Ladedruck-Verlust zu kämpfen, was die Motorleistung verminderte. Aus diesem Grund mussten wir sogar im ersten Rennen die Boxengasse ansteuern. Zum zweiten Rennen konnten unsere Mechaniker Mirek Göbel und Alois Pfister, trotz Zeitdruck, das richtige Bauteil austauschen, und es gelang mir vom letzten Startplatz mit einer Aufholjagd auf Platz 6 nach Vorne zu fahren.“ so Andreas Pfister.

Wolfgang Kriegl erreichte bei seinem Debüt am Nürburgring den Anschluss an das Mittelfeld. Er erlebte ebenso ein actionreiches Rennwochenende und konnte in beiden Rennen den 12. Rang mit seinem 280 PS starken OCTAVIA Cup Rennwagen über die Ziellinie bringen.

 

 

 

Wolfgang Kriegl (AUT) fuhr zum ersten Mal auf dem GP-Kurs am Nürburgring

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die schlussendlich tollen Ergebnisse bedanken. Besonderer Dank geht auch an unsere Mechaniker, die auf beiden Rennstrecken stark im Einsatz waren. Solche unvorhergesehenen Probleme können vor Ort an der Rennstrecke nur durch ein starkes Teamwork gelöst werden, und das haben wir bewiesen. Wir sind davon überzeugt dass sich unser Engagement auch für die zukünftigen Rennen positiv auszahlen wird!“ gab Andreas Pfister im Gespräch mit den Medien zu Protokoll.

 

weitere Termine für das Pfister-Racing Team:

20.10.2018                 ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung           – Schlüsselfeld (GER)
21.10.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

26./27.10.2018           Sportfahrertraining & Lizenzlehrgang            – Wachauring (AUT)

03./04.11.2018           Sportfahrertraining & Lizenzlehrgang            – Racepark Meppen (GER)

10.11.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                 ADAC Bördesprint Cup                                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup und Skoda OCTAVIA Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Pfister-Racing GmbH

starke Teamleistung für Pfister-Racing trotz strömendem Regen im ADAC Bördesprint Cup in der Motorsportarena Oschersleben

starke Teamleistung für Pfister-Racing trotz strömendem Regen im ADAC Bördesprint Cup in der Motorsportarena Oschersleben

Oschersleben. Am 23.09.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Wulf (GER) in einem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen, sowie Alf Ahrens (GER) in einem 280 PS starken Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen.

 

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit unserem SEAT Leon TCR Rennwagen und dem Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Der Wetterbericht sieht für den Renntag allerdings im Moment nicht ganz so gut aus, und unsere Fahrer werden sich wohl unter nassen und rutschigen Verhältnissen auf der 3,696 km langen Rennstrecke beweisen müssen.“

 

 Alf Ahrens (GER) erreichte zweimal den Klassensieg im ADAC Bördesprint Cup

 

Zu Beginn des Renntages zogen zwar bereits dunkle Wolken über der Motorsportarena Oschersleben auf, doch die ersten Trainingsfahrten und Qualifying-Sessions wurden noch unter trockenen Bedingungen gefahren. Dabei zeigte sich schnell, dass im ADAC Bördesprint Cup sowohl mit Alf Ahrens (Skoda Octavia Cup) und Jens Wulf (SEAT Leon TCR) zu rechnen sein wird. Für Wulf war es zwar die Premiere im ADAC Bördesprint Cup, doch er konnte sich schnell auf die neue Rennstrecke einstellen und platzierte sich im Zeittraining auf dem ersten Rang in seiner Wertungsklasse.

Regen-Premiere für die Youngster-Fahrer im ADAC Logan Cup

Für die meisten Fahrer des Pfister-Racing Teams im ADAC Logan Cup war der nun einsetzende und stärker werdende Regen eine herausfordernde Premiere. Besonders durch die Semi-Slick-Bereifung des ADAC Logan Cup Rennwagens sind die Haftungsverhältnisse unter nassen Verhältnissen keinesfalls einfach, und es ist für die Fahrer bereits als einen Erfolg anzusehen den Rennwagen auf der Strecke zu halten, und unversehrt über den Zielstrich zu bringen. Das meisterten die Fahrer Claus Gramlich, Sebastian Seidt und Nico Schönberg in der Startnummer 210 bravourös und eroberten damit weitere Wertungspunkte für das Team.

Aber auch Dennis Bröker und Lucian Aron nutzten das 2-Stündige Langstreckenrennen um Ihre Fähigkeiten im Regen weiter zu verbessern und konnten dabei auch den Anschluss an die Spitze halten. Nach einem nicht optimal verlaufenden Boxenstopp musste sich das Team Aron/Bröker allerdings diesmal mit einem 5. Rang zufrieden geben, doch die Rundenzeiten ließen weitaus mehr versprechen.

Zwei Siege und weitere Top-5 Platzierungen sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Zwei Klassensiege, sowie vier weitere Platzierungen unter den Top-5 standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Besonders erwähnenswert ist auch, dass trotz strömendem Regen ab der Tagesmitte alle Rennfahrzeuge des Teams ohne einen Kratzer erfolgreich den Zielstrich überfuhren. Für das Highlight des Tages sorgt Alf Ahrens: Der erfahrene Rennfahrer erreichte in beiden Rennläufen den souveränen Klassensieg und erzielte tolle Rundenzeiten mit dem Skoda OCTAVIA Cup Rennwagen.

Das Pfister-Racing Team bringt im ADAC Logan Cup zwei Rennwagen zum Einsatz und ermöglicht so jungen

Fahrern aus dem Kartsport, als auch ambitionierten „Gentlemen-Drivern“ zu geringen Kosten viel Erfahrung auf

der Rennstrecke zu sammeln!

Jens Wulf (GER) feierte sein Renn-Debüt mit dem 350 PS starken SEAT Leon TCR Rennwagen

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Besonderen Respekt geht an alle Fahrer bei diesen schwierigen Bedingungen die Rennwagen ohne Zwischenfälle über die Ziellinie zu bringen. Die Klassensiege im ADAC Bördesprint Cup sind dazu natürlich noch ein cooles Highlight für uns. Darüber hinaus geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Christian Kolb und Bozo Erak. Wir freuen uns schon auf die nächsten Renneinsätze und weiterhin viel Spaß an der Rennstrecke!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

13.-14.10.2018            – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Fotos: Mike Ahrens

Zweikampf-Thriller im CHEVROLET Cruze Eurocup Finale am Automotodrom Brno mit David Wassermann als neuen Champion!

Zweikampf-Thriller im CHEVROLET Cruze Eurocup Finale am Automotodrom Brno

mit David Wassermann als neuen Champion!

Automotodrom Brno. Die bekannte Moto-GP Rennstrecke in der tschechischen Republik am Automotodrom Brno war der Austragungsort für das diesjährige CHEVROLET Cruze Eurocup Finale vom 07.-09.09.2018. Mit 5,4 km Streckenlänge wurden die Fahrer in Brno mit einer anspruchsvollen „Berg- und Talbahn“ auf die Probe gestellt. Besonders der zweite Streckenteil erfordert mit einigen technisch anspruchsvollen Kurven die volle Konzentration der Fahrer, um eine schnelle Rundenzeit zu erreichen. Durch die bekannte „BOSS GP“ Rennserie mit ehemaligen Formel1-Boliden waren auch die Zuschauerränge gut gefüllt und die Fans freuten sich über spannenden Tourenwagen-Motorsport im CHEVROLET Cruze Eurocup.

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

 

Martin Rennhofer (AUT, Mainfranken Motodrom Racing Team) war an diesem Rennwochenende der härteste Konkurrent von David Wassermann (GER) im Kampf um die Rennsiege!

 

Nach den ersten Trainingsfahrten ging es am Freitag bereits in das erste Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung für Rennen 1. David Wassermann (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK OBERFRANKEN) zeigte dabei erneut sein Können und brachte die TOYO Semi-Slicks R888R am Besten auf Temperatur und sicherte sich damit die Pole-Position vor Martin Rennhofer (AUT).

Auch Thies Ahrens (GER, magnet-shop.net Racing) lieferte eine tolle Leistung ab und konnte sich in seinem Debüt im CHEVROLET Cruze Eurocup den dritten Startplatz sichern. Dabei war es für den jungen Bremer besonders wichtig jede Minute auf der Strecke zu nutzen, um den Rennwagen besser kennen zu lernen.

 

David Wassermann krönt sich mit weiterem Doppelsieg zum neuen Champion 2018

Bereits in den ersten Rennwochenenden der Saison zeigte sich, dass David Wassermann (GER) seine Erfahrung aus dem Vorjahr gnadenlos gegen die Konkurrenz umzusetzen wusste. Mit seinen weiteren zwei Siegen im Autodrom Brno (CZ) schaffte er es nicht nur alle Rennen der Saison 2018 zu gewinnen, was vor ihm noch keinem Fahrer im CHEVROLET Cruze Eurocup gelang, sondern sich natürlich auch den Gewinn des Meistertitels zu sichern. Dieser ist für den aufstrebenden jungen Rennfahrer mit einer kostenfreien Testfahrt im 350 PS starken TCR-Rennwagen dotiert!

Enge Zweikämpfe gab es genügend zu sehen, getreu dem Motto: “close, closer, CHEVROLET Cruze Eurocup!”

 

„gehöriger Druck“ von Martin Rennhofer vor allem im zweiten Rennen

Doch einfach hatte es Wassermann keineswegs weitere zwei Siegerpokale in sein Regal zu stellen. Denn vor allem Martin Rennhofer setzte Wassermann in den Rennen unter Druck. Im zweiten Rennen erreichte Rennhofer sogar die schnellste Rennrunde und attackierte den Führenden mehrfach im Kampf um den Sieg.

In den anspruchsvollen Bergauf-Passagen der Rennstrecke kam es dabei immer wieder zu sehenswerten Duellen, die aber David Wassermann bravourös abwehren konnte.

Damit erreichte Wassermann zwei weitere Siege vor Martin Rennhofer und Thies Ahrens. Ahrens konnte dabei bei seinem Debüt im Cup überzeugen und wird für die neue Saison zum Favoritenkreis zählen.

 

Rennkalender 2019 (vorläufig)

16.-17.02.2019                       Endless Summer® Ascari & CHEVROLET Cruze Eurocup Nachwuchs-CONTEST

 26.-28.04.2019                      Hungaroring                                                (HUN) im Rahmen der FIA CEZ

 

17.-19.05.2019                       Red Bull Ring                                              (AUT) im Rahmen der FIA CEZ

 

21.-23.06.2019                       Oschersleben / Eurospeedway Lausitz    (GER)

 

26.-28.07.2019                       Automotodrom Grobnik                             (CRO) im Rahmen der FIA CEZ

 

16.-18.08.2019                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

06.-08.09.2019                       Automotodrom Brno                                  (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

Freude bei den Top-3 am Ende der beiden Rennen!

(v.l.n.r. Martin Rennhofer / AUT, David Wassermann / GER und Thies Ahrens / GER)

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

Top-6 Ergebnis für das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Slovakiaring

Top-6 Ergebnis für das Pfister-Racing Team im Octavia Cup am Slovakiaring

Slovakiaring. Die hochmoderne Rennstrecke am Slovakiaring in der Nähe von Bratislava (Slovakei) läutete vom 17.-18.08.2018 die zweite Saisonhälfte des Skoda Octavia Cup Markenpokals ein. Auf 5,922 Kilometern haben die Fahrer die anspruchsvolle Mischung aus technischen Kurvenkombinationen im „In-Field“ und sehr schnellen Mutkurven im Streckenverlauf zu bewältigen. Nach bereits einigen guten Ergebnissen im Laufe der Rennsaison ging das Pfister-Racing Team wieder mit großer Motivation zu Werke um dem Fahrer Wolfgang Kriegl (AUT) einen top-vorbereiteten Rennwagen zur Verfügung zu stellen.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Da wir in unserem Team bei Rennwagen aus dem Volkswagen-Konzern auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen können, sind wir natürlich auch beim Skoda Octavia Cup Rennwagen auf technischer Seite sehr gut aufgestellt. Bei einigen Testfahrten im Vorfeld des Rennwochenendes konnten wir in Zusammenarbeit mit unserem Fahrer Wolfgang Kriegl weitere Fortschritte beim Fahrwerks-Set-Up machen, und gehen damit mit einem guten Gefühl in die anstehenden Wertungsläufe.“

 

Wolfgang Kriegl kämpfte in beiden Rennen mit viel Einsatz um die Platzierungen

 

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

Mit einem hochprofessionellen ÖHLINS-Fahrwerk und einem DSG-Direktschalt-Getriebe bietet der Octavia Cup Rennwagen eine Menge Fahrspaß, und das auf renommierten Rennstrecken!

 

Nach „verwachstem“ Zeittraining: tolle Aufholjagd in Rennen 1

In der Qualifying-Session zur Ermittlung der Startaufstellung musste das Pfister-Racing Team mit dem 9. Startplatz zwar noch einen kleinen Dämpfer der Ambitionen hinnehmen, doch Wolfgang Kriegl gelang es sich bereits kurz nach dem „rollenden“ Start des ersten Rennens im Verlauf der Runden nach Vorne zu schieben.

Besonders gegen Ende des Rennens erzielte er sehr schnelle Rundenzeiten und setzte damit die Konkurrenz vor ihm unter Druck. Dadurch gelang es ihm einen guten 6. Rang „nach Hause“ zu bringen, und er kreuzte nur knapp hinter dem Fünftplatzierten die Ziellinie!

Auf die Pole-Position im zweiten Wertungslauf folgt ein turbulentes Rennen

Durch die umgekehrte Startreihenfolge eroberte das Pfister-Racing Team damit die Pole-Position für das zweite Rennen, und hatte damit eine tolle Ausgangsposition erlangt. Doch Wolfgang Kriegl sollte durch einen darauf folgenden turbulenten Rennverlauf gehörig auf die Probe gestellt werden:

Nach einer nicht optimal verlaufenden Startphase und anschließendem kleinen „Ausflug“ ins Kiesbett, musste Kriegl sich wieder im Mittelfeld einreihen. Doch abermals konnte er schnelle Rundenzeiten als die Fahrer vor ihm drehen, und wieder Positionen gutmachen. Im „Infight“ mit einem Konkurrenten kam es allerdings zu einer Berührung, was den Bruch der Spurstange zur Folge hatte. Damit musste Kriegl seinen Octavia auf aussichtsreicher Position liegend am Fahrbahnrand abstellen.

Eine unfreiwillige „Show-Einlage“ sorgte im zweiten Rennen für Turbulenzen

 

„In einem Markenpokal geht es eben knapp zur Sache, deshalb überwiegen uns nach diesem Rennwochenende ganz klar die positiven Signale. Sowohl im ersten als auch im zweiten Rennen konnte Wolfgang Kriegl schneller als die meisten seiner Konkurrenten fahren, was uns für die restliche Saison noch zusätzlich motiviert. Auch die erste Pole-Position der Saison bleibt in toller Erinnerung. Im ersten Rennen konnten wir weitere wichtige Wertungspunkte einfahren. Bedanken möchte ich mich bei unseren Teammitgliedern Mirek Göbel und Leandra Miller für den tollen Einsatz am Rennwochenende.“ so Andreas Pfister.

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

 

 

 

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup

actionreiche Hitzeschlacht des CHEVROLET Cruze Eurocup am Automotodrom Grobnik!

actionreiche Hitzeschlacht des CHEVROLET Cruze Eurocup am Automotodrom Grobnik!

Automotodrom Grobnik. Vom 03.-05.08.2018 feierte der CHEVROLET Cruze Eurocup Markenpokal seine Premiere in Kroatien am Automotodrom Grobnik. Nach den beiden ersten Wochenenden der Saison am Hungaroring im Rahmen der FIA WTCR und am Red Bull Ring stellte das Automotodrom Grobnik eine neue Herausforderung für alle Fahrer dar, da die Rennstrecke erstmals im Rennkalender des CHEVROLET Cruze Eurocup zu finden war. Auf knapp 4,2 Kilometern Länge zählt die kroatische Rennstrecke zu den schnellsten und anspruchsvollsten Kursen in Europa. Die komplette Asphaltdecke wurde Anfang 2018 erneuert und bietet somit beste Voraussetzungen für tollen Tourenwagen-Motorsport.

Dabei steht der CHEVROLET Cruze Eurocup für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport und enge „Rad-an-Rad-Duelle“ die Fans und Fahrer gleichermaßen begeistern. Besonders die ansprechende Optik des Rennwagens, und der Preis für den Gesamtsieger, eine kostenfreie Testfahrt im TCR-Rennwagen, sorgen für das zusätzliche Quäntchen an Spannung.

 

Christoph Pflügler (GER, U4 Automotive Racing) startete in Grobnik in seinem erst zweiten Rennwochenende im CHEVROLET Cruze Eurocup!

 

Das alles beherrschende Thema an diesem Rennwochenende sollten natürlich die hohen Temperaturen sein. Bei mehr als 34 Grad Außentemperatur war es sowohl für die Rennfahrzeuge, als auch für die Rennfahrer eine große Herausforderung der Hitze zu widerstehen. Im Cockpit der Rennwagen kann gut und gerne das Doppelte der Außentemperatur erreicht werden.

Deshalb freute sich der ein oder andere Fahrer bestimmt doppelt, nach getaner Arbeit hinter dem Lenkrad in das nahe gelegene Meer zur Abkühlung zu springen!

 

kein perfekter Startplatz für David Wassermann – in den Rennen bleibt er aber ungeschlagen!

In den ersten freien Trainingssessions gewöhnten sich die Rennfahrer immer besser an die Rennstrecke im Automotodrom Grobnik, und die geringen Zeitabstände versprachen wie gewohnt viel Spannung für die Rennläufe. Im ersten Zeittraining gab es dann auch bereits eine erste Überraschung zu verkünden: Gaststarter Wolfgang Kriegl (AUT) gelang es erstmals in dieser Saison David Wassermann (GER) vom „Platz an der Sonne“ zu verdrängen und ihm die Pole-Position für das erste Rennen abzujagen. Auf den zweiten Startplatz schaffte es sensationell Christoph Pflügler (GER), und David Wassermann musste sich in diesem Fall mit dem dritten Platz in der Startaufstellung zufriedengeben.

Nach einem kleinen Durchhänger im ersten Zeittraining schlug David Wassermann zurück und siegte in beiden Rennen!

 

„jump start“ von Wolfgang Kriegl ebnet David Wassermann den Weg zum Sieg in Rennen 2

Nachdem Kriegl im ersten Rennen zunächst die Führung halten konnte, gelang es dem Youngster Wassermann in einem überzeugenden Manöver diese bereits in der zweiten Runde zu übernehmen und den Sieg souverän nach Hause zu fahren.

Im zweiten Rennen wurde es ihm durch einen Frühstart von Kriegl noch etwas einfacher gemacht, denn durch die anschließende „Drive Through“ Durchfahrtsstrafe übernahm Wassermann gefahrlos die Führung und brachte auch den zweiten Sieg nach Hause. Jeweils auf den dritten Rang konnte sich Christoph Pflügler setzen, und unterstrich damit seine tolle Konkurrenzfähigkeit in seiner noch jungen Tourenwagen-Karriere.

Rennkalender 2018

 

 

17.-19.08.2018                       Slovakia-Ring                                              (SK) im Rahmen der FIA CEZ

 

07.-10.09.2018                       Autodrom Brno                                           (CZ) im Rahmen der FIA CEZ

 

 

Freude bei den Top-3 am Ende der beiden Rennen!

(v.l.n.r. Wolfgang Kriegl / AUT, David Wassermann / GER und Christoph Pflügler / GER)

 

Weitere Informationen zum Chevrolet Cruze Eurocup erhalten Sie auf der Homepage

www.chevrolet-cup.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/ChevroletCruzeEurocup

 

Fotos: ESET V4

Daniel Wehrstedt gewinnt den Pfister-Racing Kart-Cup 2018 im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen und damit einen Gaststart im Tourenwagen!

Daniel Wehrstedt gewinnt den Pfister-Racing Kart-Cup 2018 im Steigerwaldmotodrom

Gerolzhofen und damit einen Gaststart im Tourenwagen!

Am 22. Juli 2018 startete auf der Outdoor-Kartbahn im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen der spannende Pfister-Racing Kart-Cup in seiner bereits zehnten Auflage und feierte damit ein tolles Jubiläum. Seit dem Jahr 2008 gehen schnelle Fahrer und Teams auf die Kartbahn um ihr Talent unter Beweis zu stellen. Auch in dieser Saison war der Cup wieder von großem Interesse, und die Platzierungen machten insgesamt 12 Fahrer aus 6 verschiedenen Teams unter sich aus.

In einem durchdachten Rennsystem mit „Ausscheidungswettkampf“ schaffen es die besten 6 Fahrer des Tages in das große Finale, in welchem dann der Sieger des Wanderpokals ausgefahren wird. Neben Ehrenpreisen für die Fahrer ist die Teamwertung mit hochwertigen Sachpreisen dotiert.

Insgesamt finden mehrere Ausscheidungsrennen und ein Finale statt – ein großer Spaß für Teams und Fahrer!

 

starke Leistung der Fahrer trotz rutschiger Rennstrecke

Der Pfister-Racing Kart-Cup ist sowohl für „Kart-Neulinge“ als auch für erfahrene Fahrer geeignet um viel Spaß auf der Rennstrecke zu haben. Nach den Zeittrainings, die noch unter teilweise nassen Streckenbedingungen stattfanden gingen die besten 6 Fahrer aus den ersten zwei Ausscheidungsrennen hervor. Dabei schrammten die Fahrer Horst Kwiotek (GER, Fahrschule Kwiotek), Mirek Göbel (GER, Pfister-Racing Team), Michael Kuhn (GER, Fahrschule Kwiotek), Dirk Kern (GER, Main-PostLogistik) und Daniel Betz (GER, Pfister-Racing Team) nur knapp an den Finalrängen vorbei.

 

Somit starteten dann Sebastian Deck (GER, Magnet-Shop.net Racing), Jonas Gundalach (GER, TOYO TIRES Motorsport), Daniel Wehrstedt (GER, Main-PostLogistik), Claus Wüster (GER, TOYO TIRES Motorsport), Sebastian Schraut (GER, MAINFRANKEN MOTODROM Racing Team) und Marvin Braun (GER, magnet-shop.net Racing) in´s 15 Minütige Finalrennen, welches mit einem stehenden „Grand Prix Start“ begonnen wurde.

 

Wehrstedt siegt knapp vor Sebastian Deck und gewinnt einen Gaststart im ADAC Logan Cup!

Das Finalrennen war geprägt von vielen Zweikämpfen und Überholmanövern. Sebastian Deck übernahm von Beginn an die führende Position direkt vor Daniel Wehrstedt. Sowohl Deck als auch Wehrstedt konnten sich mit schnellen Rundenzeiten vom Rest des Feldes etwas absetzen.

Dahinter entbrannte ein mitreißender Vierkampf um die Dritte Position: Claus Wüster von TOYO TIRES MOTORSPORT zeigte sich kämpferisch und verteidigte seine 3. Position gegen Marvin Braun und Jonas Gundalach sowie Sebastian Schraut.

Nach harten aber fairen Duellen am Ende des 15-Minütigen Rennens konnte Daniel Wehrstedt in einem herausragenden Manöver die führende Position übernehmen, und diese für sein Team Main-PostLogistik auch über den Zielstrich bringen, hauchdünn vor Sebastian Deck (magnet-shop.net Racing). Claus Wüster rettete den verbliebenen Podiumsplatz für TOYO TIRES MOTORSPORT.

Freude bei den erfolgreichen Fahrern in der anschliessenden Siegerehrung

Magnet-shop.net Racing siegt in der Teamwertung

In der Teamwertung konnte magnet-shop.net Racing mit insgesamt 29 Wertungspunkten triumphieren, vor dem Team TOYO TIRES MOTORSPORT und dem Team Main-PostLogistik.

Das Team MAINFRANKEN MOTODROM Racing konnte einen guten vierten Platz erreichen, vor Fahrschule Kwiotek dem Pfister-Racing Team

v.l.n.r. Marvin Braun und Sebastian Deck freuen sich über den Sieg in der Teamwertung für Magnet-Shop.net Racing

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

weitere Wertungspunkte am Eurospeedway Lausitz für das Pfister-Racing Team

Weitere Wertungspunkte am Eurospeedway Lausitz für das Pfister-Racing Team

Eurospeedway Lausitz. Vom 13.-14.07.2018 machte der Skoda Octavia Cup Markenpokal am Eurospeedway Lausitz Station. Auf der 4,265 km langen Rennstrecke gab es für die Rennfahrer im Octavia Cup sogar eine Steilkurve zu bewältigen. Nach einem bisher actionreichen Saisonverlauf setzte sich das fränkische Pfister-Racing Team zum Ziel an diesem Rennwochenende wieder den Einzug in die „Top-10“ zu realisieren, um weitere Wertungspunkte zu erreichen. Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl (AUT) gab damit gleichzeitig sein Debüt am Eurospeedway auf der für ihn bis dahin unbekannten Rennstrecke.

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Nachdem wir den 280 PS starken Octavia Cup Rennwagen nun auch auf technischer Seite sehr gut im Griff haben freuen wir uns unserem Fahrer Wolfgang Kriegl einen top-vorbereiteten Rennwagen zur Verfügung stellen zu können. Da der Eurospeedway für unseren Fahrer Neuland ist haben wir uns an diesem Rennwochenende zum gemeinsamen Ziel gesetzt den Rennwagen heil über die Ziellinie zu bringen und weitere Punkte einzufahren. Team und Fahrer sind gut gelaunt und motiviert, und ich sehe keinen Grund warum wir dieses Ziel nicht erreichen sollten.“

 

Mit den Plätzen 9 und 7 erreichte Wolfgang Kriegl 10 Wertungspunkte im Octavia Cup

 

Der Skoda Octavia Cup stellt für viele Rennfahrer eine kostengünstige Alternative zur TCR-Klasse dar, denn der Octavia Cup Rennwagen ist von der TCR-Performance nur knapp entfernt, aber in den Einsatzkosten fast 50% günstiger auf die Rennstrecke zu bringen.

Mit einem hochprofessionellen ÖHLINS-Fahrwerk und einem DSG-Direktschalt-Getriebe bietet der Octavia Cup Rennwagen eine Menge Fahrspaß!

 

großer Lerneffekt mit stetiger Verbesserung der Rundenzeiten

In den ersten freien Trainingssitzungen musste sich Wolfgang Kriegl somit an den Streckenverlauf gewöhnen und vor allem die ideale Linie auf der Rennstrecke finden. Das herausfordernde „In-Field“ der Rennstrecke ist dabei ebenso anspruchsvoll wie die Highspeed-Steilkurve vor der Start-Ziel-Geraden.

Dabei gelang es Kriegl sich schnell an die Strecke anzupassen, und den Anschluss an das Mittelfeld zu finden. Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung erreichte er den 11. Rang und war damit bereits in Schlagdistanz zu den Punkterängen zu finden.

kämpferische Leistung in beiden Rennläufen

Bereits im ersten Rennen über 25 Minuten Renndauer, welches rollend gestartet wurde, zeigte Wolfgang Kriegl seinen Vorwärtsdrang. Im Infight mit mehreren Konkurrenten gelang es ihm sich in der Rangliste weiter nach Vorne auf den 9. Platz zu schieben.

Im zweiten Rennen lief es dann noch besser: Nach einem Quersteher in der ersten Rennrunde musste Kriegl zwar wieder einige Zeit gutmachen, doch mit einem herausragenden Manöver in der letzten Rennrunde erreichte er einen tollen 7. Rang und brachte diesen entschlossen über den Zielstrich!

Der Eurospeedway Lausitz ist eine der herausragendsten Rennstrecken in Deutschland

 

„Wir freuen uns über weitere 10 Wertungspunkte in der Meisterschaft und gehen mit großer Motivation in die zweite Saisonhälfte. Besonders positiv festzuhalten ist, dass Wolfgang Kriegl vor allem im zweiten Rennen die Rundenzeiten der Top-5 fahren konnte, und unser Rennwagen ein gutes Fahrwerks-Set-Up vorweisen kann. Bedanken möchte ich mich bei unseren Teammitgliedern Alois Pfister, Alfred Hutzel und Andreas Walter für den tollen Einsatz am Rennwochenende.“ so Andreas Pfister.

 

weitere Rennveranstaltungen auf hochkarätigen Rennstrecken

Die Renntermine des SKODA OCTAVIA CUP 2018 lauten:

17.-19.08.2018           – Slovakiaring (SK)

31.08.-02.09.2018      – Autodrom Most (CZ)

12.-14.10.2018           – Nürburgring (GER)

Weitere Informationen zum SKODA OCTAVIA CUP sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

Testmöglichkeiten auf Anfrage

Auf Anfrage gibt es im Pfister-Racing Team Testmöglichkeiten mit dem SKODA OCTAVIA CUP Rennwagen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per Email an kommunikation@pfister-racing.eu oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 59

 

Fotos: Petr Fryba / Skoda Octavia Cup

Wolfgang Kriegl im Interview

Der Rennfahrer Wolfgang Kriegl gibt im Interview Einblicke in seine erste Saison im Skoda Octavia Cup: 🚗🚗🚗🏁🏁🔝😄😄😄

Wolfgang, du nimmst in dieser Saison erstmals im Octavia Cup teil. Was hat dich dazu bewogen in diese Serie einzusteigen?

Nach insgesamt 4 Saisonen im Chevrolet Cruze Eurocup, war ich als Fahrer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Da ich in der Vergangenheit bereits einige Einsätze mit dem TCR Seat gefahren war, habe ich mich gleich bei den ersten Testfahrten mit dem Octavia Cup Rennwagen wohl gefühlt. Beide Fahrzeuge bauen ja auf der gleichen Technik auf und fahren sich auch sehr ähnlich.

Was ist das besondere am Octavia-Cup und würdest du die Serie auch an andere Fahrer empfehlen?

Der Octavia Cup ist für viele Fahrer ein Sprungbrett in den hochkarätigen Tourenwagen-Sport. Trotzdem ist er kosteneffizienter aufgebaut als vergleichbare europäische Rennserien. Der Cup setzt auch „nur“ eine internationale Lizenz der Kategorie D voraus, weshalb er somit auch für weniger erfahrene Piloten interessant wird. Allerdings bringt das auch ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich.

Das nächste Rennen am Eurospeedway Lausitz ist Neuland für dich. Wie bereitest du dich auf diese neue Strecke vor?

Ich trainiere regelmäßig bei Penker Racing im Simulator und kann mich so, effizient auf jede neue Rennstrecke einstellen und vorbereiten. Die Strecke in Lausitz ist für mich eine willkommene Abwechslung zu klassischen Rennstrecken, wie dem Hungaroring oder dem Red Bull Ring, da sie komplett eben geführt ist. Auch ist es eine technisch anspruchsvolle Strecke, mit vielen engen Kurven und wechselnden Radien. Das liegt mir sehr und ich freue mich schon darauf!

Welche Ziele möchtest du in der laufenden Octavia Cup Saison noch erreichen?

Nach dem für mich persönlich enttäuschenden Auftakt in Most, wo das Tempo gepasst hat, aber die Zweikämpfe fatale Folgen hatten, wäre ich mit ein paar Meisterschaftspunkten schon zufrieden.

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Pfister-Racing Team in der Motorsportarena Oschersleben auf Erfolgskurs

Oschersleben. Am 22.06.2018 brachte das Pfister-Racing Team auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke vier Tourenwagen an den Start: Im ADAC Bördesprint Cup starteten Jens Grothmann (GER) in einem 350 PS starken CUPRA TCR Rennwagen, sowie Björn Dietrich (GER) in einem 280 PS starken Skoda Octavia Cup Rennwagen.

Im ADAC Logan Cup Markenpokal griffen in der Startnummer 210 die Youngster Nico Schönberg (GER) und Sebastian Seidt (GER) mit ihrem Teamkollegen Claus Gramlich (GER) ins Lenkrad. Im ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 fuhr das bekannt schnelle Duo mit Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER).

Teamleiter Andreas Pfister dazu: „Wir freuen uns über den Einsatz von 4 Tourenwagen und das damit verbundene große Interesse an unserem Team. Dabei ist der ADAC Logan Cup nach wie vor eine günstige und tolle Einstiegsmöglichkeit in den Tourenwagen-Motorsport. In dem dortigen 2 Stunden Rennen können die Fahrer viel Erfahrung zu geringen Kosten sammeln. Im ADAC Bördesprint Cup haben wir mit dem CUPRA TCR Rennwagen und dem Skoda Octavia Cup Rennwagen zwei heiße Eisen in unserer Wertungsklasse im Feuer. Besonders freuen wir uns auch über die gleichzeitig stattfindenden Schandert-Race-Days unseres Partners Autohaus Schandert als Kunden-Event in Verbindung mit einem Fahrsicherheitstraining.“

 Björn Dietrich erreichte den 2. Platz im ADAC Bördesprint Cup

 

Nach den ersten Trainingsfahrten zeigte sich schnell dass sowohl Björn Dietrich, als auch Jens Grothmann im ADAC Bördesprint Cup absolut konkurrenzfähig unterwegs waren. Nach einer Platzierung im Zeittraining auf den Plätzen 3 und 5 im Gesamtklassement ging es im Rennen noch weiter nach Vorne: In einer actionreichen Startphase konnte Björn Dietrich zunächst die Führung in seiner Wertungsklasse übernehmen. Doch Jens Grothmann fand schnell in seinen Rhythmus zurück und zog mit seinem CUPRA TCR Rennboliden am Skoda Octavia Cup Rennwagen in die führende Position vorbei.

 

Dennis Bröker und Lucian Aron zeigen erneut Ihre Klasse im ADAC Logan Cup

Im 15 Minütigen Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung mussten sich Dennis Bröker und Lucian Aron zunächst mit dem 4. Platz begnügen. Doch bereits nach der Freigabe des stehenden „Grand-Prix-Starts“ zum Rennen zeigte Dennis Bröker in seinem ersten Stint im blauen ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 dass er große Ambitionen auf die vorderen Platzierungen hatte. Nach einigen tollen Zweikämpfen hielt er den Anschluss an die Spitze und übergab den Rennwagen nach dem ersten Pflicht-Boxenstopp an seinen Teamkollegen Lucian Aron. Aron gelang es in den darauffolgenden Runden bis auf den zweiten Rang nach vorne zu fahren. Taktisch klug übergab er dann den Rennwagen in einer „Code-60-Phase“ an seinen Teamkollegen Bröker, der einen tollen 2. Platz nach Hause fahren konnte. Damit bleibt das Team auch in der führenden Position in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup.

Ein Sieg und zwei zweite Plätze sorgen für eine tolle Bilanz

Damit erreichte das Pfister-Racing Team an diesem Renntag eine tolle Bilanz: Ein Klassensieg, sowie zwei zweite Plätze und ein 6. Platz standen zu Buche und sorgten für freudige Gesichter. Auch die beiden Debütanten Nico Schönberg und Sebastian Seidt zeigten im ADAC Logan Cup eine tolle Performance und konnten in ihrem ersten Tourenwagen-Rennen bereits wichtige Wertungspunkte über den Zielstrich bringen.

Lucian Aron (GER) und Dennis Bröker (GER) bleiben nach Platz 2

die Meisterschaftsführenden im ADAC Logan Cup!

 

Jens Grothmann (GER) feierte mit seinem Klassensieg einen tollen Einstand im ADAC Bördesprint Cup

 

„Wir möchten uns bei unseren Fahrern für das Vertrauen und die tollen Ergebnisse bedanken. Durch unser gutes Teamwork konnten wir hervorragende Rennergebnisse erreichen. Dazu geht auch ein Dank an unsere Teammitglieder Alois Pfister, Mirek Göbel und Bozo Erak. Wir werden nun weiter konzentriert arbeiten um auch in der Gesamtwertung im ADAC Logan Cup weiter an der Spitze bleiben zu können!“ so Andreas Pfister.

 

Renntermine ADAC Bördesprint Cup

03.08.2018                 – Motorsportarena Oschersleben (GER)

23.09.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

13.-14.10.2018           – Motorsportarena Oschersleben (GER)

21.10.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

10.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

17.11.2018                  – Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen zum ADAC Bördesprint Cup sowie den aktuellen Rennergebnissen des Pfister-Racing Teams finden Sie auf der Homepage www.pfister-racing.eu sowie auf der offiziellen Facebook-Site der Pfister-Racing GmbH

 

Fotos: Jegasoft

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

Andreas Pfister & Wolfgang Kriegl mit erfolgreichem Einsatz im 8-Stunden-Rennen

 

Slovakiaring. Am 18.06.2018 wurde am hochmodernen Slovakiaring die Langstreckentauglichkeit der beiden Rennfahrer Andreas Pfister (GER) und Wolfgang Kriegl (AUT) auf die Probe gestellt. In dem angesetzten Tourenwagen-Rennen mit einer Renndauer von 8 Stunden brachte das fränkische Pfister-Racing Team einen SEAT Leon TCR Rennwagen mit einer Motorleistung von 350 PS zum Einsatz.

 

„Für Mensch und Maschine ist das 8 Stunden Rennen natürlich eine große Herausforderung. Wir hatten bereits im Vorfeld die Technik unseres Rennfahrzeuges auf die Herausforderungen im Langstreckenrennen optimiert, vor allem in den Bereichen Bremsen, Fahrwerk und Reifen war es sehr wichtig den extremen thermischen Belastungen im Langstrecken-Rennen Stand zu halten!“ so Andreas Pfister.

 

Trotz Reifenschaden in den Top-5: Andreas Pfister und Wolfgang Kriegl im SEAT Leon TCR-Rennwagen

 

 

tolles Teamwork ermöglicht Top-5 Ergebnis trotz Reifenschaden

 

Bereits zu Rennbeginn musste das Pfister-Racing Team einen kleinen Rückschlag hinnehmen: Auf dem 2. Rang liegend steuerte Andreas Pfister vorzeitig die Boxengasse an, da ein Reifenschaden an der Vorderachse aufgetreten war. Nach einer beachtlichen Leistung der Mechaniker ging der Rennwagen wieder auf die Strecke, mit Wolfgang Kriegl am Steuer, jedoch mit nun einigem Rückstand auf die Führungsgruppe.

 

Im weiteren Verlauf des Rennens lief der SEAT Leon wie ein Uhrwerk und beide Fahrer machten mit schnellen Rundenzeiten auf sich aufmerksam. Auch das Teamwork in der Boxengasse mit Tankvorgang wurde optimiert und es konnte hier wichtige Zeit gewonnen werden.

 

 

weitere Langstrecken-Einsätze geplant

 

„Das Rennen hat viel Spaß gemacht und auch die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Wolfgang Kriegl hat super funktioniert, wir freuen uns bereits auf weitere geplante Einsätze in verschiedenen Langstreckenrennen“ so Pfister

 

Insgesamt spulte der SEAT Leon TCR Rennwagen über 100 Rennrunden ab

 

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Fotos: Petr Fryba